Ehrwürdiges Heldengedenken in Wunsiedel

Wunsiedel Der Dritte Weg 2019Die Heldengedenk-Demonstration der nationalrevolutionären Bewegung verband auch im Jahr 2019 wieder Ethik, Ästhetik und Effizienz. Im Zentrum des Gedenkens in der Märtyrerstadt Wunsiedel standen das Ansehen und die Ehre aller für Deutschland gefallenen Soldaten, sowie die allgemeine Danksagung an die Vorfahren. Viel wichtiger war jedoch die Bekenntnis-Erneuerung, das Erbe der Vorderen aufzunehmen und weiterzutragen. Eine lebendige und lebensbejahende Gedenkzeremonie rundete den Fackelmarsch der 250 volkstreuen Deutschen ab.

Wenn die Blätter bereits von den Bäumen gefallen sind und merklich die Tage kürzer und kälter werden, mahnt uns der Volkstrauertag an die kaum vorstellbaren Opfer, die unsere Groß- und Urgroßväter an den Fronten der Weltkriege erbracht haben. Der heutige Zeitgeist erkennt jedoch nicht die Entbehrungen dieser tapferen Söhne unseres Volkes. Er spricht auch nicht von Helden und schon gar nicht kann er die Werte nachvollziehen, die zu solch idealistischen Taten führten. So sind die Reden der sogenannten Volksvertreter an den Denkmälern und Soldatenfriedhöfen am Volkstrauertag für Nationalisten kaum zu ertragen. Von der Befreiung wird dort gesprochen und somit den Ahnen nochmals der Todesstoß von den eigenen Nachfahren versetzt.

Die jährliche Heldengedenk-Demonstration der Partei „Der III. Weg“ im oberfränkischen Wunsiedel am Vortag zum Volkstrauertag ist wohl der stärkste Kontrast zu den meist unwürdigen Versammlungen derjenigen, die für Posten und Geld das Vaterland und die eigenen Ahnen tagtäglich verraten. So versammelten sich jene Deutsche, die sich auch in heutiger identitätsloser Zeit noch als Deutsche begreifen, in der Gemeinschaft der nationalrevolutionären Bewegung, um ein ehrendes und würdiges Heldengedenken abzuhalten.

Tot sind nur jene, die vergessen werden!

Kurz vor Einbruch der Dunkelheit wurde die Versammlung mit dem Verlesen der bereits obligatorischen Auflagen eröffnet. Selbstverständlich durfte auch in diesem Jahr die Auflage nicht fehlen, dass jeglicher Bezug zu Rudolf Heß verboten ist. Der Stellvertreter Adolf Hitlers lag in Wunsiedel begraben. In einer Nacht- und Nebelaktion löste man das Grabmal auf und verstreute seine Asche. Noch heute haben sie offensichtlich Angst vor dem Charakter jenes Mannes und möchten sein Dasein am liebsten komplett aus der Geschichte radieren.

Nachdem der stellvertretende Parteivorsitzende Matthias Fischer einleitende Worte fand, übergab er das Wort an den „III. Weg“-Vorsitzenden Klaus Armstroff. Dieser brachte das verrückte Gedenkverständnis heutiger Tage auf den Punkt, in der man Bäume für Drogenhändler pflanzt und bewachen lässt, jedoch tapferen Deutschen die Ehre verwehrt. Auch Julian Bender, Gebietsvorsitzender „West“, sprach zu Beginn der Gedenkveranstaltung und stellte dabei den Sinn eines würdigen Gedenkens in den Mittelpunkt.

Disziplinierter und andächtiger Fackelmarsch

Im Takt schlugen die Trommeln und der mit Fackeln erleuchtete Gedenkzug zog, angeführt von einem Ehrenkranz und einem Birkenkreuz mit Stahlhelm, in das Dunkel der eingebrochenen Nacht. Von klassischer Musik begleitet und ansonsten still, andächtig und diszipliniert, schritten die Nationalisten durch Wohngebiete der Märtyrerstadt im Fichtelgebirge.


Aufmarsch Wunsiedel Der Dritte Weg


Aufmarsch Wunsiedel Der Dritte Weg


Aufmarsch Wunsiedel Der Dritte Weg


Aufmarsch Wunsiedel Der Dritte Weg


Aufmarsch Wunsiedel Der Dritte Weg


Aufmarsch Wunsiedel Der Dritte Weg


 

Heldengedenken ohne nennenswerten Gegenprotest

Wie in den Jahren zuvor konnte in sicht- und hörbarer Weite kein nennenswerter Gegenprotest verzeichnet werden. Lediglich zwei Verwirrte mit einem stupiden Transparent standen am Straßenrand, was als einzig erkennbarer „antifaschistischer Widerstand“ gewertet werden kann. Dabei hatte das Antifa-Bündnis „Nicht lange Fackeln“ noch großspurig angekündigt, den „Naziaufmarsch zu stoppen“. Die volksfeindlichen Genoss(innen) hatten jedoch andere Probleme, wie etwa die Kälte, über die sich ein Teilnehmer der ungehörten und ungesehenen Demonstration bei Twitter beschwerte.

