Tödliche Messerattacke in Passau – Täter stellt sich

Passau / Niederbayern

Erneut kam es zu einem drastischen Fall von Gewalt verübt durch Ausländer. Diesmal in der beschaulichen „Dreiflüssestadt“ Passau.

Was war passiert?

Donnerstagabend, am 31.10.2019, fanden Passanten vor einer Pizzeria in der Passauer Innenstadt einen Mann mit Stichverletzung. Sofort wurde der Notarzt verständigt, die noch versuchten, den 33-Jährigen zu reanimieren. Doch die Hilfe kam zu spät, der Verletzte erlag seinen schweren Verletzungen. Nach Augenzeugenberichten versuchte das Opfer noch, zu Fuß nach Hilfe zu suchen, bevor er schließlich am Fundort zusammenbrach.

Bei dem Opfer handelt es sich um einen Iraner.

Wer war der Täter?

Heute, am 2. November, stellte sich der Täter. Es handelt sich um einen 26-jährigen Mann, ebenfalls iranischer Abstammung. Laut Mitteilung der Polizei gab es zwischen den beiden Männern „seit längerem erhebliche Beziehungsprobleme“. Wie sich die Tat genau abgespielt hat, bleibt weiter unklar.

Konsequenzen?

Die Bürger dieses Landes haben schon seit Langem den Eindruck, dass Ausländer ihre Konflikte gerne mal mit der Klinge lösen. Von der Politik werden sie allerdings auch nach diesem Fall nichts erwarten können. Lieber diskutiert man ein allgemeines Messerverbot, anstatt die Sicherheit durch konsequente Ausweisung krimineller Ausländer und effektive Grenzkontrollen wiederherzustellen.





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