Britische Regierung hält Bericht über arabische Missbrauchsringe zurück

Der Schock war damals groß, als in Großbritannien die ersten Berichte an die Öffentlichkeit drangen, dass über Jahrzehnte arabische Männer vornehmlich weiße minderjährige Mädchen systematisch missbraucht hatten. Noch größer war der Schock, dass ganz offensichtlich die Behörden und die Polizei von all dem wussten, aber aus Angst davor als „Rassisten“ zu gelten nichts taten.

Wie zu erwarten überschlug man sich damals mit Versprechungen nach lückenloser Aufklärung und der Härte des Gesetzes. Viel geworden ist aus diesen Versprechungen jedoch nicht. Obwohl allein 2018 fast 19.000 potenzielle Opfer identifiziert wurden und selbst individuelle Opfer davon berichten, zum Sex mit Hunderten von Männern gezwungen worden zu sein, ist die Zahl der Verurteilungen geradezu lächerlich niedrig. In Rotherham, wo man von etwa 1500 Opfer ausgeht, war man 2018 426 möglichen Tätern auf der Spur. Verurteilt waren zu diesem Zeitpunkt grade einmal 13.

 

 

 

 

 

 

Versprechungen kosten nichts

Untersuchungen des britischen Innenministeriums waren dagegen scheinbar erfolgreicher, zu erfolgreich, wie man glauben könnte. 2018 wurde auf Anordnung des damaligen Innenministers Sajid Javid eine Untersuchung gestartet, die herausfinden sollte, warum es sich bei fast allen Tätern der Missbrauchsringe um Pakistaner handelt. Das Ziel der Untersuchung war, die „besonderen Charakteristiken“ der Täter zu erforschen, um weitere Vorfälle wie in Rotherham, Telford oder Newcastle zu verhindern. Eine ähnliche Untersuchung aus dem Jahr 2014 des Rotherham Council hatte bereits festgestellt, dass die Täter, die in der Stadt 1500 Kinder missbraucht haben sollen, größtenteils Pakistaner waren. Es läge daher nahe, so die Vermutung, dass hier kulturelle Faktoren mit im Spiel seien, und man sei völlig bereit, sich mit diesen auseinanderzusetzen, erklärte man damals noch mutig.

Mit ein Grund, warum man die Untersuchung in Auftrag gab, war, dass das Thema die Gesellschaft anheizte. Die Labour Parlamentarierin Sarah Champion erklärte, Großbritannien habe „ein Problem mit britisch-pakistanischen Männern, die weiße Mädchen vergewaltigen und missbrauchen.“ Sie erhielt daraufhin Todesdrohungen, was mit ein Auslöser für die Untersuchung war.

Die höchste Priorität wurde dem Fall gegeben und vor nichts wollte man haltmachen. Kulturelle und politische Sensibilität sollten keine Hindernisse darstellen, das Problem zu verstehen. Worte, die man in der britischen Öffentlichkeit wohl gerne hörte, war es doch eben diese Sensibilität, die über Jahrzehnte das Treiben der Täter gedeckt hatte.

 

Nicht im Interesse der Öffentlichkeit

Als der Bericht dann fertig war, bekam man aber wohl doch kalte Füße, denn wie diverse britische Medien berichten, werden die Ergebnisse der Untersuchung nicht veröffentlicht werden. An die „Independent“ erklärte das Innenministerium, es herrsche zwar großes öffentliches Interesse an den Ergebnissen, doch sie zu veröffentlichen sei nicht im Interesse der Öffentlichkeit. Was man damit wohl sagen will, ist, dass es nicht im Interesse der öffentlichen Ordnung sei, den Bericht zu veröffentlichen. Es so auszudrücken wäre ehrlicher gewesen. Stattdessen schiebt man nun andere Gründe vor, wie dass es für die politische Bekämpfung des Problems nötig sei, nicht mit den Ergebnissen an die Öffentlichkeit zu gehen.

Wirklich zufrieden ist mit dieser Ausrede jedoch niemand wirklich. Viele der Opfer werfen der Regierung vor, leere Versprechungen gemacht zu haben. Nicht das erste Mal, wie Sammy Woodhouse, eines der Opfer aus Rotherham und eine der Frauen, die mithalf, den Skandal an die Öffentlichkeit zu bringen, anmerkte. Immer wieder würde man hören, dass dies und das getan werde, doch wenn es so weit sei, passiere nichts.

 

 

Realitätsverweigerung

Das Verhalten der britischen Regierung zeigt in erstaunlicher Weise, wie sehr man es von offizieller Seite scheut, die negativen Folgen der Einwanderung zu benennen. Wir kennen dies auch bei uns, wenn es beispielsweise um Ausländerkriminalität oder Parallelgesellschaften geht. Doch während man bei diesen Dingen noch versucht, die Fakten zu verwässern, ist die Beweislage hinsichtlich der Missbrauchsringe in Großbritannien so eindeutig, dass fast niemand derartige Versuche unternimmt. Zu offensichtlich zeigt sich hier das Problem für alle sichtbar und offenkundig. Jeder weiß, was Sache ist und jeder weiß, dass dies jeder weiß, und doch traut sich kaum jemand es auszusprechen. Man fürchtet ganz offensichtlich, dass alle Dämme brechen würden, würde das Innenministerium oder eine andere staatliche Stelle die Realität anerkennen.

Dass man sich diesem simplen und eigentlich selbstverständlichen Akt verweigert, zeigt, wie brüchig die Lüge vom universalen Gut der Multikultur ist.

 





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