Umwelt- und Gemeinschaftstag im Stützpunkt Sauerland

Den 3. Oktober nutzten Aktivisten und Freunde des „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland dazu, fern des oft stressigen Alltags im Wittgensteiner Hinterland zusammen zu kommen. Gerade durch die kontinuierliche politische Arbeit, die unsere Mitglieder in Südwestfalen leisten, sich dabei jeglichen Umständen und vor allem auch Zuständen der BRD entgegenstellen, braucht es gemäß unserem Selbstverständnis ein Fundament, welches diese kontinuierliche Arbeit ermöglicht. Dieses Fundament formt sich durch eine feste und gelebte Gemeinschaft, die Zuflucht und Kraftquell für jeden sind, der sich unserer Bewegung verschreibt und seinen Platz in unseren Reihen einnimmt.

 

 

 

 

Bereits am frühen Nachmittag trafen sich unsere Mitglieder, um den Tag mit einem kleinen Spaziergang durch den Wald zu eröffnen. Dabei gab es nicht nur eine kleine Führung durch einen ortskundigen Aktivisten, sondern einen symbolischen Akt, der das Thema des Tages, dem gelebten Umweltschutz, einläuten sollte. Gesucht wurden drei Eichensetzlinge, die anschließend ausgestochen wurden und symbolträchtig an einem Ort neu verpflanzt wurden, wo vor einiger Zeit noch viele Eichen zu bewundern waren. Vor dem rotierenden Windrad fanden die kleinen Setzlinge ihren neuen Platz. Den Aktivisten fiel gleich auf, dass außer dem surrenden Schall der Windräder eine unnatürliche und unbehagliche Stille herrschte. Steckt ein Wald doch sonst voller Leben, war der Bereich um die Windkraftanlagen nur Leere zu vernehmen.

 

 

 

Nach diesem Spaziergang bei herrlichsten Herbstwetter kamen unsere Mitglieder und Freunde bei Kaffee und Kuchen zusammen, nutzten die Ruhe und tauschten sich über jüngste Ereignisse aus. Kurz darauf folgte eine kurze Eröffnung durch den Stützpunktleiter und eine Vorstellung des Tagesprogramms. Für die jungen Nationalrevolutionären stand dieser Tag nämlich ganz im Zeichen der Umwelt, denn schließlich polarisiert derzeit kein Thema mehr im politischen Tagesgeschehen. In Zeiten von „Fridays for Future“ und Greta Thunberg, welche als Gesicht einer regelrecht geschaffenen Ersatzreligion herhalten muss, nimmt die Klima- und Umweltdebatte immer abstruser und befremdliche Züge an, die nichts mit der Realität zu tun haben. Unsere Aktivisten wollen nicht behaupten, durch einen „Umwelttag“ eine Lösung für diese Debatte zu haben, jedoch war dies auch nie der Anlass, sondern war es vielmehr der Ansporn dem eigenen Selbstverständnis gerecht zu werden. Anstatt die wirrsten Forderungen oder bessergesagt, Verbote durch unsere Städte zu schreien, während der normale Mensch seiner Arbeit nachgeht, gilt es den simplen Grundsatz, dass wir das bereits im Kleinen leben, was wir im Großen einfordern aktiv umzusetzen. Echter Umweltschutz beginnt zuerst im eigenen Leben und Umfeld, woraus ganz von alleine ein fundiertes Verständnis wächst. Aus diesem Grund fand im Sauerland eine Vorstellung einer Umweltkampagne statt, die an diesem Tag auch gleichzeitig eröffnet wurde. Die regionalen „III. Weg“- Aktivisten sind dazu aufgerufen, eigenständig Aktionen zum Thema „Umwelt durchzuführen. Dazu gibt es eine Art Stempelkarte, die es durch die Taten zu füllen gilt. Mit den bescheidenen Mitteln die uns momentan noch zur Verfügung stehen, zeigen wir, dass es keine Bevormundungspolitik braucht, sondern den eigenen Willen zur Veränderung.

 

 

Den Aktivisten sind in dieser Kampagne keine Grenzen gesetzt, sodass ein Jeder die Möglichkeit hat, sich selbst mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Gerade in Anbetracht der näher rückenden Jahreszeit, in der ein Großteil der Mensch in hemmungslosen Konsum verfällt, vermutlich auch die vom System als „Klimaaktivisten“ betitelten Helfershelfer, die dazu dienen, um ihre konsequent antivölkischen und globalismusfanatischen Ziele unter dem Deckmantel einer vermeintlich „Jugendbewegung“ weiter zu verwirklichen, wird unserer Kampagne viele Ausdrucksmöglichkeiten geben. Das Kampagnenende ist für Januar festgesetzt, dann werden sich alle Teilnehmer erneut zusammensetzen und die in dieser Zeit errungenen Standpunkte austauschen, denn auch dies ist ein Aspekt dieser Aktion, dass sich ein Jeder mehr mit diesem Thema auseinandersetzt.

 

 

Den ersten Eintrag auf ihrer Stempelkarte sammelten sich die jungen Nationalrevolutionäre gleich an diesem Tag. Ganz im Sinne des Gemeinschaftstages stand der gemeinsame Bau von Insektenhotel auf dem Plan. Diese lassen sich zu jeder Jahreszeit aufstellen und bieten den für uns Menschen nützlichen Insekten durch die Umstände von intensiver Flächennutzung, radikaler Schädlingsbekämpfung und Monokulturen einen Lebensraum. In vielen verschiednen Arbeitsgängen entstanden so nach und nach selbst gebaute Hotels, welche sogleich mit einem entsprechenden Bauplan festgehalten wurden, damit diese auch Daheim nachgebaut werden können.

 

 

 

 

Für eine passende Arbeitsunterlage hatten unsere Aktivisten selbstverständlich auch gesorgt!

 

 

Nach diesem handwerklichen Einsatz folgte ein gemeinsames Abendessen, welches passend zur Jahreszeit aus einer selbstgekochten Kürbissuppe bestand. In gemütlicher Atmosphäre fand dieser stärkende Tag bei einer Liederrunde am Schein des Feuers sein Ende.

 





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