Acca Larenzia 2020 – „Der III. Weg“ besucht die ewige Stadt

Tag 1 – Reise, Ankunft und die Schildkröte

In der kalten Dunkelheit des 05.01.2020 machten sich Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ aus Thüringen auf den Weg nach Nürnberg.

Am Flughafen Nürnberg trafen alle Mitglieder pünktlich um 11:00 Uhr morgens ein. 11 Aktivisten zählt die Reisegruppe. Für manchen von ihnen ist es der erste Flug. Die Reise führt sie in den Süden Europas, zu einer der eindrucksvollsten Freiheitsbewegungen Europas – der CasaPound Italia!

Nach etwas mehr als einer Stunde landet das Flugzeug in Rom. Die erste Station der Aktivisten ist das Haupthaus der CasaPound Italia.

Vom Bahnhof „Termini“ sind es zu Fuß etwa 20 Minuten. Das Objekt liegt im asiatisch dominierten Stadtteil „Esquilino“. Das Resultat der desaströsen Politik der Europäischen Union ist deutlich sichtbar. Überall sieht man fremdrassische Menschengruppen und völlig verarmte Bettler.

In diesem Stadtteil Roms gründete sich im Jahre 2003 eine Organisation, welche es sich zum Ziel machte, ganz Italien vor dem Untergang zu bewahren.

Vor dem Haus treffen die Aktivisten auf weitere Freiheitskämpfer aus Frankreich und Deutschland. Man begrüßt sich herzlich, unterhält sich kurz, bis sich plötzlich die Tür öffnet und Alberto Palladino hinaustritt.

 

Im Haus der Schildkröte

Alberto ist ein langjähriges Mitglied der CasaPound Bewegung, er empfängt ausländische Gäste, ist Fotograf und ein durch und durch idealistischer Mensch. Von Anfang an ist er freundlich und verhält sich durchweg professionell. Da auch französische Aktivisten anwesend sind, entscheidet er sich, die Führung auf Englisch durchzuführen.

 

 

 

88 Namen der Bewegung

Das ganze Haus wird präsentiert, angefangen bei dem Eingangsbereich, welchen 88 Namen zieren, unter ihnen Mussolini, Ezra Pound, Riefenstahl, Ian Stuart, Tolkien und viele andere reale, aber auch fiktionale Figuren sind hier aufgelistet. Alle Namen eint, dass sie prägend sind für die „Faschisten des dritten Millenniums“, wie sich die CasaPound Anhänger ebenfalls nennen.

 

Das Treppenhaus der Frau

Weiter geht es durch das Treppenhaus, welches allein der Frau gewidmet ist. Für CasaPound sind Männer und Frauen nicht gleich, aber gleichwertig. Während der Mann auf der Straße steht und die Fahne der Bewegung aufrechterhält, kümmern sich Frauen um die Bürokratie und leben sich kreativ aus beim Gestalten von Propagandamaterial. Natürlich ist die Frau ebenso Mutter und soll dies auch sein können. Die Erhaltung der weißen Rasse ist eines von vielen wichtigen Themen, die von der Bewegung angesprochen und gefördert werden. Das ganze Treppenhaus ist behangen mit starken und mutigen Frauen aus unterschiedlichen Zeiten der Weltgeschichte. Für uns Deutschen ist es eine große Ehre, wenn Alberto die Filmemacherin Leni Riefenstahl als brillante Regisseurin lobt.

 

Ezra Pound, Sicherheit, Propaganda und das Gebet für den Sieg

In einem anderen Stockwerk befindet sich ein Gang, der sich mit Ezra Pound, dem Namensgeber der Organisation, beschäftigt und seine Vita wiedergibt. Entscheidend für die Wahl von Pound als Namensgeber war sein Kampfgeist, der sich gegen die Großindustrie und die kapitalistische Hochfinanz richtete. Für seine Überzeugung wurde er viele Jahre eingesperrt, ohne dass sein revolutionärer Wille gebrochen werden konnte.

Ebenso gibt es ein Büro für Propagandamaterial, einen Überwachungsraum (welcher 24 Stunden besetzt ist), einen großen Konferenzsaal für Interviews und Videoproduktionen und eine Dachterrasse, auf der im Sommer Feierlichkeiten abgehalten werden.

