Nationale Streife in der kriminellen Hochburg Memmingen

Die Stadt Memmingen ist zu einer Hochburg der Kriminalität verkommen. In den letzten zwei Wochen ist es zu mindestens 3 Raubüberfällen gekommen. Ein 25-jähriger Serientäter aus Eritrea mit Wohnsitz in Memmingen soll dafür verantwortlich sein. Zwei der drei Opfer wurden durch den mit einem Messer bewaffneten Mann verletzt. Der Täter ist kein Unbekannter bei der Polizei. Kurz zuvor soll er bereits einen Landsmann mit einem Messer verletzt haben. Doch die Fremdlinge haben von der BRD-Kuscheljustiz nichts zu befürchten. Meistens kommen sie mit lächerlichen Strafen davon, während die Repressalien gegen Nationalisten durch den K(r)ampf gegen Rechts zunehmen. Die volle Härte des Gesetzes bekommen treue Landsleute für Meinungsdelikte zu spüren. Die Verfolgung gleicht einer Hexenjagd und das Recht auf Meinungsfreiheit soll immer stärker begrenzt werden. Solche Forderungen sind keine Einzelfälle mehr, sondern werden verstärkt wahrgenommen. Ein Mittel für diesen Zweck ist die Anwendung des Gummiparagrafen 130.

Die Partei Der III. Weg fordert, dass kriminelle und dauerhaft erwerbslose Ausländer sofort auszuweisen sind.

Des Weiteren zeigen unsere Parteimitglieder auch in Memmingen verstärkt Präsenz. Die Tatorte und Brennpunkte in Memmingen wurden bereits patrouilliert.

 

 





1 Comment

  • Respekt für euren Mut, die meisten kuschen und gehen abends nicht mehr aus dem Haus. Merkels Solinger Sekte treibt ja bundesweit ihr Unwesen.

    Strottner 30.11.2019

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