Volksverräter im Dresdner Stadtparlament rufen „Nazinotstand“ aus

Wenn man glaubt, dass der alltägliche antideutsche Wahnsinn in der Freiluftirrenanstalt BRD nur in Berlin, Leipzig oder in westlichen Großstädten beheimatet ist, so befindet man sich auf dem Holzweg, wie der Stadtrat in der vermeintlich konservativen und patriotischen Hochburg in Dresden neulich unter Beweis gestellt hat. So wurde ein hanebüchener Beschlussvorschlag des Vertreters der Klamauktruppe „Die PARTEI“ mit überraschender Mehrheit von den Stadträten der Parteien Linke, Grüne, SPD, FDP, Freie Bürger und Piraten angenommen und zu einem interfraktionellen Antrag erweitert, der die Ausrufung eines „Nazinotstands“ aufgrund immer wiederkehrender patriotischer Proteste in der Stadt zum Inhalt hat.

Demnach stelle laut MDR der Stadtrat „mit Besorgnis“ fest, „dass antidemokratische, antipluralistische, menschenfeindliche und extrem rechte Einstellungen und Taten bis hin zur Gewalt immer stärker offen zu Tage treten“ und in der Öffentlichkeit „Gegenstimmen zum Rechtsruck“ zu wenig sichtbar seien. Konkret möchte das Kartell aus Volkverrätern im Dresdner Stadtrat sich u.a. schützend vor „Betroffene“ stellen, wenn die „Gleichwertigkeit aller Menschen bestritten wird“, sich für sogenannte „zivilgesellschaftliche“ Bündnisse einsetzen oder die Verbreitung „extrem rechter Einstellungen“ auf öffentlichen Plätzen nicht mehr ohne Widerspruch zulassen. Im Klartext: Die Mehrheit des Dresdner Stadtparlaments will allen Bürgern den Kampf ansagen, die den schleichenden Wandel Dresdens von der Perle an der Elbe zu einem Moloch der Überfremdung, Ausländerkriminalität und des gesellschaftlichen Verfalls nicht mehr unwidersprochen mit ansehen wollen und ihre Stimme gegen die verbrecherische Politik der Etablierten erheben.

Der Begriff „Nazinotstand“, der wohl Assoziationen mit dem ebenso absurden Narrativ „Klimanotstand“ erwecken soll, bedeutet laut PARTEI-Stadtrat Max Aschenbach, dem Initiator des ganzen Schwachsinns, dass Dresden aufgrund der widerständischen Haltung eines Teils seiner Bevölkerung nach 5 Jahren Pegida ein „Naziproblem“ habe und man dieser Haltung nur mit einer klaren gesellschaftlichen Ächtung begegnen könne. Bleibt nur zu hoffen, dass immer mehr Deutsche, sowohl in Dresden als auch anderswo, die Ächtung durch die Feinde unseres Volkes als Ritterschlag begreifen, den Bereich der bürgerlichen Defensive verlassen und zum revolutionären Angriff auf den deutschfeindlichen Parlamentarierklüngel und auf das System als Ganzes übergehen!





4 Kommentare

  • Nazinotstand?
    Was heißt eigentlich Nazinotstand? Ein Notstand ist meiner Ansicht nach doch ein Mangel. Aber immer mit der Ruhe. Was heißt denn Nazi? Das ist eine Abkürzung für das Wort Nazismus und laut Duden, jemand der in sich selber verliebt ist. Ich glaube es gibt kaum jemanden der diese minderwertigen Polittalkshows nicht kennt. Hier kannst du erleben, wie sich Rote und Grüne in ihrem Nazismus übertreffen. Sie haben den ganzen Abend ein eingefrorenes lächeln, das einfach nur abstoßend ist und lassen keine andere politische Meinung zu. Das sind Edelnazis, das sind die Echten, aber um ihre Art und ihren schlechten Charakter zu verbergen, bezeichnen sie alles was nicht ihre Meinung ist als Nazis. Und die, die so gerne Nazis sein wollen, tragt es mit Würde, das ihr jetzt Konkurrenz bekommt.
    Bis bald Wilhelm

    Wilhelm 05.11.2019
  • Ausgerechnet in Sachsen !!

    Thomas C. 05.11.2019
  • Die Nazis sind eben an allem schuld. Sogar wenn in China ein Sack Reis umfällt, ist ein Nazi sicherlich dafür verantwortlich. Die Demokratenbande wird immer blöder. Anstatt die wirklichen Probleme anzupacken, erfindet man immer beklopptere Ablenkungen.
    Da wünscht man sich in Zeiten zurück, als die Nazis in Dresden das Heft in der Hand hatten und der sächsische Landesvater Martin Mutschmann hieß. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Alles Gute kommt wieder, wenn auch in modernerer Gestalt. Das Fundament steht, das neue Haus darauf müssen wir aber selbst erbauen.

    Kai 04.11.2019
  • Bester Kommentar den ich zum Thema gelesen habe!

    WR 04.11.2019

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