
Aber einer der Beteiligten war ein Volkswagen-Maschinenschlosser aus dem Werk in Salzgitter und nach diversen Presseberichten über den Mitarbeiter kündigte VW dem Nationalisten auf Grund einer Rufschädigung. Darüber hinaus verwies VW mit dem Blick aufs Dritte Reich auf eine angebliche historische Verantwortung des Konzerns. Vor dem Arbeitsgericht verlor der VW-Konzern sang- und klanglos, denn schließlich habe der VW-Werker auf Malle privat gehandelt und nicht gegen seinen Arbeitsvertrag verstoßen habe. Der Mitarbeiter war also weiter zu beschäftigen.
Beide Seiten einigten sich nun stillschweigend auf einen Vergleich und eine satte Abfindung. Die zuvor von VW angebotene Abfindung von 150.000 Euro soll der Nationalist laut Wolfsburger Nachrichten noch abgelehnt haben.














Na hoffentlich kriegt er so viel wie möglich!