Das antifaschistische Debakel von Hilchenbach – Eine Stadt greift durch!

Während nahezu in der gesamten Bundesrepublik linksextreme Verbrecherbanden vom System hofiert werden, denn schließlich heilige der Zweck die Mittel, probt eine kleine Stadt in Nordrhein-Westfalen den Aufstand. So wurde eine “Antifa-Fahne” für immer von städtischen Veranstaltungen verbannt und Geldspenden von der kommunistischen Vorfeldorganisation der sogenannten „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN/BdA) abgelehnt.

Die Vorgeschichte

Jedes Jahr veranstaltet das Jugendbüro der Stadt Hilchenbach (Kreis Siegen) mehr oder weniger freiwillig ein zeitgeistgetreues Festival für die Jugend mit dem Namen “Ride Against Racism”. Finanziert und gefördert wird diese Veranstaltung durch den Verein Kultureller Jugendbildung NRW e.V., dem Kreisjugendring Siegen-Wittgenstein, dem Kultur!Büro des Kreises Siegen-Wittgenstein, dem PUSH e.V., der Stadt Hilchenbach und den Geldspenden der Kommunalparteien Bündnis 90/Die Grünen, der UWG, der FDP, der SPD und Die Linke. Unterstützt wurde der Aktionstag durch „Kein Bock auf Nazis“ und dem Verein „SCHLAU e.V.“. Letzterer initiierte ein Quiz “zur geschlechtlichen Vielfalt”, sprich: heiteres Geschlechterraten für Linksextremisten und Antifa-Anhänger. Begeistert wurde sich gegen Nazis, dem inflationär gebrauchten Kampfbegriff der Deutschlandhasser aller Art, ausgesprochen und gleichzeitig die eigene Toleranz, Weltoffenheit und die geliebte Demokratie gefeiert.
Nur nebenbei sei erwähnt, dass es –unter all den politisch links stehenden Parteien und Vereinen– verwundert, von der UWG (Unabhängige Wähler Gemeinschaft) zu lesen, welche grundsätzlich eher als bodenständig und konservativ gilt. Dieses gilt es noch zu hinterfragen.

Geladen waren unter anderem die Musikgruppen “Slabstrike“, welche stets Bekleidung mit Aufdrucken wie *FCK NZS* und *Good Night White Pride* trägt, “Rayquasa“, die offen volksfeindliche Gruppe “KAFVKA“ , “Tashenknall“, welche politisch Andersdenkende als “kleinen Scheißhaufen” bezeichnen, sowie “DJ Shifroc“. Eindeutig Musikmacher mit linksextremistischen und deutschenfeindlichen Tendenzen, die wohl nach dem Kulturverständnis der BRD als pädagogisch wertvoll für die Jugend erachtet werden können.

Der Vorfall

Zwei Linksextremisten der Musikgruppe “Tashenknall” hielten während besagtem Festival zeitweise ein Banner der “Antifaschistischen Aktion” hoch.

Dieses bemängelte –verwunderlicherweise– der SPD-Politiker Michael Stötzel in der vier Tage später erfolgten Ratssitzung mit den Worten, es sei „Werbung für Linksextremismus gemacht worden“ von einer “Organisation, die vom Verfassungsschutz beobachtet werde”. Er forderte den Bürgermeister in einer Anfrage auf, den Sachverhalt zu prüfen. Der CDU-Mann Olaf Kemper schloss sich an, war ihm selbst doch tatsächlich zuvor auf einer Familienveranstaltung verboten worden, einen CDU-Schirm aufzuspannen. Er las im Übrigen noch einen Brief eines Bürgers vor, welcher aus großer Angst vor Repressalien nicht namentlich genannt werden wollte. In diesem Brief nannte dieser die linksextremistische Veranstaltung eine “schreckliche Agitation” und “Verführung der Jugend”.
Grüne und Linke hielten natürlich dagegen: man würde “der AfD in die Hände spielen”. Linke und Grüne versuchten weiterhin, die Sitzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu behandeln, der CDU-Mann Kemper sei außerdem angeblich von Dr. Peter Neuhaus (Grüne) bedroht worden, was später jedoch beiderseits abgewiegelt und der Öffentlichkeit in anderem Licht dargestellt wurde. Ganz nach dem Motto des politischen Einheitsbreis “Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus”.
In den darauffolgenden Wochen wurden weitere unsägliche Diskussionen geführt, der veranstaltende Verein “PUSH e.V.” lud dann zu einem Zusammentreffen am 24.10.2019 ein, um die Wogen zu glätten. “Tashenknall” bekannte sich zwischendurch zu der Antifa, relativierten jedoch gleich wieder, man würde “jede Form der Gewalt verabscheuen”.
Am 04. Dezember verbot die Stadt Hilchenbach letztendlich die Antifa-Flagge für zukünftige Veranstaltungen.

Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten darf nicht an PUSH e.V. spenden

Am 12. Januar wollten nun Torsten Thomas und Joe Mertens von den Steinzeitkommunisten “Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA, Kreisgruppe Siegen)” –gegen offizielle Spendenquittung natürlich– unglaubliche 100€ an PUSH e.V. spenden, um damit das kommende Jugendfest zu unterstützen und ihr Plätzchen in der Öffentlichkeit zu sichern.
Die Stadtverwaltung Hilchenbach ordnete daraufhin an, dass die Vereinsspitze die Spende abzulehnen habe. Die VVN-BdA sei eine “linksextremistisch beeinflusste Organisation”, so die Stadtverwaltung, und sei in einem Abhängigkeitsverhältnis zur Stadt. PUSH setze Kinder- und Jugendprojekte der Stadt organisatorisch um und könne so keine Spenden von einer Organisation annehmen, die in Verfassungsschutzberichten geführt wird. Geben sich die Herrschaften der “Ewig-Verfolgten” nach außen überrascht, sollten doch grade sie wissen, dass die VVN/BdA -Aktivisten ungeniert seit Jahrzehnten im Verbund mit gewaltkriminellen Autonomengruppen unter dem Deckmantel des Antifaschismus linksextreme und verfassungsfeindliche Politik betreiben. Nicht selten sind auch Mitglieder der antideutschen Antifa-Gruppe auf gewalttätigen Demonstrationen anzutreffen, um dort illegal ordnungsgemäß angemeldete Aufmärsche von Nationalisten zu sabotieren. Viele Jahre soll der VVN-BdA Beziehungen zur kommunistischen DKP unterhalten haben, weiterhin wurde die Organisation bis zur sogenannten Wiedervereinigung durch die DDR mitfinanziert.

Die VVN-BdA ließ dieses jedoch nicht einfach auf sich beruhen und hakte direkt bei Stadtrat Udo Hoffmann und Bürgermeister Holger Menzel nach. Hierbei verwies die VVN-BdA auf bisher „sehr wohl gelungene Zusammenarbeit“, wie z.B. bei der Verlegung des Stolpersteins für den Sozialdemokraten Robert König in Müsen, dem eine sexuelle Beziehung zu Zwangsarbeitern nachgesagt wurde, und bei dem Schuldkult-Konzert mit Esther Bejarano, welche die Bezeichnung Ehrenvorsitzende des VVN und Auschwitz-Überlebende trägt, das der Busch-Kreis veranstaltet hatte. Bei der Stadt Siegen sei die VVN-BdA zudem gern gesehener Partner, fabulierte Joe Mertens, welcher wohl noch damit zu kämpfen hat, dass dem VVN-BdA erst kürzlich die Gemeinützigkeit abgesprochen wurde.

Der Hilchenbacher Stadtrat Udo Hoffmann war das Theater der vergangenen Monate rund um PUSH nun offenbar restlos leid und verkündete am 14. Februar 2020: „Der PUSH-Verein ist autonom in seinen Entscheidungen, welche Spenden und Unterstützungen er annimmt, solange er ohne die Stadt Hilchenbach agiert…“.





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