Es befindet sich auch ein Altar im Haus von CasaPound. Die Bewegung hat keine vorgeschriebene Konfession, Heiden und Christen kämpfen hier gemeinsam für die Freiheit Italiens. Deshalb ist der CasaPound Altar, ein Altar bei dem nicht zu einem bestimmten Gott gebetet wird, sondern an dem alle Aktivisten für den Sieg beten.

Zum Schluss wird noch der Keller präsentiert. Dort befinden sich das Materiallager und der Studioraum der bewegungseigenen Musikgruppen „Zetazeroalfa“ und „Bronson“. Auch antifaschistische Souvenirs (z. B. der Schal einer antifaschistischen Fußballtruppe) hängen an der Wand, die man über diverse Methoden den Vertretern der Antifa abgenommen hat.

Die Botschaft CasaPounds wird bei der Tour durch die Räumlichkeiten klar kommuniziert: Soziales Engagement, politischer Aktivismus, gemeinschaftliche Aktivitäten gegen das herrschende System für das heißgeliebte Vaterland.

 

 

 

Faschistisches Nachtleben Roms

Nach der Besichtigung nimmt Alberto die Aktivisten noch mit auf eine Reise durch das faschistische Nachtleben Roms. Besucht wurde unter anderem die meistgehasste Kneipe Roms namens „Cutty Sark“.

„Cutty Sark“ ist ebenso ein zentraler Treffpunkt der Bewegung. Das Etablissement wird von Aktivisten geführt und betreut. Im Inneren finden sich Dutzende Aufkleber von europäischen Freiheitsbewegungen, nationalen Musikgruppen und vielem Weiterem.

Durchgängig ist festzuhalten, dass Deutsche überall herzlich begrüßt werden. Teilweise wurden im „Cutty Sark“ lange Gespräche zwischen italienischen und deutschen Nationalrevolutionären geführt.

 

Tag 2 – Marsch durch Rom inklusive Liederabend

Am nächsten Tag wagten die Aktivisten einen Marsch durch Rom. Die ewige Stadt Europas bietet unzählige Kulturdenkmäler, die eine Besichtigung wert sind.

 

Monumento a Vittorio Emanuele II und Piazza Venezia

Nach 45 Minuten Laufzeit erreichen sie die ersten eindrucksvollen Denkmäler, das „Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II“ (Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II.) und vor diesem den „Piazza Venezia“.

Die Morgensonne lässt den monumentalen Bau weiß erstrahlen. Beim Ersteigen der Treppen fallen sofort die zwei traditionell gekleideten Soldaten auf, die neben den zwei ewigen Flammen Stellung bezogen haben. Sie bewachen das Grab eines gefallenen unbekannten Soldaten aus dem ersten Weltkrieg. Dieses Grab steht für jeden gefallenen unbekannten Soldat. Stolz und Stärke ist den jungen Soldaten ins Gesicht gemeißelt.

Das ganze Gebäude kann besichtigt werden. Schon hier wird klar sichtbar, was der europäische Geist schaffen kann.

Um den „Piazza Venezia“ regt sich langsam aber sicher der Verkehr, die ewige Stadt erwacht.

 

Forum Romanum und Kolosseum

Weiter geht es Richtung „Kolosseum“, dem wohl bekanntesten Bauwerk Roms. Vor diesem erstreckt sich auf der rechten Seite das „Forum Romanum“.

Das „Forum Romanum“ bildete im antiken Rom das kulturelle, gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Zentrum des römischen Reiches. Wer einen Blick auf die übriggebliebenen Ruinen wirft, der wagt einen Blick in die Vergangenheit. In diesem Moment verinnerlicht man ganz automatisch, dass Europäer bereits vor mehr als 2000 Jahren kulturschaffende Menschen waren.

Nach ein paar weiteren Schritten kommen die Aktivisten am bekanntesten Amphitheater der Welt an. Die Sonne strahlt durch die Bögen des Bauwerks.

 

 

Trevi-Brunnen und Pantheon

Weiter führt sie der Weg zum Trevi-Brunnen. Die Sehenswürdigkeit ist immer von Menschenmassen umlagert. Besonders nennenswert ist, dass hier jedes Jahr mehrere Millionen Euro an Spendengeldern zusammenkommen. Die Gäste des Brunnens werfen die Geldstücke in das Wasser, welches sich zu Füßen der beeindruckenden Skulpturen befindet. Der Brunnen besteht hauptsächlich aus Travertin und Marmor und erstrahlt in blendenden Weiß, sobald die Strahlen der Sonne auf ihn fallen.

