Afrikaner masturbiert neben kleinem Mädchen im Schulbus

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Ausländergewalt in Deutschland Am 4. November hätte es für die 14-jährige Schülerin Sandra W. eigentlich ein unbeschwerter Tag werden sollen. Wie üblich stieg das junge Mädchen gegen 6.30 Uhr in den hiesigen Schulbus. Dort angekommen wollte sie lediglich nochmals ihre Hausaufgaben durchgehen und überarbeiten. Minuten später stieg ein Somalier in den Schülerbus und setzte sich zu Sandra W., welche an einem Fensterplatz an ihren schulischen Arbeiten feilte. Was dann passierte, kam erst montags am Amtsgericht von Garmisch-Partenkirchen zum Vorschein.

Dort legte die Staatsanwältin Eva Schierbaum einem Asylanten exhibitionistische Handlungen sowie Nötigung zur Last. Laut der Anklageschrift hat der 40-jährige Nichtdeutsche in besagtem Schulbus sein erigiertes Glied ausgepackt und sich bis zum Samenerguss neben dem kleinen Mädchen stimuliert. Zudem soll er dabei das Mädchen dauerhaft angesehen haben.

Sandra W. wurde vor Gericht die Aussage erspart, sodass sie ihren Peiniger nicht erneut sehen musste. Um trotzdem eine Stellungnahme vom Opfer zu bekommen, wurde bei der Verhandlung ein Video abgespielt, in dem sich das Mädchen zu dem Vorfall äußert. Laut ihren Angaben dauerte die Prozedur ungefähr 5 bis 10 Minuten. In dieser Zeit war sie komplett überfordert und wusste auch nicht, was sie machen sollte.

Die Mutter des Mädchens gab dazu an, dass es seit diesem Vorfall sehr schwierig in der Familie sei und sie auch nicht mehr über diesen Vorfall reden könne. Außerdem könne sie ihren Notenstand nicht mehr halten und verschlechtere sich konstant. Des Weiteren habe Sandra W. Probleme, in einen Bus zu steigen.

Laut eines Gutachters hat der Asylant 1991 seine Eltern und Geschwister in Somalia verloren und sei als Moslem verfolgt worden. Zudem soll er über keine sexuellen Erfahrungen mit anderen Personen verfügen. Bisher habe er sich ausschließlich nur selbstbefriedigt, aber das auch des Öfteren in einem öffentlichen Bus. Nach dem Vorfall mit dem kleinen Mädchen habe man den Kultur- und Volksfremden stationär in eine psychiatrische Behandlung verwiesen. Seitdem masturbiert er nicht mehr in öffentlichen Bussen, sondern nur noch in seiner Unterkunft. Doch auch vor diesem Vorfall war der Beschuldigte in psychiatrischer Behandlung, welche wohl fehlgeschlagen ist. Die Staatsanwältin hielt es für angemessen, den Asylanten für ein Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung zu verurteilen und zudem ein Alkoholverbot für zwei Jahre sowie eine Geldauflage von 1.000 Euro und 80 Sozialstunden festzusetzen. Der Verteidiger Namens Novak stimmte ihr dabei voll und ganz zu. Doch Richter Dr. Benjamin Lenhart blieb nach der knapp dreistündigen Verhandlung etwas unter dem Vorschlag.

So verhängte der dem Sexualstraftäter acht Monate auf Bewährung (Bewährungszeit drei Jahre). Außerdem eine Geldstrafe von 1.200 Euro, welche an den Sozialdienst katholischer Frauen zu entrichten ist. Des Weiteren muss er seine ärztliche Behandlung fortsetzen und seine vorgeschriebenen Medikamente einnehmen. Zum Abschluss fügte der Richter hinzu, dass es an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten sei, vor einem Kind zu masturbieren und dass es wohl kaum mehr ekliger gehen könnte. Außerdem machte er dem Verbrecher klar, dass die Bewährung beim kleinsten Vergehen widerrufen wird. Ob es dazu kommen wird, bleibt fraglich.

1 Kommentar

  • Wer sich an unseren Kindern vergeht, der Zukunft unseres Volkes muss sofort und ohne Umschweife des Landes verwiesen werden. Solches Pack können wir hier wahrlich nicht gebrauchen.
    Es gäbe sicher auch noch andere Möglichkeiten, leider fehlen dafür noch die gesetzlichen Grundlagen.

    Michael H. 12.11.2019
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