“Hilfe für Deutsche – vom Ich zum WIR!” Kampagne in der Uckermark fortgesetzt

Ende Januar, Anfang Februar setzten Aktivisten unserer Partei Der III. Weg die bundesweite Kampagne Hilfe für Deutschevom Ich zum WIR! in zwei Städten in der Uckermark fort. Hintergrund der Kampagne ist die direkte und kostenlose Hilfe für in Not geratene und/oder bedürftige deutsche Landsleute mit Sach- und Kleiderspenden. Am Freitag, den 31. Januar, wurde daher auf dem Platz der Befreiung in Schwedt zum zweiten Mal ein großer Stand aufgebaut, an dem Spenden abgeholt oder vorbeigebracht werden konnten. Das Gleiche wurde am Sonnabend, den 1. Februar, in der Innenstadt von Angermünde durchgeführt. An beiden Tagen herrschte zur Freude aller Beteiligten reges Interesse und zum Teil erstaunliche Resonanz aus der Bevölkerung.

 

 

 

Werbung ist alles

Im Vorfeld wurden in beiden Städten knapp 10.000 Aufrufe in die Briefkästen oder direkt an die Einwohner verteilt, um so unser Vorhaben bestmöglich bekannt zu machen. In Schwedt sammelten sich schon vor dem Aufbau einige Anwohner mit Kleiderspenden und zeigten so, dass unser Engagement im Vorfeld einen guten Widerhall gefunden hat. Im Laufe der zweistündigen Aktion wurden in Schwedt über 300 Kilo Kleiderspenden zusammengeführt. Auch die Mitnahme der Spenden gestaltete sich reibungslos, da unsere Aktivisten gut vorsortiert hatten und somit für alle Generationen und Geschlechter ausreichend Kleidung vorhanden war.

 

Stand in Schwedt

 

Stand in Angermünde

 

Großer Stand auch in Angermünde

Gleiches spielte sich einen Tag später in Angermünde ab, hier baute man am Sonnabend ebenfalls von 10 Uhr bis 12 Uhr den großen Stand gut sichtbar in der Innenstadt auf. Neben etlichen Kleiderspenden die rein- und rausgingen, führten unsere Mitglieder auch lange Gespräche mit Interessenten, die sich auch politisch bei unserer nationalrevolutionären Partei einbringen möchten. Auch einige Vertreter offener Grenzen und zügelloser Überfremdung gesellten sich zu unserem Stand und kritisierten unser Engagement, das vorrangig an deutsche Landsleute gerichtet ist und Ausländer in dem Fall nicht in gewohnter Manier berücksichtigt. Hier konnte unser Leitsatz, der auch groß vom Transparent prangte, alles sofort erklären: Erst kommt unser Volk, dann all die anderen, erst unsere Heimat und dann die Welt!.

Im Laufe der zweistündigen Aktion wurden so zahlreiche Broschüren unserer Bewegung an die Anwohnerschaft verteilt und viele interessante Gespräche geführt. Unsere Kampagne wird somit auch in den nächsten Monaten weiter fortgesetzt, da der Bedarf an Hilfe und Hilfsbereitschaft groß ist und ein gut funktionierendes Netzwerk unter Deutschen auch in der Uckermark unheimlich wichtig erscheint. Die nächsten Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben, Spenden können jederzeit bei unserer Partei abgegeben werden, unsere Aktivisten machen zudem auch Hausbesuche, um Spenden abzuholen, einfach melden unter: [email protected]

 

 

 





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