Kaum 15 Minuten laufen die Aktivisten zum nächsten Ort des Staunens. Das Pantheon erhebt sich vor ihnen in die Höhe. Das ganze Gebäude ist ein einziges Meisterstück und Paradebeispiel für die Schaffenskraft der weißen Rasse. Kaum zu glauben, dass das Pantheon bereits vor unserer Zeitrechnung erbaut wurde und somit bereits seit über 2000 Jahre die Stadt Rom schmückt. Wurde es auch immer wieder beschädigt und schwer erschüttert, so existiert es noch heute, wie seine Erbauer noch heute in dem Blut ihrer Nachkommen existieren. Viele Mythen ranken sich um den Rundbau. Solche Bauten sind ein schweigender Zeuge und ebenso schweigender Kämpfer. Es steht für die Unvergänglichkeit europäischer Genialität.

 

Petersdom und Engelsburg

Das nächste Ziel ist der Petersdom in der Vatikanstadt. Dabei gilt es die „Ponte Vittorio Emanuele II“, eine Brücke die über den Tiber führt, zu überqueren. Lang zieht sich die „Villa della Conciliazione“ hin. Die Straße an dessen Ende sich der Petersdom befindet. Mag man von der katholischen oder christlichen Lehre im Allgemeinen nicht viel halten, so kann man sich auch hier der Schönheit des Baues selbst kaum entziehen. Neben dem Petersdom liegt der „Friedhof der Deutschen und der Flamen“.

Das letzte kulturelle Ziel der heutigen Reise ist die „Engelsburg“. Erbaut in den Jahren zwischen 117 und 138 nach Christi, diente sie erst als Mausoleum für Hadrian, einem römischen Kaiser. Später nutzen sie verschiedene Päpste als Kastellburg. Über die Jahrhunderte diente sie sowohl als Gefängnis, aber auch als Fluchtstätte für das Oberhaupt der katholischen Kirche. Beispielsweise floh Papst Pius VII in die Engelsburg und versteckte sich hier vor Napoleon Bonaparte.

 

Bronson und Clara – Liederabend vor dem großen Tag

Am Abend lädt CasaPound zu einem Liederabend ein.

Angekommen in der Straße „Via Degli Orti Di Malabarba 15/A“ wird man im „Circolo Futurista“ empfangen. Das „Circolo Futurista“ ist ein weiteres Objekt der CasaPound Bewegung, hier finden viele Konzerte und soziale Veranstaltungen statt. Vor dem Haus weht die blutrote Fahne mit der Schildkröte, bei diesem Anblick kann man nur respektvoll Haltung annehmen. Im Inneren findet sich ein bunt gemischter Haufen von Nationalisten aus ganz Europa wieder. Ein kleiner Vorgeschmack auf den morgigen 07.01.2020 in Rom.

Die Wände werden von Propagandabildern geschmückt. Hier zeigt sich, dass der Stil CasaPounds ein vielschichtiger ist. Man experimentiert gern, mischt alt mit neu, Popkultur mit Tradition.

Es wird gesungen, es wird gesprochen, es wird diskutiert, aber auch gefeiert. Im Allgemeinen ist die Stimmung sehr gut. Von Bruderkriegen, Grabenkämpfen und kindischen Zankereien kann hier nicht die Rede sein.

 

 

Tag 3 – Acca Larenzia – „Presente“ schallt durch die Nacht

Der Tag, für den unsere Delegation angereist ist, ist gekommen. Bevor es aber zur Gedenkveranstaltung geht, werden noch weitere Kulturstätten besucht.

 

Der deutsche Friedhof im Vatikan

Nach einem guten Frühstück geht es wieder zum Petersplatz. Die Schweizer Garde öffnet die Pforten zum „Campo Santo Teutonico“, den „Friedhof der Deutschen und der Flamen“. Stille liegt über der Reisegruppe. In Bewunderung und Andacht besucht man die Ruhestätten alter und neuer deutscher Größen. Unter ihnen der Maler Joseph Anton Koch, die Archäologin Sibylle Mertens-Schaaffhausen, der Völkerkundler Michael Schulien und viele weitere.

