Schweinfurt: Besoffene Asylantenhorde schlägt Jugendliche brutal zusammen

Schweinfurt (Bayern, Unterfranken): Zwei Schwerverletzte sind das Ergebnis einer feucht-fröhlichen Sauf- und Gewaltorgie einer Horde Asylanten am vergangenen Wochenende in der Arbeiterstadt.

Wie die Polizei berichtet, saßen eine junge Frau und zwei junge Männer auf einer Bank im Chateaudun-Park im Bereich der Roßbrunnstraße, als gegen 19 Uhr dann die junge Frau von den 5 Krawallasylanten ohne erkennbaren Grund beleidigt worden sein soll. Die beiden Begleiter wollten die Situation schlichten, wurden aber von den 5 Fremdländern zu Boden geprügelt. Die Ausländer traten sogar noch auf den am Boden liegenden ein. Aufgrund der schweren Verletzungen musste letztendlich der Krankenwagen anrücken.

Da die Asylanten scheinbar das „Flüchten“ gewohnt sind, flüchteten sie auch vom Tatort und ließen ihre Opfer einfach am Boden liegen. Kurze Zeit später konnten sie jedoch von der Polizei gefasst werden.

Trotz der bestialischen Gewalttat wurden die vier Fremdländer einfach wieder auf freien Fuß gesetzt – derzeit übliche Praxis in der BRD. Dank Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Tätern, wäre es nicht verwunderlich, wenn auch hier kaum Konsequenzen gezogen werden und die Gewalttäter ohne spürbare Strafe davonkommen. Mit dieser Verfahrensweise steigt das Risiko, dass sich gewalttätige Ausländer gleich am darauffolgenden Wochenende ein neues Opfer suchen, denn schließlich haben diese ja nichts zu befürchten.





  • Unglaublich was diese Leute sich erlauben und werden nicht einmal bestraft. Was ist bloß aus unserem Deutschland geworden? Ich kann es nicht fassen. Unsere Politik muss sich etwas einfallen lassen, damit sich die Deutschen Bürger wieder sicher fühlen können. Wenn so etwas passiert, sofort ausweisen .

    Karin Förster 19.11.2019
  • Mir platzt der Kragen wenn ich sowas lesen muß. Würde sich ein deutscher Mann so in deren Heimat benehmen wäre er schneller im Bau als er seinen Namen sagen könnte,und das für Jahre

    Robert Schmidt 11.11.2019
  • Je mehr betroffen sind, desto mehr wachen vielleicht mal auf. Die fehlende Berichterstattung in den Medien lässt weitere Bürger im Bekanntenkreis der Opfer erwachen. Das System erweist sich also langfristig einen Bärendienst. Tag x rückt näher, gut so!

    Tino Herrmann 10.11.2019
    • Dieser Tag X wird schon seit den 90er Jahren herbeigesehnt. Es scheint ja wirklich alles so zu laufen, um das Volk zur Revolution zu provozieren; Aber das gelingt nur durch drastische Maßnahmen wie eine extreme Geldentwertung oder weitläufige Enteignungen (Grundstücke, Wohnbesitz, Beschlagnahmungen). Solange in Deutschland 54 Millionen PKW zugelassen sind bei einer Einwohnerzahl von nicht einmal 81 Millionen, solange wie das Geld noch für diverse Vergnügungen und Suchtmittel reicht und der Fußballgott brav seine Pflicht erfüllt, haben die Deutschen keinen Grund, um etwas zu bewirken. Und daß das Volk ausstirbt, dürfte nur für die wenigsten ein echtes Problem sein; Vielen ist es doch piepegal, ob hier Klaus und Brunhilde herumlaufen oder Ahmed und Yacub. Ich schätze sogar gut die Hälfte der Menschen so ein, daß sie die enorme Überfremdung für richtig halten und von daher ist für diesen Menschenschlag freilich alles in bester Ordnung. Für einen echten Tag X bräuchte man wenigstens einige hunderttausend Unterstützer, wenn nicht ein paar Millionen; Und das wäre dann auch nur ein geringer Prozentsatz der Gesamtbevölkerung.

      Thomas G. 11.11.2019
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