Gerichtsurteil: Daimler AG darf Mitarbeiter fristlos wegen Islam-Kritik kündigen

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Die Daimler AG durfte einen Mitarbeiter fristlos kündigen, weil er islamkritische Bilder an einen türkischen Kollegen geschickt hatte. Das urteilte das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg als zweite Instanz im Verfahren des betroffenen 46-Jährigen. Damit wird einmal mehr deutlich, dass die „falsche“ Meinung im BRD-Regime schnell mit einem Verlust des Arbeitsplatzes einhergehen kann.

Als vor wenigen Monaten die Kündigung des in Rede stehenden Mitarbeiters erfolgte, äußerte sich Vorstandschef Ola Källenius bereits eindeutig volksfeindlich. Wie wir berichteten, sah sich Källenius seinerzeit genötigt, die überflüssige Floskel: „Fremdenfeindlichkeit hat bei uns keinen Platz“ in die Welt hinaus zu posaunen. Damit positionierte sich die Daimler AG offen antideutsch.

Die nunmehr gerichtlich bestätigte fristlose Kündigung eines Mitarbeiters, der nichts weiter getan hat, als ein Foto zu versenden, spricht Bände. Anhänger des Islams stehen in Merkels bunter BRD heute unter besonderem Schutz. Wer es wagt, Kritik an ihnen zu üben, der hat nichts zu lachen. So auch der 46-Jährige, der den Bildversand als Scherz verstanden haben wollte. Genützt hatte ihm das vor Gericht allerdings nichts.

 

Gewerkschafen und Betriebsrat der Daimler AG tatenlos

Von den Vertretern der Gewerkschaften und vom Betriebsrat erhielt der Mitarbeiter übrigens keinerlei Unterstützung. Diese machen sich offenbar nur für linientreue Arbeitnehmer stark. Einzig der „Zentrum Automobil e. V.“ setzte sich für den Mitarbeiter ein. Der Verein bezeichnete die Kündigung als ein Komplott gegen den 46-Jährigen. Der „Zentrum Automobil e. V.“ ist eine Alternative Arbeitnehmervertretung für Mitarbeiter der Automobilindustrie und im Gegensatz zu den Arbeiterverrätern von DGB und Co. dezidiert patriotisch.

Die Daimler AG setzte mit der fristlosen Kündigung jedenfalls ein eindeutiges Zeichen. Zwischen den Zeilen teilte sie allen Fahrzeugkäufern mit, sich im Zweifel lieber für die Konkurrenz zu entscheiden. Wer schon keine eigenständig denkenden Menschen als Mitarbeiter will, der will sie wohl auch nicht als Kunden.

 

1 Kommentar

  • In den großen Konzernen gibt es keine Unternehmer, sondern Politfunktionäre, Parteikarrieristen, die wie ihre Genossen in der Politik zunächst in die eigene Tasche „wirtschaften“. Wenn sie ein Unternehmen abgewirtschaftet haben, bekommen sie eine Belohnung (Abfindung) in Millionnhöhe. Als die SPD mit den Grünen regierte, kamen bei Daimler die SPD-Politiker Edzard Reuter und Schrempp an die Firmenspitze und schadeten nur, planten sogar, den Firmensitz nach USA zu verlegen.

    Klaus Katzschke 15.12.2019
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