Zahl „Rechtsextremer“ steigt um ein Drittel an

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bfv verfassungsschutz Um fast ein ganzes Drittel ist mehr oder weniger über Nacht die Zahl der als „Rechtsextremisten“ eingestuften Personen gestiegen. Verzeichnete der Verfassungsschutz in Bund und Länder im vergangenen Jahr noch 24.100 „Rechtsextremisten“, so waren es dieses Jahr bereits 32.200.

Grund für diesen starken Anstieg ist die Einstufung der AfD-Vereinigungen „Der Flügel“ und „Junge Alternative“ (JA). Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hatte im Januar 2019 mit der Beobachtung der Vereinigungen begonnen und nun beide als „Rechtsextremistisch“ eingestuft.

Als Nationalist weiß man natürlich, was man allgemein von der fragwürdigen Geheimdienstbehörde und ihrer „Verfassungsschutzberichte“ halten kann. Auch „Der III. Weg“ wird seit seiner Gründung im Jahr 2013 stetig vom Verfassungsschutz beobachtet. Eine dort in der Rubrik „Rechtsextremismus“ Eintragung ist mittlerweile als Auszeichnung für gesunden Menschenverstand zu betrachten.

1 Kommentar

  • Was heute als „Rechtsextremistisch“ eingestuft wird, wurde vor 10-15 Jahren noch Links von der Mitte eingestuft !
    Die Wahlprogramme, welche noch vor wenigen Jahren von der CDU und SPD herausgegeben wurden, würden heute
    als Rechtsextremistisch eingestuft und beide Parteien wären verboten !
    Die heute als rechtsextremistisch eingestufte Parteien stehen weiter Links, als die GroKo vor wenigen Jahren !
    Natürlich gibt es nach der heutigen Links-Rechts-Definition mehr Rechte als früher, aber nur weil heute die
    die so genannte Mitte das linksextreme Spektrum abbildet.

    Alfred 17.12.2019
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