Kein Verkauf von ukrainischem Land! Demonstration gegen die Liberalisierung des ukrainischen Bodens durch Polizei angegriffen (+Video)

In der Ukraine gibt es Proteste gegen das Recht auf Erwerb des ukrainischen Bodens durch ausländische Großkonzerne. In Kyiv ließ die Polizei den friedlichen Protest nun aber eskalieren.

Aus Protest gegen die Werchowna Rada kamen Tausende Demonstration und Mitglieder des Nationalkorps, darunter viele Aktivisten aus der Region Lemberg, in Kyiv zusammen, um gegen die Öffnung des Landerwerbs für ausländische Investoren zu demonstrieren. Außerdem gingen ungefähr tausend Demonstranten in Khreshchatyk auf die Straße und blockierten dort den Straßenverkehr, um die Einwohner der Hauptstadt und die Ukrainer auf das globale Problem des Verkaufs ukrainischer Grundstücke aufmerksam zu machen.

 

 

Auch blockierten ukrainische Bauern den Verkehr auf den wichtigsten Strecken der Ukrainein der Nähe von Poltawa, Riwne und Odessa.️Die Forderungen der Demonstranten bleiben unverändert: Das Erwerbsrecht soll nur für Ukrainer gelten, nicht für temporäre Diener des Volkes!

 

 

 

 

In Kyiv kam es anlässlich dieser Proteste zu Zusammenstößen mit der Polizei. Etwa 50 Personen wurden festgenommen, hauptsächlich aus nationalistischen Formationen. Die Polizei hat eine Person bewusstlos geschlagen. Sie musste in einem Park in der Nähe der Rada reanimiert werden.
Die Polizeiführung in Kyiv setzt somit weiter auf die Strategie der Eskalation, welche in den vergangenen Monaten stark zugenommen hat.

 

 





1 Kommentar

  • Positive Zwischenbilanz für Nationalisten:
    Nach diesen Straßenkämpfen mit dem Nationalkorps hat das vom internationalen Kapital und IWF mitgesteuerte ukrainische Parlament trotz seiner klaren rechnerischen Pro-Mehrheit die Verabschiedung des umstrittenen Bodenerwerbsgesetzes vertagt.

    dm 30.12.2019
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