Jüdische Geldgeber unterstützen Schlepperei von illegalen Migranten im Mittelmeer

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Das im Mittelmeer unter dem Namen „Ocean Viking“ operierende Schlepperschiff, das jüngst 182 afrikanische Invasoren nach Italien brachte, von denen allein 50 von der BRD aufgenommen werden, erhält laut einem Bericht der „Times of Israel“ neben den üblichen pseudohumanitären „Hilfsgruppen“ auch großzügige Unterstützung durch die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST). Die jüdische Einrichtung tritt dabei unter dem Schirm der „Aktion Deutschland hilft“ auf und ist einer von den direkten Unterstützern der Schiffsmission, welche pro Jahr um die 150.000 Euro an Spenden über die französische Seenotrettungsorganisation „SOS Mediterranee“ erhält. Innerhalb der ersten zwei Wochen, nachdem das Schiff in See stach, wurden bereits 356 Immigranten aus Zentralafrika, die über das Transitland Libyen das Mittelmeer erreichten, schon kurz vor der libyschen Küste aufgesammelt und nach Europa geschleppt.

Nachdem sich einige europäische Staaten anfangs gegen eine Aufnahme gesträubt haben und zeitverzögernde Verhandlungen mit den Betreibern der Mission führten, wurden schlussendlich doch die Häfen Europas geöffnet, um neben den bereits Millionen in Europa befindlichen Fremden noch weitere raum- und kulturfremde Landnehmer auf den Kontinent eindringen zu lassen. Besonders die vermeintlichen jüdischen Menschenfreunde von der ZWST geben vor, sich um das Schicksal afrikanischer „Schutzsuchender“ aus Eritrea und dem Sudan zu sorgen, die angeblich vor Ausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenrechtsverletzungen fliehen würden und ein natürliches Anrecht darauf hätten, sich mitten unter uns Weißen in Europa niederzulassen.

Aron Schuster, der Direktor jenes Verbandes, sagte gegenüber der „Times of Israel“: „Wir als jüdische Organisation fühlen uns dazu verpflichtet, keine Zuschauer in einer Situation zu sein, wo eine humanitäre Krise vor unseren Augen stattfindet, erst recht wenn diese sich so nah vor Europa abspielt.“ Dass es sich bei diesen Lippenbekenntissen um pure Heuchelei handelt, wird offensichtlich, wenn man sich die Asylpolitik Israels vor Augen hält, das geographisch gesehen ein weitaus näher liegendes und sicherer zu erreichendes Flüchtlingsdomizil wäre als Europa. Rund 40.000 Afrikaner verharren in Israel ohne Aussicht auf eine Asylbewilligung in Internierungslagern und sollten nach dem Willen Netanjahus im letzten Jahr bereits abgeschoben oder am besten gleich nach Deutschland verschifft werden. Vorerst liegen diese Pläne aber wieder auf Eis und so müssen die afrikanischen Neuankömmlige in israelischen Camps das selbe Schicksal erdulden, wie die autochtone palästinensische Bevölkerung. Offenbar geht man in Israel mit dem Thema Multikulti anders um, als in Europa, wo jüdische Organisationen unaufhörlich für eine „bunte Gesellschaft“ trommeln. Um so grotesker mutet es an, dass es eine Partnerschaft zwischen der ZWST und der israelischen Hilfsorganisation „IsraAID“ gibt, die arabischsprachige Experten aus Israel für die Umvolkungsagenda der Asylindustrie in Deutschland und Europa bereitstellt, während Israel selbst keine Anstalten macht, eine sogenannte „Willkommenskultur“ in gelobten Land zu etablieren.

Der sich als vermeintlicher Philanthrop bekennende Aron Schuster führt dazu weiter aus: „Alles was wir als eine Sozial- und Wohlfahrtsorganisation tun, basiert natürlich auf Menschenrechte, aber auch auf jüdische Werte. Und wie das Talmud sagt – wenn jemand ein einzelnes Leben rettet, ist es, als rette er die gesamte Menschheit.“ Diese Passage gilt wohl als eines der häufigsten Talmudzitate, die im Zusammenhang mit der vermeintlichen jüdischen Menschenliebe genannt wird. Dass der Talmud, wie in der Passage unter Baba Mezia 114a-114b dargelegt, jedoch eine ganz andere Auffassung darüber hat, was „Menschen“ und „Nichtmenschen“ überhaupt sind, verschweigt Schuster geflissentlich. So bezieht sich das Zitat wohl eher auf ein jüdisches Leben, das als schützenswert gilt, wohl kaum aber auf einen sudanesischen oder syrischen Migranten.

Um zu verstehen, warum sich jüdische Organisationen für den Schutz eines jeden einzelnen Bootsmigranten, der sich auf die ferne und gefährliche Reise nach Europa begibt, stark machen, muss man wohl nach anderen Gründen suchen, die der jüdischen Gruppenstrategie zugrunde liegen. Der US-jüdische Journalist Charles E. Silbermann schrieb in seinem 1985 erschienen Buch „American Jews and their lives today“ mit Blick auf die bereits damals immer heterogener und multikultureller werdende Gesellschaft Nordamerikas: „Amerikanische Juden sind der Sache der kulturellen Toleranz verpflichtet, weil sie aufgrund ihrer historischen Erfahrungen fest davon überzeugt sind, dass die Juden nur in einer Gesellschaft sicher sind, welche ein breites Spektrum von Einstellungen und Verhaltensweisen sowie verschiedene religiöse und ethnische Gruppen toleriert.“ Ob diese Strategie sich jedoch nicht irgendwann gegen die Verursacher selbst richten könnte und jüdische Menschen auf einem Kontinent „sicherer“ leben, der unablässig Einwanderer aus fundamentalistisch geprägten, islamischen Gesellschaften absorbiert, steht dabei auf einem anderen Blatt. Doch anstatt über einen wachsenden muslimischen Antisemitismus in Europa besorgt zu sein, glauben Schuster und Konsorten, dass ihnen auch von seiten der angestammten Bevölkerung in Europa Feindschaft entgegenschlagen könnte.

Für diesen Fall meint die ZWST, bereits mit der Einrichtung eines Zentrums zur Prävention von Antisemitismus und „anderer Diskriminierung“ Vorsorge getroffen haben. Dazu erklärt Schuster: „Wir sind uns sehr bewusst über die Tatsache, dass Antisemitismus existiert; gleichzeitig sagt uns die Erfahrung, dass Antisemitismus in jedem Teil der Zivilgesellschaft liegt und außerdem, was sehr wichtig ist, dass die Angst vor Antisemitismus es nicht rechtfertigt, ein Zuschauer in humanitären Krisen zu sein. So sehr wie wir dazu verpflichtet sind, unsere Wahrnehmung für Antisemitismus zu schärfen, so sind wir immer noch dazu verpflichtet, unsere Aufgabe als Wohlfahrtsorganisation zu erfüllen.“ Man könnte also annehmen, dass sich jüdische „Philanthropen“ der Redlichkeit ihrer angeblich weltbeglückenden Mission doch nicht ganz so sicher sein.

  • Wenn deren Verwanden in USA nicht permament andere Länder ausplündern würden sowie Kriege anzetteln.. Da würden sich weniger Menschen auf den Weg nach Europa machen.

    Uwe 14.10.2019
  • Moin Moin,
    es wird immer offensichtlicher dass es ZOG gibt und es keine Fake News von Nazis sind.

    achtcolaachtbier 12.10.2019
  • Sehr gute Zusammenstellung.
    Das ist genau das, was jeder Denkende bereits lange ahnte.

    Hartmann 12.10.2019
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