Kostenloses CS-GAS für junge Frauen und Mütter in Angermünde

Nachdem es in den letzten Wochen erneut zu sexuellen Belästigungen durch einen stadtbekannten Schwarzafrikaner im Angermünder Stadtzentrum kam, wurden nun auch die Aktivitäten unserer Mitglieder durch neuerliche Streifgänge verstärkt. Schon mehrmals hat unser Stützpunkt in der Uckermark über den renitenten, exhibitionistisch veranlagten Schwarzafrikaner berichtet, der vor allem am Mündesee durch Alkoholexzesse und sexuelle Handlungen vor Frauen und Kindern negativ auffiel.

Am Sonnabend, den 4. April 2020 kam es nun wiederholt zu solch einem widerwärtigen Vorfall am besagten See, siehe Bericht und am 15. April berichtete, verniedlicht ausgedrückt die MOZ über den wohl selben Fremdländer aus dem Tschad, wie er auf ungeklärte Weise seine Hose verloren hat und in Gewahrsam genommen wurde. Während er sonst eher dazu geneigt ist, durch seinen Hosenreißverschluss seinen Penis selbst vor unfreiwilligen Zuschauern zu manipulieren, scheint er jetzt wohl dazu übergegangen zu sein, seine unteren Kleidungsstücke gleich komplett abzulegen. Beide Vorfälle zeigen, wie akut hier doch letztlich die Lage in der ca. 14.000 Einwohnerstadt Angermünde bereits ist. Unsere Mitglieder nutzten die letzten Tage, um bei täglichen Erledigungen mit Infoblättern die Bevölkerung für die allgemeine Gefahrensituation zu sensibilisieren.

Selbstschutz für junge Frauen und Mütter

In den sozialen Netzwerken der Region kochen die Emotionen hoch und immer mehr Anwohner berichten über weitere Vorfälle in der Stadt.

Unsere Mitglieder hingegen wurden und werden hier lieber praktisch aktiv und verteilten kostenlos CS-GAS Spray an junge Frauen und Mütter (ab 18 Jahre) mit entsprechenden Verhaltensregeln, um so den Selbstschutz vor solchen Sexualstraftätern zu verbessern und leisten in vielen Gesprächen präventive Vorarbeit. Zahlreiche Abwehrdosen konnten schon abgegeben werden und die Resonanz der Frauen fiel durchweg positiv aus. Wir können weiterhin allen möglichen Opfern ebenfalls auf diesem Wege raten, unbedingt Anzeige bei der Polizei zu erstatten, um den Verfolgungsdruck entsprechend zu erhöhen. Reden allein dürfte die Situation nicht beruhigen und schützt letztlich auch potentiell neue Opfer nicht vor solchen abartigen Straftätern aus dem Ausland. Exhibitionistische Handlungen stellen eine Straftat dar nach dem § 183 der mit Geldstrafe und Freiheitsentzug bis zu einem Jahr geahndet werden kann. Im Angermünder Fall wäre wohl letzteres schon fällig bei der Häufigkeit der Vorfälle. Wir alle sind trotz der Ausgangsbeschränkungen und der derzeitigen Krise im Land aufgerufen, wachsam und solidarisch zu sein, um die oftmals “Schwächeren” in unserer Gesellschaft, in dem Fall Frauen und Kinder, entsprechend zu schützen. Unsere Mitglieder werden ihr Engagement jedenfalls weiter fortsetzen bis die Gefahr abgestellt ist. Für uns kann es in dieser Thematik nur heißen: anzeigen, verurteilen, abschieben!!!





  • Wenn jeder der jetzt redet auch selber etwas macht könnte sich unser “Freund” nicht so frei bewegen oder sich andere mit ihnen solidarisieren.Leider ist Angermünde nur ein Spiegelbild der BRD und die Leute schimpfen nur und verlassen sich auf andere die dann ihren Kopf hinhalten und am Ende bist du der dumme der sich eingesetzt hat.Wir sind alle gefragt um Angermünde,Deutschland wieder zu ein sicheren Land zu machen!Wehrt euch leistete widerstand!!!

