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Nationale Partei – DER III. WEG

Berlin: Demokraten entziehen Paul von Hindenburg Ehrenbürgerschaft

03.02.2020 - 09:36

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat letzten Donnerstag mit der Mehrheit von Rot-Rot-Grün den ehemaligen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg von der Ehrenbürgerliste Berlins gestrichen, denn er habe laut Antrag dazu beigetragen, die Demokratie in Deutschland zu zerstören. Regina Kittler (Linke) erklärte in ihrer Rede ihre wirres Demokratierverständnis: „Die Zeit, in der wir leben, erfordert wieder ein Aufstehen für Demokratie“, … „Das schließt die konsequente Verurteilung von Tätern ein. Und Hindenburg war Täter.“ Ob die Linke auch so mit den Todesschützen von der Berliner Mauer umgeht, ist mehr als fraglich.

Hindenburg, Soldat in drei Kriegen: 1866, 1870/71, 1914-1918, Präsident des deutschen Reiches, gehört zu den größten Feldherrn aller Kriege und aller Zeiten. Die großen Waffentaten des deutschen Heeres von Tannenberg bis Arras sind mit dem Namen dieses großen Deutschen und seines Generalstabschefs Ludendorff verbunden. Mehr sein als scheinen war der Wahlspruch Hindenburgs. Kaum ein Mensch hat seinen Grundsatz treuer gelebt als Hindenburg, der getreue Eckart des deutschen Volkes. Er sah im Dienst am Staat und Volk seine Lebensaufgabe. So wurde er zum Vorbild harter Pflichterfüllung in einer Zeit, die in der selbstsüchtigen Freiheit des Ichs Pflicht und Opfer verlernt hatte. Hindenburg wurde am 2. Oktober 1847 in Posen geboren.

„Nur wer gehorchen gelernt hat, kann später auch befehlen. Und nur wer Ehrfurcht vor der Vergangenheit unseres Volkes hat, kann dessen Zukunft meistern.“
Paul von Hindenburg