 

 

Die schwarze Kunst

Die Aktivisten steigen in die Buslinie 23 und nach 45 Minuten gibt es einen Umstieg in die Metro. Das Ziel ist die Haltestelle „EUR Magliana“. Beim Verlassen der Metrostation erblickt man den „Palazzo della Civiltà Italiana“, der „Palast der italienischen Zivilisation“. Er steht im Stadtviertel „Esposizione Universale di Roma“, kurz EUR, welches im Jahr 1938 im Auftrag von Benito Mussolini begründet wurde. Im Jahre 1942 sollte hier die Weltausstellung stattfinden, unter der Losung „Olimpiade delle Civiltà“, dieOlympiade der Kulturen“.

Die Zeit der Schwarzhemden war eine Zeit des Erneuerns, eine Zeit der Stärke, Kraft, Kultur und des Kampfgeistes. All diese Eigenschaften und Gegebenheiten der damaligen Zeit werden in diesem Bauwerk verdeutlicht. Es ist, als ob man diese physisch nicht greifbaren Ideale und Umstände in Stein gemeißelt hätte, um sie der Welt zu präsentieren.

Weiter führt sie der Weg durch das imposante Viertel. Ein jedes Haus hier ist ein Kunstwerk für sich und doch ergeben sie ein am Ende Ganzes. Sie zeigen, wozu der Faschismus fähig und berufen war. Der Stolz des italienischen Volkes strahlt uns aus jedem Stein entgegen!

Nach weiteren Erkundungen und einem nahrhaften Mittagessen, geht es wieder zurück ins Zentrum Roms. Die Zeit schreitet voran, der frühe Abend nähert sich und mit ihm nähert sich Acca Larenzia.

 

PRESENTE!

 

 

Treffpunkt ist am CasaPound Haus gegen 15:30 Uhr. Problemlos schaffen es die Parteimitglieder, deutsche Pünktlichkeit zu beweisen.

Vor dem Haus treffen unzählige Freiheitskämpfer aus allen europäischen Vaterländern aufeinander. Kaum angekommen werden englische Flugblätter unserer Partei verteilt. Das Parteiprogramm und unsere Körper und Geist AG wird auf ihnen vorgestellt und erläutert. Die ausländischen Kameraden kennen den „III. Weg“, freuen sich über Infomaterial und entsenden ihre Grüße nach Deutschland und an große Persönlichkeiten unserer Geschichte.

Nach etwas Wartezeit setzt sich der Zug in Bewegung, es geht Richtung Metrostation.

11 Aktivisten sind angereist und 11 Trauerkerzen führen sie mit. Sie werden Teil der Massen, Jung und Alt marschieren hier Schulter an Schulter. Auffällig ist vor allem, dass viele junge Menschen sich diesem Marsch anschließen. Recht viele von ihnen scheinen nicht einmal 18 Jahre alt zu sein und doch strahlen sie denselben Stolz und dieselbe Stärke, wie die alten Kämpfer aus. Heute bilden alle eine Einheit, eine Front gegen das Vergessen, gegen den krankhaften Zeitgeist, gegen die Tyrannen unserer Zeit!

Die Metro ist voll, die Fahrt kostet nichts. Die Polizei ist nur gering vertreten und sie wird nicht gebraucht. Die Ordnung stellt CasaPound mit Ordnern her und selbst da ist kaum Arbeit nötig. Der Anlass verpflichtet alle Aktivisten zur Ruhe und Disziplin, auch ohne ein gesprochenes Machtwort.

Angekommen am Ort des Geschehens, am Ort der Morde von 1978, bilden die Teilnehmer 6-Mann-Reihen. An diesem Ort ließen 3 junge Faschisten ihr Leben für ein besseres Italien. Ermordet durch feige Kommunistenhand und durch reine Staatswillkür sind sie aus unserer Welt getreten. Doch hier, am 07.01.2020, sind noch immer Tausende Freiheitskämpfer, die an sie erinnern. Allein dieses Erinnern sorgt dafür, dass Franco Bigonzetti, Francesco Ciavatta und Stefano Recchioni erweckt werden. Sie stehen mit auf der dunklen Straße, wie so viele andere Märtyrer, die ihr Leben für die Freiheit der Vaterländer gaben, erstehen sie aufs Neue.