    Patrick 19.04.2020
  • Tolle und bitternötige Aktion, wenngleich auch für den Poppes. Warum? Ganz einfach, weil wir doch gar nicht mehr völkisch denkend, zusammenhaltend und vor allem wehrhaft sind. Außer unseren eigenen Landsleuten gegenüber – da haben wir auch die allergrößte Fresse. Nur droht uns von denen eigentlich keine Gefahr – jetzt mal die Antifa und “ähnliche” Volksgenossen außen vor gelassen. Aber unseren “neuen” Bossen gegenüber, haben wir genau NULL Ambitionen, Mum sowieso, mal wieder die Begriffe: “Gast” und “Gastgeber” (neu) zu definieren – zu kommunizieren, erst recht. Wenn Schwach auf Stark trifft, steht der Sieger doch gleich fest. Wenn ein stolzes und sehr völkisch denkendes und auch genau so handelndes Volk auf eines trifft, was sich nur noch selbst verachtet (andere Kulturen dafür aber umso mehr liebt, ja, sogar schon hoffiert/ihnen gar huldigt) und wo sogar in dessen – nur noch spärlich vorhandenen – patriotischen Lagern Begriffe wie: “Volk” und “völkisches Denken (und völkisches Handeln)” schon wieder zu weit rechts, bzw. gleich Adolf H. sind, ist es natürlich ganz genau so.

    Wir haben >DENEN< einfach nichts entgegenzusetzen, findet Euch damit ab. Es müssten so viele Dinge geändert bzw. wiederhergestellt werden, in unserem Volk(!!!), dass es locker mal 50 Jahre dauern würde (und das ist noch wohlwollend geschätzt!!!), bis es (nennenswerte und damit effektive und effiziente) Früchte tragen würde. Und das auch nur, wenn wir JETZT damit anfangen würden. Und mit Verlaub, das sehe ich einfach nicht. Bei bestem Willen und mit den offensten und gesündesten Augen nicht.

    Und hatte ich es gerade schon mal angesprochen, wenn auch mit anderen Worten, hier noch mal in MAL SO RICHTIG TACHELES: Sogar unsere sogenannten und selbsternannten patriotischen Gruppen/Gruppierungen, sind doch nur noch ein Witz. Völkisch/nationalistisch denkt doch da kaum Einer bis gar Keiner! Und jeder Ausländer, Migrantische und so, wo unsere Gesetze achtet und hier arbeitet, ist laut denen herzlich willkommen und soll das, laut denen, auch weiterhin bleiben. Was soll man dazu noch sagen……..

    Ja, es ist äußerst hart und schmerzlich, zumindest für mich, der noch TATSÄCHLICH und zu hundert Prozent sein Volk und Vaterland liebt, aber die Realität ist eben nun mal die Realität: Wir haben fertig, lange schon. Und das, obwohl wir NIEMALS einen Kampf führten – oder auch "nur" damit begonnen haben, wieder völkisch denkend, dementsprechend zusammenhaltend, stolz und nicht zuletzt auch wehrhaft zu sein, bzw. es wieder zu werden.

    Kein Wunder, dass jeder nur noch über uns lacht, besonders die Muselmanischen. Im Prinzip schafft uns Keiner ab, wir tun das schon schön brav selber.

    Christian Volksdeutscher 18.04.2020
  • Traurig, daß solche Aktionen überhaupt notwendig sind. Was die Abschiebung solcher Täter betrifft, dürfte der Wunsch Vater des Gedankens sein; Mit dieser Regierung und den linientreuen Richtern hat solch ein menschlicher Abschaum nicht das Geringste zu befürchten, in der Regel nicht einmal eine Freiheitsstrafe.

    Thomas G. 18.04.2020
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