AfD stellt transsexuellen Bürgermeisterkandidaten auf

Um sich bei sogenannten „progressiven“ und „modernen“ Wählern beliebt zu machen, ist manchen innerhalb der AfD wohl mittlerweile jedes Mittel recht geworden. Bei der Bürgermeisterwahl in der bayerischen Kleinstadt Burghausen schickt die selbsternannte „Alternative“ nun einen Kandidaten ins Rennen, der sich aufgrund seiner Transsexualität als Frau betrachtet und beweist damit, dass manche der Populisten in demselben Fahrwasser der gesellschaftlichen Degeneration schwimmen wie die übrigen etablierten Parteien.

Der gebürtige Saarländer, der sich nach seiner Geschlechtsumwandlung im Jahr 2013 den Namen Sybill Constance de Buer gegeben hat, war vorher für die AfD in Bremen aktiv und hat seinen Angaben zufolge aufgrund von massiven Angriffen den Wohnsitz nach Bayern verlegt. Ob dies mit seinem Engagement für die AfD oder mit seiner Transsexualität zusammenhängt ist unklar. Auch in patriotischen Kreisen ist die Tatsache, dass die vermeintlich konservative „Familienpartei“ AfD mit einem Repräsentanten eines bis hin zur Perversion getriebenen Liberalismus ins Rennen um ein Bürgermeisteramt geht, höchst umstritten. So beschwerte sich die (selber nicht unumstrittene) rechtsliberale Influencerin „Lisa Licentia“ in einem Youtube-Video mit dem Titel „Bitte hört mit dieser transphoben schei*s auf“ bereits über eine Welle der Entrüstung, die ihr auf Twitter mit der Verteidigung der AfD-„Transfrau“ entgegenschlug.

Offenbar fühlen sich immer mehr heimattreue Patrioten, die sich eine Politik für gesunde deutsche Familien und Kinder wünschen, von der AfD mit ihrem Drang nach gesellschaftlicher „Progressivität“ verschaukelt. Ein breites Umdenken in diesen enttäuschten Kreisen, das zu einem klaren Bekenntnis zur heterosexuellen Partnerschaft und Ehe als einziger Grundlage für das Weiterleben unseres Volkes führt, wäre aus nationalrevolutionärer Sicht ausdrücklich wünschenswert.





  • Die AFD ist doch unsere einzige und letzte Chance unser Land wieder zurück zu bekommen,

    Rudi Lustig 07.02.2020
    • Die AfD ist die CDU von vor 30 Jahren. Nicht mehr und nicht weniger. Hat die CDU Ihrer Meinung nach Deutschland gerettet?

      DZ 08.02.2020
  • Was bringt es denn gegen Homosexuelle zu sein?
    Homosexuelle gab es schon immer und wird es auch immer geben.
    Sie sind besonders von der Überfremdung betroffen, es wird Zeit mit dem alten Denken ab zu schließen, wir sind nicht in der DDR und auch nicht in Istanbul!
    Natürlich ist der derzeitige Genderwahn übertrieben, jedoch geht dieser von Politik und nicht den Homosexuellen aus.
    Mit so einer Denkweise werdet ihr leider nie weiter kommen, da niemand verstehen wird, warum man eine Gruppe verfolgt die weder dem deutschen Volke noch sonst irgendjemand Schaden zufügt!!

    Rudi Rhode 06.02.2020
    • Sie scheinen sich nicht eingehend mit der Thematik beschäftigt zu haben.

      Folgende (unbedenkliche) Quelle für Sie:
      https://www.sciencemag.org/news/2019/08/genetics-may-explain-25-same-sex-behavior-giant-analysis-reveals

      Die Ergebnisse zeigen, dass die Gene nicht maßgeblich entscheidend sind, für die sexuelle Orientierung eines Menschens. Die äußerlichen Eindrücke und Erfahrungen wiegen schwerer bei der (im Unterbewusstsein getroffenen) Entscheidung.

      Das deutsche Volk stirbt aus, insofern fördert Homosexualität nicht den Erhalt unseres Volks. Ebenso sind viele Homosexuelle in absolut antideutschen und perversen Organisationen Tätig und präsentieren sich gern der Öffentlichkeit (ja, auch Kindern). Ich frag mich, wie man keine Vorbehalte gegen große Teil dieser Gruppierung haben kann.

      Ich möchte Sie bitten mal einen dieser widerlichen CSDs zu besuchen. Sie werden sehen, welches deutschfeindliches Gesindel sich dort herumtreibt.

      DZ 07.02.2020
  • Wie man eine solche psychische Störung wie “transsexualität” so unterstützen und fördern kann ist mir ein Rätsel. Jemand der unter der Wahnvorstellung leidet er hätte ein anderes Geschlecht ist nicht viel anders als ein paranoid-schizophrener, der glaubt er würde von Aliens entführt.
    Den Schizophrenen bestärkt man nicht in seiner Wahnvorstellung, aber den “transsexuellen” schon? Die brauchen genau so professionelle psychologische Hilfe wie Schizophrene und keine “Akzeptanz” ihrer Krankheit.
    Die AfD hat sich in letzter zeit wirklich nich mit Ruhm bekleckert. Erst das Stimmen gegen den Abzug amerikanischer Truppen, und jetzt diesen eklatanten Angriff auf ihre angeblichen Familienwerte.

    DG 06.02.2020
  • Ja, ich bin der Meinung, man sollte sich schon zu dem bekennen was man ist. Transsexuelle habe damit offensichtlich ein Problem. Traurig das sowas auch noch von sogenannten fortschritlich denkenden Menschen bejubelt wird. Als wäre es das Normalste von der Welt. Wenn jeder seiner Neigung nachgehen würde was wäre dann? Wo sind die Grenzen zu ziehen? Ein gutes Beispiel wäre auch die doppelte Staatsbürgerschaft. Diese wird auch nicht hinterfragt. Man sollte sich aber für ein Land entscheiden. Das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand, der aber leider bei vielen Mitbürgern in Deutschland offensichtlich auf der Strecke geblieben ist. Denn Moral und nationale Verantwortung ist für viele ein Fremdwort.

    Frank 06.02.2020
  • Diese “Lisa Licentia” ist genau so FALSCH wie Ihr! Selbiges gilt für die Systempartei, AfD!

    Sven National 06.02.2020
    • @Sven National

      Auch schön, wie Sie hier ohne Anhaltspunkte zu liefern den 3. Weg denunzieren “FALSCH” zu sein. Ein Umstand, welchen Sie gar nich groß genug schreiben können. Haben Sie Angst, das Wort könnte beim Leser seine Wirkung verfehlen, weil es in diesen Zusammenhang ansonsten substanzlos ist? Sie erinnern mich an die Herrschaft*Innen von der Antifa. Je lauter, je (selbst)überzeugter.

      Deutscher Volksgenosse 06.02.2020
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