Asylsucher ziehen fordernd durch Schweinfurt (+Video)

Die Bewohner der unterfränkischen Stadt Schweinfurt in Bayern durften am 13.02.2020 vielleicht ungewollt Zeuge eines ordnungsgemäß angemeldeten Demonstrationszuges quer durch ihre Innenstadt werden. Eine Gruppe zwischen 90 und 100 Personen mit eher dunklerer Pigmentierung zog durch die Stadt Schweinfurt.

Es waren Asylsucher aus dem Ankerzentrum Geldersheim, die wohl nach ihrer „schweren und dramatischen Flucht“, stark traumatisiert vom „Schrecken“ in ihrer Heimat dennoch Willens genug waren sich über die „unwürdigen Zustände“ hier in Deutschland für sie zu beschweren.

So wurde dann von einem Bewohner des Ankerzentrums, woher er auch immer dieses Wissen besaß, eine ordnungsgemäße Demonstration bei der Bayrischen Polizei angemeldet. Das Motto war „Lebensumstände in der ANKER-Einrichtung“

 

 

 

Unverschämtheit als Dank

Der Demonstrationszug, welcher hier zu sehen ist, besticht durch eine Vielzahl an jungen und kräftigen dunkelhäutigen Männern, sowie einigen Frauen, deren „Integrationsbereitschaft“ durch ein Kopftuch und verhüllendem Mantel besonders unterstrichen wird.

 

 

Teilweise mit der Faust zum Himmel gestreckt, skandierten sie „Wir wollen – eine Zukunft!“

Es waren zudem auch Plakate mit entsprechenden Forderungen zu sehen. Wie „Geflüchtete“, die es nach Deutschland geschafft haben, auf die Idee kommen, noch mehr zu fordern als sie ohnehin schon bekommen, das bleibt ein Rätsel und zeigt offenkundig auch nur ihren Undank.

Nach Polizeiangaben gab es keine Störungen oder Vorfälle, dennoch ist dieser Protest- und Forderungsmarsch der „traumatisierten“ Asylsucher eher als schallende Ohrfeige zu bezeichnen für all diejenigen, die der Aussage nachhängen, dass es sich hier um Kriegsflüchtlinge und seelisch Zerbrochene handle. Es ist dabei nicht das erste Mal, dass Asylanten ihre „Dankbarkeit“ in unverschämter Art und Weise äußern. Bereits mehrere solcher Demonstrationen fanden in der Vergangenheit statt, meist unterstützt durch linksradikale Überfremdungsbefürworter.





  • Die Flüchtlingsfarce fängt doch schon vorher an.

    Was ist Seenotrettung:
    “Schiffbrüchige aus Seenot retten. Menschen aus Gefahren befreien. Verletzte und Kranke versorgen”.

    Mit hochseetauglichen Booten ins Mittelmeer fahren, vorher ein Betragsäquivalent von bis zu 100.000 Euro hingeblättert
    (in manchen afrikanischen Ländern Jahrseinkommen unter 3.000 USD, eine “Flucht” kostet um 8.000 USD, also fast das dreifache Jahreseinkommen),
    Motor abstellen, warten bis jemand kommt und einen aufsammelt. Ein Affront gegen tatsächliche Schiffsbrüchige.

    Und hier geht die Sache auf dem selben Niveau weiter.

    Solche Dinge wundern dann nicht mehr:
    https://www.wochenblick.at/ist-es-drogengeld-migranten-mit-11-mio-euro-bei-einreise-gestoppt/

    Max 25.02.2020
  • Ein Versammlungsrecht steht laut Grundgesetz nur Deutschen zu.
    Sage ich schon seit Jahren, aber die Rechtsprechung interessiert die selbsternannte Elite sowieso nicht.

    Ron 25.02.2020
  • Das die überhaupt hier sind, das ist eine Frucht Merkelistischer Politik. Führen sich auf, als ob sie die Herren hier in Deutschland sind und wenn man als Deutscher was dagegen zu sagen wagt, dann ist man gleich ein Menschenfeind und Rassist. Aber das wird sich weiter verstärken, wenn nicht sehr zeitnah wirksame Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Deutsche Frauen und Mädchen müssen dann auf grausame Weise ausbaden, was die systemtreuen Parteien verbrochen haben.

    Kai 25.02.2020
  • Mich wundert in diesem Land absolut nix mehr. Und Deutsche gehen Pfandflaschen sammeln, Frau Merkel verschleudert unser Geld ins Ausland und die FDP und die CDU wundern sich über Ergebnisse wie in Hamburg.

    kai 25.02.2020
  • Und was wir Deutschen wollen ist wohl egal?!
    Fragt mal die Heimatvertriebenen, was die hatten, als sie nur mit dem was sie auf dem Leib hatten von ihren Höfen gejagt und vertrieben wurden. Sie kamen im restlichen Deutschland an in dem es auch überall fehlte. Sie schliefen mit mehreren Leuten in einem Zimmer und auf dem Fußboden lagen Matratzen. Sie musste sich mit dem zudecken was sie auf dem Leib hatten. Hygenische Zustände waren katastrophal, ebenso die Verpflegung. Dies Leute haben ihr Schicksal mit Würde getragen. Sie waren froh das sie noch am Leben waren, denn Tote hatten sie und auch ihre kleinen Kinder zur Genüge gesehen. Sie nahmen jede Hilfe dankbar an.
    Aber es wird wieder den Gutmenschen geben der uns erklären wird das wir in Deutschland heute andere Zeiten haben. Ist klar, aber an Dankbarkeit sollte sich eigentlich nichts ändern. Wir, das Deutsche arbeitende Volk, haben die Rahmenbedingungen geschaffen, das wir Asylsuchende aufnehmen können. Nicht die Versager in der Politik. Also möchten wir schon ein Wörtchen mit reden wer hier wirklich bedürftig ist. Denn das nicht alle in großer Not sind die hier aufschlagen dürfte auch bis in die höchsten Kreise unserer Volksbetrüger vorgedrungen sein. Denn das die Regierung jedes Mal erst Gegenmaßnahmen getroffen hat als sich die Betrügereien im großen Stiel nicht mehr verheimlichen ließen ist mittlerweile auch jedem bekannt. Aber so ist das hier.
    Bis Bald
    Wilhelm

    Wilhelm 25.02.2020
  • Vermutlich wurden sie dazu aufgefordert; Dahinter könnten die bekannten Organisationen stecken, für die Toleranz und Nächstenliebe nichts anderes bedeutet, als den noch verbliebenen Deutschen noch mehr von ihrem Lebensraum wegzunehmen. Die Menschen werden immer mehr, doch der Lebensraum bleibt, wie er ist. Nebenbei bemerkt ist Deutschland das am dichtesten besiedelte Land in Europa, aber auch das hindert unsere Politik nicht daran, die Arme als Willkommensgruß auszustrecken, mit dem Wissen, daß die Ankömmlinge nicht einen Funken Interesse an unseren Werten, der Kultur oder auch nur den natürlichen Reizen unserer Heimat haben – und all das auch nie haben werden. Diese Leute interessieren sich einen Dreck für uns und ergo schere ich mich einen Dreck um sie, ganz einfach.

    Thomas G. 24.02.2020
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