Aus Zahlen der ungarischen Landesgeneraldirektion für fremdenpolizeiliche Angelegenheiten geht laut der Budapester Tageszeitung „Nepszava“ hervor, dass im vergangenen Jahr gerade mal 60 Menschen in Ungarn Asyl oder ähnlicher Schutz gegeben wurde. Einerseits wurden generell wenige Anträge gestellt (500), aber auch nur 12% gewährt. Dies beweist allen Skeptikern, daß eine rigoros Asylpolitik die Zuwanderung vehement stoppen kann, wenn man es nur will. Es müssen die wirtschaftlichen Anreize für die sogenannten Flüchtlinge wegfallen und die Asylrechtssprechung konsequent genutzt werden, um Wirtschaftsnomaden abzuweisen, dann wäre auch in der BRD die Zuwanderungsflut unter dem Deckmantel des Asyls gelöst.














