Ein Blick auf den Volkstod in Zahlen

Man wirft Nationalisten unentwegt vor, Probleme zu sehen, wo doch gar keine wären. Von einem Austausch des Volkes zu sprechen, wo es keinen gäbe. Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache.

Ein Problem: Die nunmehr seit vierzig Jahren zu geringe und nach wie vor rückläufige Geburtenrate des deutschen Volkes: Hier belegt die Bundesrepublik weltweit beinahe den letzten Platz, nämlich 213 von insgesamt 226 der in dieser Kategorie erfaßten Länder. Die Deutschen gebären demnach pro Jahr und tausend Einwohner lediglich 8,6 Kinder. Noch geburtenärmer sind beispielsweise Puerto Rico, Bulgarien und San Marino.

Werfen wir bei dieser Gelegenheit einen Blick auf die Spitze der weltweiten Rangliste in Sachen Geburtenrate und reiben uns verwundert die Augen, denn welche Nationen stehen dort ganz oben? Exakt jene, von welchen es von morgens bis abends heißt, daß dort ein Leben unerträglich wäre und daß man praktisch nichts anderes tun könne, als von dort zu flüchten. Auf den Plätzen 1 bis 11 stehen samt und sonders Länder, die in Afrika liegen; Angola, Niger, Mali, Tschad, Uganda, Zambia, Burundi, Malawi, Somalia, Liberia und Mosambique. Die ersten vier Plätze dieser Rangliste haben eine Geburtenrate von 43 oder höher pro Jahr und tausend Einwohner, also mehr als das Fünffache dessen, was die „reiche“ Bundesrepublik zu leisten vermag.

Auf Platz 12 liegt Afghanistan, ausgerechnet das Land, das gerade von den Überfremdungsfanatikern unserer besonders volkstreuen Politiker gerne als „unsicher“ bezeichnet wird. Man ist stets darum bemüht, Afghanistan den Status des sicheren Herkunftslandes abzusprechen, damit nur ja keiner dorthin zurück muß. Auch das durch einen Bürgerkrieg nach dem anderen zerrüttete Sierra Leone, ein Land, in dem es offiziell nicht einmal eine Postbeförderung gibt, landet mit einer Geburtenrate von glatt 36,0 ganz weit oben in der weltweiten Rangliste.

Doch kehren wir zurück zu unserer Heimat. Deren Einwohnerzahl betrug im vergangenen Jahr 80.457.737 Personen, die hier ständig leben. Damit belebt die BRD Platz 19 der bevölkerungsreichsten Länder der Welt. Aus europäischer Sicht ist sie damit sogar das am dichtesten besiedelte Land überhaupt. Nirgendwo sonst auf diesem Kontinent leben die Menschen so dicht zusammen wie bei uns.

Experten zufolge wird sich die afrikanische Bevölkerung innerhalb der nächsten Generation, also binnen dreißig Jahren, verdoppelt haben. Nimmt man alle Länder Afrikas zusammen, werden dort täglich fast 137.000 Kinder geboren, das sind 50.000.000 pro Jahr.

Ein Blick auf die Zahlen der Asylanten ist ebenfalls erhellt: Nach den offiziellen Zählungen hielten sich im vergangenen Jahr 969.828 registrierte Asylsuchende bei uns auf.

Für den Interessierten die Aufteilung im Einzelnen, gezählt wurden nur Volksgruppen in Größenordnungen von mehr als fünftausend Personen oder mehr:

Syrer: 532.065

Iraker: 136.463

Afghanen: 126.018

Eritreer: 55.334

Iraner: 41.150

Türken: 24.036

Somalier: 23.581

Serben und Kosovaren: 9.155

Russen: 8.119

Pakistani: 7.454

Nigerianer: 6.453

Aus deutscher Sicht könnte die Lage also kaum drastischer sein. Nicht nur, daß wir extrem wenige Kinder bekommen, strömen hunderttausende vermeintlich „Schutzsuchende“ nach Deutschland, wohlwissend, daß sie hier alles Nötige bekommen werden, was zum Leben notwendig ist. Die legale Migration, Familiennachzüge, die erhöhte Geburtenrate von Ausländern in unserem Land und viele weitere Faktoren kommen noch hinzu.

Der Austausch des Volkes findet ergo statt. Das belegen die offiziellen Zahlen eindeutig. Es ist eine mathematische Gewißheit, daß, wenn sich nicht bald etwas ändert, das deutsche Volk in wenigen Generationen de facto eine Minderheit im eigenen Land sein wird, ob man das heute nun von Regierungsseite zugeben will oder nicht, ist dabei unerheblich.

Deutschland schafft sich ab. Und das ist keine leere Floskel, sondern eine Tatsache.





3 Kommentare

  • Besonders erschreckend finde ich, daß in der Liste für die Geburtenrate auf den ersten 136 Plätzen kein europäisches Land zu finden ist; Auf Platz 137 kommt endlich Irland, wo wenigstens 13,8 Kinder pro Jahr und tausend Einwohner geboren werden. Auch auffällig: Japan als einstiger Teil der Achsenmächte belegt Platz 223. Japan kann es sich allerdings noch einige Zeit “leisten”, so wenige Kinder hervorzubringen, denn der Ausländeranteil liegt dort nur bei rund 2%. Andererseits ist Japan das am stärksten von den Amerikanern besetzte Land der Welt; Der imperialistische Einfluß könnte also durchaus etwas mit der extrem niedrigen Geburtenrate zu tun haben.

    Thomas G. 09.11.2019
  • Ein Vergleich mit den geburtenreichen Ländern zeigt: Dort sind noch Großfamilien, Clans und Stämme vorhanden, Gesellschaftsstrukturen also, die in Mitteleuropa weitestgehend weggebrochen sind. Diese sind beim Aufziehen von Nachwuchs eine große Hilfe, weil immer jemand da ist, der sich um die Kinder kümmert.
    Es ist also wichtig, eine neue Volksgemeinschaft aufzubauen, aber auch, uns von geistigen Belastungen zu befreien, die uns davon abhalten, mehr Kinder in die Welt zu setzen: Von der christlichen Körperfeindlichkeit über materielle Bedenken (“Kann ich mir das in 10 Jahren auch noch leisten?”) bis hin zu feministischen Ansichten wie z. B. Kinder würden Mütter förmlich “an sich ketten” und “emotional versklaven”.
    Klar geht das nicht von heute auf morgen, aber die chinesische Mauer wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut.

    Irmgard 07.11.2019
  • stoppt den Volkstod!

    leonard jochum 07.11.2019

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