Vogtland: Kindercafé Mücke kündigt Schließung an

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Weil sich über die Finanzierung mit dem Landkreis nicht geeinigt werden konnte, kündigt das Kindercafé „Mücke“ in Plauen an, ab Januar 2020 zu schließen.

Währenddessen versucht „Die Linke“ sich mal wieder als  bürgernahe Partei auszugeben. Doch wir haben es genauso ihrer katastrophalen Asylpolitik zu verdanken, dass jedes Jahr Milliarden für die ganze Welt aus dem Fenster geschleudert werden. Gelder, die anderswo so akut fehlen.

Spiel- und Fußballplätze verrotten und immer mehr Jugendclubs und soziale Einrichtungen schließen oder verkleinern ihr Angebot. Überall im Vogtland wird dafür dringend mehr Personal benötigt. Doch wir alle kennen den Grund, warum dieses große Problem nicht angegangen wird – es fehlen angeblich mal wieder die finanziellen Mittel.

Viele deutsche Jugendliche haben das Gefühl, dass sie keine Perspektive haben. Wenn sie abends aus dem Haus gehen, fühlen sie sich nicht sicher und können sich schon gar nicht mehr vorstellen, hier einmal eine Familie zu gründen, Kinder aufzuziehen und Verantwortung zu übernehmen. Sie merken, dass Politiker und Medien ein ganz anderes Bild konstruieren, als das, was sie tagtäglich in der Realität selbst erleben müssen. Tag für Tag verzocken die Altparteien die Zukunft der deutschen Jugend. Viele sind ohne Halt und Orientierung aufgewachsen und Probleme werden mit Gewalt gelöst, weil auch hier eine gewisse geistige Verrohung vorherrscht.

Gerade die steigende Suchtproblematik hat nicht selten ihre Kernursache in einer kindlichen Entwicklung, die irgendwann einmal „auf die schiefe Bahn geraten“ ist. Damit junge Leute frühzeitig von dieser Bahn abgebracht werden oder sie bestenfalls nie erreichen, haben Jugendtreffpunkte eine wichtige Funktion. Es ist statistisch bewiesen, dass Jugendliche durch eine Vielzahl von Freizeitangeboten besser zu erreichen sind, als in den Schulen, die sich immer mehr durch den gesellschaftlichen Leistungszwang zu einer Massenabfertigung ohne wirkliche Wert- und Moralvorstellungen entwickelt haben.

Auch in diesem Bereich bleibt unsere Partei nicht untätig und so werden regelmäßige Jugendtreffen, Ausflüge und sportliche Aktivitäten organisiert. Außerdem können Schüler zu unseren Öffnungszeiten in unserem Büro vorbeikommen, wenn sie Hilfe bei Schulaufgaben in einzelnen Fächern benötigen. Seit Gründung unserer Partei leben wir schon im Kleinen, was wir im Großen fordern. Daher wird es höchste Zeit, dass endlich wieder mehr für unsere Jugend getan wird. Die Sozialisierung eines Menschen wird in jungen Jahren geprägt, umso wichtiger ist es deshalb, an dieser Stelle keine falschen Einsparungen vorzunehmen! Die Jugend ist die nächste Generation, sie ist die Zukunft!

Wir von der Partei „DER III. WEG“ fordern den Vogtlandkreis auf, umgehend ausreichend Gelder für die Kinder- und Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen. In der nächsten Kreistagssitzung wird unser Kreisrat Tony Gentsch das Thema aufgreifen. Im Vorfeld wird er eine schriftliche Anfrage an Landrat Rolf Keil (CDU) senden.

1 Kommentar

  • Ich wohne zwar nicht im Vogtland, aber So ist es leider im ganzem Land. Die Bevölkerung will es aber anscheinend so. Kein Nationalstolz, kein schlechtes Gewissen ihren Kindern gegenüber. Wer diese Politklientel stets im Wechsel wählt muss letztendlich damit leben.
    Durch Massenzuwanderung von fast nur Kriminellen, Schmarotzern, Dieben und Vergewaltigern wird es nicht besser. Wer sich das Mittelalter ins Land holt muss sich über die Konsequenzen nicht wundern. In jedem anderen zivilisiertem Land der westlichen Welt muss jeder der einwandern will eine Arbeit, Wohnung, genug Vermögen, einen Gesundheitspass und einen Nachweis über Straffreiheit nachweisen. Das ist das normalste von der Welt. Und derjenige hat sich natürlich an die Gegebenheiten in dem jeweiligen Land anzupassen. Inklusive Sprache und Kultur.

