
Viele, vor allem junge Menschen, suchen heutzutage ihr Heil im Drogenkonsum. Auch wenn ihre Schwierigkeiten noch so unterschiedlich sein mögen, das Motiv ist in fast allen Fällen die Flucht aus ihrer problemgeschwängerten Welt. Meist fängt es recht harmlos an. Es beginnt mit dem Ziehen am Joint auf einer Party oder dadurch, dass es auf vielen Musikveranstaltungen und Discos heutzutage gerade zum guten Ton gehört, sich Drogen einzuwerfen. Auch die Schwemme von höchst gefährlichem Chrystal Meth aus tschechischen Drogenküchen, insbesondere nach Bayern und Sachsen, gehört dazu. Nahezu allen härteren Drogen wie Heroin geht dabei eine „Einstiegsdroge“ wie Gras oder eben die Ecstasy Pille auf einer Techno-Veranstaltung voraus. Wenn der Kick erst einmal nachlässt und auch eine Erhöhung der Dosis nicht mehr hilft, sieht man sich nach stärkeren Mitteln um, um die Sucht zu stillen. Doch wer aus diesem Teufelskreis ausbrechen will, hat kaum eine Chance und wird von den meist links besetzten staatlichen Stellen schamlos im Stich gelassen, die oft, statt den Süchtigen eine harte Entziehung zu verordnen, lieber noch kostenlose Spritzen verteilen. Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz durch Gras gelten schon lange als Kavaliersdelikt.