So schlängelte sich der Feuerwurm ungestört durch die Straßen Wunsiedels und auch so mancher Anwohner stand am Fenster oder dem Balkon, um den bereits traditionellen Gedenkmarsch bestaunen zu können.

Eindrucks- und effektvolle Gedenkzeremonie

Als die Teilnehmer wieder am Kundgebungsplatz eintrafen, war bereits alles für eine würdige Gedenkzeremonie vorbereitet. Die Feuerschalen erleuchteten das Podium und der Feuerwurm zog, begleitet vom Takt der Trommeln, an grünen Fahnen vorbei – ruhig und geschlossen an den Platz.

Der Gebietsleiter Süd, Walter Strohmeier, eröffnete mit einer imposanten Rede den Ritus und mahnte, dass sich jeder Einzelne nicht als Zufallsprodukt sehen, sondern sich als Glied der Kette des Volkes begreifen muss, die alle Generationen umfasst. Der bekannte Nationalist Thomas „Steiner“ Wulf übernahm das Zeremoniell und blickte zurück auf viele Jahre des Kampfes in der Stadt Wunsiedel, mit der er bereits seit 1987 stark verbunden ist.

Ruhe kehrte ein, als plötzlich grüne Leuchtfackeln den Platz erhellten. „Ich rufe den Anwalt für Deutschland, Jürgen Rieger“ stieß in die Nacht und die lautstarke Antwort „Hier!“ ließ nicht lange auf sich warten. Neben einzelnen Persönlichkeiten wurden schließlich alle Waffengattungen herbeigerufen sowie sämtliche Opfer der Nachkriegszeit aus den Gefangenenlagern und ausgebombten Städten. Wieder kehrte Ruhe ein und innig verharrte man in einer Schweigeminute – die Herbeigerufenen im Gedächtnis.

Schließlich erklang „das Lied vom guten Kameraden“ aus den Kehlen der 250 Anwesenden, das noch einmal die Verbundenheit zu den einst im Krieg Gefallenen manifestierte.

Der Kampf geht weiter

Tony Gentsch, Kommunalpolitiker vom „III. Weg“ in Plauen und Vogtland, bedankte sich schließlich für die außerordentliche Disziplin der Teilnehmer und fand abschließende Worte. Nach dem Motto: „Heute im Gedenken an die Ahnen und morgen wieder aktiv für Deutschlands Zukunft“, beendete das Stadt- und Kreisratsmitglied das diesjährige Heldengedenken und noch einmal erschallte der Parteiruf durch die Märtyrerstadt, der die Bereitschaft für Vaterland, Volk und Heimat stetig erneuert.


Aufmarsch Wunsiedel Der Dritte Weg


Aufmarsch Wunsiedel Der Dritte Weg


Aufmarsch Wunsiedel Der Dritte Weg


Aufmarsch Wunsiedel Der Dritte Weg


Aufmarsch Wunsiedel Der Dritte Weg


Aufmarsch Wunsiedel Der Dritte Weg


 

Ihre Kraft werde zu der unsrigen,

ihre Treue sei unser Auftrag,

ihre Ehre möge uns ewig verpflichtendes Vorbild sein!

 

Die Redner auf den Gedenkkundgebungen

 

Walter Strohmeier Wunsiedel
Walter Strohmeier


Matthias Fischer Wunsiedel
Matthias Fischer


Klaus Armstroff Wunsiedel
Klaus Armstroff


Tony Gentsch Wunsiedel
Tony Gentsch


Thomas Steiner Wulff Wunsiedel
Thomas “Steiner” Wulff


Julian Bender Wunsiedel
Julian Bender






4 Kommentare

  • Heldengedenken erscheint als Normalität. Fragwürdig erscheint die Bezeichnung “national, revolutionär, sozialistisch”. Sozialismus ist ein Ismus! Sozialistisch-selbstherrliche Verhaltensweisen stellen die Kernanklage gegen Angela Merkel dar. Wieso bekennt sich der III. Weg zum Sozial-ISMUS und nicht zur Solidargemeinschaft? Außerdem ist eine begriffliche Nähe zu “national-sozialistisch” gegeben. Inwieweit sind hier Assoziationen zum NS-Staat intendiert?

    Marcus Kerkhoff 27.11.2019
  • Es war wieder mal zu sehen, wir sind mehr, für Deutschlands Zukunft.

    Jens O 18.11.2019
  • Ganz große Klasse. Dieser hoch-disziplinierte jährliche Aufmarsch zeigt, daß es noch anständige Deutsche und also wirklich Hoffnung gibt. Ein paar Divisionen mit solchen mutigen Kämpfern werden ganz Deutschland retten – wenn die Zeit reif ist, d.h. wenn es noch schlechter um unser geliebtes Vaterland steht als jetzt (man sollte nicht meinen, das ginge, aber wir sehen es ja täglich).

    Gefreiter 18.11.2019
  • Einfach nur wunderbar, mein Erbe mit Stolz und mit Ehre nach außen tragen zu dürfen.

    Ralf Gmeinwieser 18.11.2019

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