Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer und der Mittelstand verschwindet Stück für Stück. Nicht nur Arbeitssuchende, auch Rentner und Familien spüren immer mehr die Auswüchse der katastrophalen Politik der etablierten Parteien. Die ständig steigenden Kosten wie zum Beispiel die Erhöhung des Kita- und Schulessens oder für die Schülerbeförderung reißen immer größere Löcher in den Geldbeutel. Tausende Deutsche können es sich nicht mehr leisten, täglich eine warme Mahlzeit zu sich zu nehmen.
Seit knapp drei Jahren findet in unserem Partei- & Bürgerbüro vom „III. Weg“ das soziale Projekt „Hilfe für Deutsche“ statt. Hunderten Vogtländern konnte schon mit kostenlosen Kleider- und Sachspenden geholfen werden. Zum Jahresabschluss wurde das Hauptaugenmerk nochmals auf die Kleinsten gerichtet und so kam am Sonnabend, den 7. Dezember, der Weihnachtsmann vorbei.

Doch in der Freude helfen zu können, steckt auch immer die bittere Erkenntnis und Traurigkeit in diesen unsozialen Zeiten helfen zu müssen. Jedes Jahr werden Milliarden Euro durch die etablierten Politiker für fremde Interessen zweckentfremdet. Im Gegenzug wächst die Armut im eigenen Land immer mehr an. Wir Deutschen sind ein hilfsbereites Volk, aber eben auch nicht das Sozialamt dieser Welt. Wichtiger ist es jetzt als Volk zusammenzurücken und sich gegenseitig zu unterstützen.
Wir von der Partei „DER III. WEG“ sehen uns nicht nur als Partei, die für Sie in die Parlamente möchte, sondern in erster Linie als Deutsche, die sich täglich vorrangig für deutsche Interessen und unser Volk einsetzen. Wir wünschen ein frohes Julfest und eine besinnliche Weihnachtszeit. Kommt gut ins Neue Jahr.














Ja, was ist denn dies? Laut Systempresse besteht das Personal solcher Stützpunkte der Partei „Der III. Weg“ aus gefährlichen Neonazis, die prügelnd, brennend und mordend durch das Land ziehen, Rollstuhlfahrer zusammendreschen und mit Waffengewalt friedlichen Menschen das Leben schwer machen.
Was zeigt aber der Kurzfilm? Freundliche, hilfsbereite und mitfühlende junge Deutsche, die ein Herz für Kinder haben und notleidenden Landleuten hilfreich zur Seite stehen. Ein starker Unterschied möchte man meinen!
Moral: Glaube nicht dem Fuchs auf der Heid und keinem systemtreuen Zeitungsmacher bei seinem Eid!