Plauen: Kundgebung “Ausländergewalt stoppen” – Rede von Tony Gentsch (+Video)

Am Freitag, den 11. Oktober 2019, fand in Plauen eine Kundgebung unserer Partei DER III. WEG in Plauen statt. Wenige Tage zuvor kam es zu einer blutigen Messerstecherei zwischen Ausländern. Im Video die Rede von unserem Stadt- und Kreisrat Tony Gentsch.

 





  • Wieso wird gleich am Anfang wieder die virtuelle Welt als Hort der geistesgestörten Mörder thematisiert? Der Typ hat Probleme aber daran ist diese virtuelle Welt nicht schuld gewesen. Wieso werden hier die gleichen Phrasen gedroschen wie in den Medien? Diese böse virtuelle Welt ist der einzige Ort wo man noch einigermaßen seine Meinung haben darf. Wieso haut man da als sogenannter Rechtsradikaler in die gleiche Kerbe wie das System? Und das Amoklauf zu nennen ist auch daneben, denn es war keiner.

    Kriminelle Ausländer rausschmeißen? Das heißt da begeht einer einen Mord oder schwere Körperverletzung und der wird dann in die Freiheit entlassen? Wie soll man das verstehen?

    Und am Ende noch mal auf den Attentäter von Halle, der sich abgeschottet hat und blabla. Ob das wirklich so war weiß keiner. Kann auch sein, dass er überall gebannt und geblockt wurde und sich dann nirgends wo mehr hingetraut hat. Also hat das Linke System hier die Schuld, die alles sperrt und löscht und verbannt bis nur noch die ganz üblen Ecken im Netz einen aufnehmen. Und wer diese unterwandert und steuert sollte ja bekannt sein.

    Mat 16.10.2019
    • Du bringst es doch mit deinem letzten Absatz zum Teil auf den Punkt. Im Umkehrschluss heißt es doch, dass er ein Opfer dieser kranken Welt von heute ist. Ellenbogengesellschaft, Neid, Gier, stehen heute über Gemeinschaft und Zusammenhalt. Bewusste Auswüchse eines Systems, das keine homogene Masse mehr haben möchte.

      Wer Straftaten begeht, hat selbstverständlich seine Strafe im Knast abzusitzen. Sollte im Vorfeld klar seien, dass er in seinem Herkunftsland nicht hinter Gittern kommt, dann hat er die Strafe in einem separaten Gefängnis in Deutschland zu verbüßen und wird nach dieser Zeit unverzüglich abgeschoben.

      Schon die “kleinste” Straftat die normalerweise bei Ersttätern nicht dazu führt, dass diese Person in den Knast kommt, muss eben dazu führen, dass der ausländische Täter unverzüglich abgeschoben wird. Es müssen klare Signale gesendet werden, dass wer sich nicht an unser Recht hält, die Heimreise antreten muss und ein lebenslängliches Einreiseverbot erhält.

      Tony Gentsch 16.10.2019
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