Schweinfurt: Besoffene Asylantenhorde schlägt Jugendliche brutal zusammen
Schweinfurt (Bayern, Unterfranken): Zwei Schwerverletzte sind das Ergebnis einer feucht-fröhlichen Sauf- und Gewaltorgie einer Horde Asylanten am vergangenen Wochenende in der Arbeiterstadt.
Wie die Polizei berichtet, saßen eine junge Frau und zwei junge Männer auf einer Bank im Chateaudun-Park im Bereich der Roßbrunnstraße, als gegen 19 Uhr dann die junge Frau von den 5 Krawallasylanten ohne erkennbaren Grund beleidigt worden sein soll. Die beiden Begleiter wollten die Situation schlichten, wurden aber von den 5 Fremdländern zu Boden geprügelt. Die Ausländer traten sogar noch auf den am Boden liegenden ein. Aufgrund der schweren Verletzungen musste letztendlich der Krankenwagen anrücken.
Da die Asylanten scheinbar das „Flüchten“ gewohnt sind, flüchteten sie auch vom Tatort und ließen ihre Opfer einfach am Boden liegen. Kurze Zeit später konnten sie jedoch von der Polizei gefasst werden.
Trotz der bestialischen Gewalttat wurden die vier Fremdländer einfach wieder auf freien Fuß gesetzt – derzeit übliche Praxis in der BRD. Dank Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Tätern, wäre es nicht verwunderlich, wenn auch hier kaum Konsequenzen gezogen werden und die Gewalttäter ohne spürbare Strafe davonkommen. Mit dieser Verfahrensweise steigt das Risiko, dass sich gewalttätige Ausländer gleich am darauffolgenden Wochenende ein neues Opfer suchen, denn schließlich haben diese ja nichts zu befürchten.