    Hierzulande genügt jedoch das Wort Asyl. Ausweis oder Pass sind nicht notwendig. Wir winken sie einfach an der Grenze durch und rufen hurra. Armes Dutschland! Dann gibt es noch genug Dummköpfe die sich das Ganze als kulturelle Vielfalt verkaufen lassen und zum Flüchtlingshelfer mutieren. Ein souveräner Staat hat übrigens Grenzen die den Namen auch verdienen. Komischerweise ist für sogenannte Flüchtlinge genügend Geld da. Andererseits wird von staatlicher Seite gern gejammert, es wären keine finanziellen Mittel für die Infrastruktur vorhanden. So gammeln Straßen, Brücken, Schulen etc. vor sich hin, während es sich die Flüchtlinge in den sozialen Hängematten bequem machen. Ich denke nicht, dass die Verantwortlichen gern neben einem Flüchtlingsheim wohnen würden, wenn sie wüßten wie es dort wirklich zugeht. Denen wünscht man ein Leben in den Großstätten, und zwar in den Stadtteilen in denen kaum noch ein Deutscher wohnt sondern alles von Sozialschmarotzern oder Kriminellen aus aller Herren Länder zugemüllt ist. Dort könnten sie dann ihren Mulikulti Wahn hautnah miterleben. Das Lachen würde ihnen sicher ganz schnell vergehen.

    Übrigens, es gibt keinen Fachkräftemangel. Dazu gibt es genug seriöse Dokus (Arte, ZDF). Diese werden aber nicht mehr gezeigt. Wem wundert es. Würden Einheimische ordentlich bezahlt so wie es sich für viele verantwortungsvolle Tätigkeiten gehört, dann wären diese Stellen schnell besetzt. Deutsche Fachkräfte gibt es genug. Leider ist Deutschland zum Billiglohnland verkommen. Das hat allerdings nichts mit globalen Dingen zu tun sondern ist hausgemacht und von der Regierung so gewollt. Steuerpolitik wäre ein Stichwort.
    Trotzdem wählen die Leute immer noch diese Volks…. Da fragt man sich, sind sie dumm, arrogant, naiv oder geht es ihnen zu gut? Man kann nur hoffen, dass sich daran bald etwas ändert und Deutschland wieder zu einen eigenständigen und souveränen Staat wird, ohne EU Diktator aus Brüssel.

    Frank 04.01.2020
  • Ihr habt diese Problematik – wie fast immer – genau begriffen und sehr gut beschrieben. Diese Verunsicherung bereits junger Leute begann in Mitteldeutschland mit der Grenzöffnung 1989. Betriebe schlossen, deren Grundstücke wurden verkauft, Arbeiter und Angestellte entlassen oder in befristete ABM geschickt, die nach kurzer Zeit ebenfalls abgebaut wurden – alles im Sinne der geplanten Perspektivlosigkeit und Verunsicherung hiesiger Bürger. Nahezu alle mittleren und größeren Firmen und deren Grundstücke sind heute im Besitz von Ausländern – Investoren bzw. Aktionäre von den einen, Hedgefonds von anderen genannt, die immer mehr Ausländer auf deutschem Boden einstellen. Für Deutsche bleiben oft nur noch Zeitarbeit, Versandhandel, Tagelöhnerei, Billigarbeit – immer mehr deutsche Jugendliche finden gar keine bezahlte Tätigkeit mehr. Zur Erhaltung unseres Volkes hilft nur ein Systemwechsel: Enteignung der ausländischen Inhaber, Übereignung an Deutsche – ähnlich der Bodenreform in Mitteldeutschland nach 1945, und Einführung einer Nationalwährung.

    Hartmann 04.01.2020
  • Mülltonnen aus Edelstahl,Tausende werden dafür ausgegeben nur weil manche ihren Hausmüll dort entsorgen. Dafür könnte die Mücke 1Jahr bestimmt überleben.

    Brandt 03.01.2020
  • Einer der die Wahrheit sagt und das vertritt was viele denken!
    Die Leute sollten mehr auf die Straße gehn!
    Ging doch früher auch…

    Gentsch 03.01.2020
  • Und genau das ist es was ich von den Leuten erwarte wenn sie al Volksvertreter tätig sind, egal auf welcher Ebene, sie müssen etwas tun für ihre Wähler denn denen haben sie zu verdanken das sie in dieser wichtigen Position sind. Auch wenn ihr die umstrittene Partei “ Der dritte Weg“ so bewegt ihr etwas und der Fall Kindercafe “ Mücke“ zeigt einmal mehr das für alles Geld da ist nur nicht für unsere Kinder oder die Jugend. Ich möchte euch bitten in dem Fall auch der Stadt und dem Vogtlandkreis ordentlich zu zusetzen das eine Schließung verhindert wird, die Stadt verschleudert genug Geld sinnlos für unsinnigen Mist wie die Sanierung der Bruchbude Rathaus oder die unnötigen Schlossterrassen. Also bitte nutzt alle Möglichkeiten um die Schließung zu verhindern es geht um unsere Kinder. Danke

    Mario Böhm 03.01.2020
  • Richtig so. Endlich sagt mal jemand wie es wirklich ist, Geld (Millionen von €) wird ausgegeben für andere Dinge und die eigene Jugend ist nichts übrig.
    Armes Deutschland

    André 02.01.2020
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