Gegen einen Iraker fand am vergangenen Dienstag der Prozessauftakt statt. Dem Ausländer werden mehrere Körperverletzungen und auch sexueller Missbrauch vorgeworfen. „Der Angeklagte soll seine Freundin unter anderem mit einem Schraubenzieher bedroht, sie mit einem Messer unter dem Auge geschnitten, sie mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihr gedroht haben, sie umzubringen. Auch sexuell soll er sich an ihr vergangen haben, ein Mal beim zunächst einvernehmlichen Geschlechtsverkehr völlig unvermittelt ihr die Faust in die Scheide gestoßen haben; sie das andere Mal bäuchlings auf den Boden geworfen und gegen ihren Willen Analverkehr mit ihr gehabt haben.“, berichtete der Reutlinger Generalanzeiger.
Der Iraker, der 2001 nach Deutschland kam, wohnte zuvor mit seiner Freundin in Eningen im Landkreis Reutlingen. Der Konsum von Betäubungsmittel wie Ecstasy und LSD bei beiden Beteiligten wird nicht bestritten. Er relativiert die Taten dadurch, da seine Partnerin sehr dominant gewesen sei, ihn gedemütigt und gereizt hätte. Der Prozess ist auf vier Verhandlungstage angesetzt und wird am 15. Oktober fortgeführt. Es bleibt abzuwarten, ob die Justiz wieder Milde walten lässt, wie all zu oft bei ausländischen Straftätern.
Schon widerlich genug, dass diese drogenkonsumierenden Nichtsnutze unser Staatssystem ausbeuten, noch widerlicher ist allerdings diese Kuscheljustiz, die genau solchen „Menschen“ das Leben noch leichter machen will.
Solche Menschen werden nicht abgeschoben, weil das ja „menschenunwürdig“ ist, eine Person zu vergewaltigen, ein Leben zu zerstören, ist natürlich weniger „menschenunwürdig“.
Wobei das bei psychoaktiven Substanzen natürlich nicht verwunderlich ist, dass die ohnehin schon nicht vorhandene, zum denken fähige Hirnmasse solcher Individuen bis aufs Letzte geschädigt ist.
Für solche Menschen habe ich auch nichts übrig. Weder Mitleid, noch Empathie.
Und als Sahnehäubchen, wird natürlich bei Äußerungen von Unmut wegen Volksverhetzung gegen Nationalisten geklagt und ermittelt.
Nichts von diesen Sachen, brauchen wir in unserem Volk.
Keine Macht den Drogen – Stärke durch Disziplin, Kameraden!
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Für solche Menschen habe ich auch nichts übrig. Weder Mitleid, noch Empathie.
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