Die Ordner von CasaPound teilen schließlich den Massen ihren Platz zu. An der Mauer des Gedenkorts erstrahlt die Trauertafel mit den Namen der drei Blutzeugen, daneben weht im Wind eine schwarze Fahne mit weißem Keltenkreuz. Der Platz ist voll, alle stehen geschlossen und fest. Ein Kamerad tritt aus dem Schatten, in seiner Hand eine rote Fahne mit weißem Schild und auf dem Schild das schwarze Keltenkreuz.

Mit einem Mal erschallt ein Ruf. Niemand entsinnt, woher dieser kommt, aber er erschallt über den gesamten Platz:

 

„Per i cameradi caduti!“ – „Für die gefallenen Kameraden!“

 

Die Namen der ermordeten werden gerufen und jeder Name wird aus tausend Kehlen mit dem Ruf „Presente“ – „Hier“ beantwortet. Dazu erheben sich tausend Arme zum römischen Gruß. Den Kameraden wird die Ehre erwiesen, die sie verdienen. Keine Scham, keine Angst, nur Anteilnahme ist spürbar. Kein Gesetz könnte aufhalten, was das Gewissen allein befiehlt.

 

Kommunistische Umtriebe und eine lehrhafte Reaktion

Nach der Trauerkundgebung erschallt ein weiterer markerschütternder Schrei. Auf der Treppe neben der Gedenktafel haben sich Kommunisten eingeschlichen und gefilmt. In Deutschland wäre es hier wohl zum Einschreiten der Polizeikräfte gekommen, nicht so in Italien. Die Ordner drängen sich durch die Masse und jagen die Antifaschisten durch die Gassen Roms. Ausländer werden zurückgehalten, der Italiener klärt seine Probleme allein. Die Polizeikräfte schauen lieber weg, als dass sie die nächsten Opfer der rasenden Wut werden.

 

Eine letzte neue Bekanntschaft und die Orte der Trauer

Die thüringischen Parteigenossen sprechen einen Aktivisten der CasaPound an. Er freut sich, dass Deutsche den langen Weg nach Rom auf sich genommen haben und zögert keine Sekunde, sie herumzuführen. Er zeigt das CasaPound Haus, welches gleich neben dem Gedenkplatz erschlossen wurde. Im Inneren ist eine Bar, die geschmückt ist mit Fotos der Bewegung und von Fahnen der CasaPound Italia und des Blocco Studentesco. Er erläutert noch einmal die Geschichte CasaPounds und wie es heute um die Bewegung steht.

Aktuell ist die Situation in Rom so, dass sich Faschisten und Antifaschisten zahlenmäßig die Waage halten. In seinen Worten heißt das: „Wenn wir die Antifaschisten treffen, dann gewinnen wir – immer!“. Sie erschließen immer neue Wege und nur weil sie aus dem Parlamentarismus ausgetreten sind, heißt das nicht, dass sie aufgeben. Sie verschieben den Kampf um Wählerstimmen lediglich auf einen Zeitpunkt, an dem es wieder sinnvoll wird anzutreten. Währenddessen geht der Kampf um die Straßen Italiens unerschrocken weiter.

Anschließend führt der italienische Kämpfer die Aktivisten unserer Partei in das Haus von „Acca Larenzia“. Alle spenden für die Bewegung und erhalten als Dank ein Plakat und eine Handvoll Aufkleber. Im Keller dann erblickt man die Gesichter der drei Gefallenen. Bedrückend nehmen sie wahr, wie jung die politischen Soldaten wirklich waren. Aus dem Leben gerissen mit gerade einmal 18, 19 und 20 Jahren. Dies zeigt, wie entscheidend es ist, allein für diese Toten, weiterzukämpfen und am Ende zu siegen.

Der Abschied von dem Mitglied der CasaPound ist herzlich. Zuletzt werden die Trauerkerzen entzündet. Sowohl die Gedenkstätte als auch der Tatort werden mit Kerzen geehrt.

Auch von Alberto trennen sich die Deutschen nun. Man wünscht sich alles Gute für die Zukunft, es wird sich bedankt für die Gastfreundschaft und ein Versprechen wird gegeben:

 

„Nächstes Jahr ist „ Der III. Weg“ wieder vor Ort.“





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