Corona: Geheimpapier empfahl, den Deutschen Angst zu machen

Beitragsbild Fakten Einschätzungen Strategien bei der Corona-KriseEin internes Papier aus dem Bundesinnenministerium beinhaltete die Empfehlung, den Bürgern im Zuge der Corona-Krise Angst zu machen. Offenbar befürchtete man, die Deutschen würden sich die vorgesehenen Beschneidungen ihrer Freiheitsrechte nicht einfach so gefallen lassen. Also sollte gezielt Panik verbreitet werden. „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden“, steht in dem Papier.

Zunächst, heißt es in dem Dokument, würden viele Schwerkranke von ihren Angehörigen „ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen (sic) ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls.“

Doch es geht noch weiter. Selbst unschuldige Kinder werden ins Visier genommen. „Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern“, heißt es in dem Text. „Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“

Auch mögliche Langzeitschäden sollen als Schockszenario aufgezeichnet werden. „Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild“, heißt es in dem Geheimdokument. „Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren.“

 

Geheimpapier sollte unter Verschluss bleiben

Das Dokument wurde bis vor wenigen Tagen streng geheim gehalten und als „Verschlusssache“ und „nur für den Dienstgebrauch“ bezeichnet. Das Innenministerium hatte sich strikt geweigert, das Papier auf Grundlage des Presserechts und des Informationsfreiheitsgesetzes für die Medien verfügbar zu machen. Nicht ohne Grund, wie wir nun wissen.

Die Botschaft des Dokuments lautete ausdrücklich: Die Corona-Pandemie wird so schlimm wie Spanische Grippe und Weltwirtschaftskrise zusammen, wenn es nicht gelingt, sie einzudämmen. Diese Formel werde „jedem einleuchten“, schreiben die nicht näher bekannten Verfasser.

Mit einer derartigen Kommunikation werden freilich massive Ängste in der Bevölkerung geschürt. Ob ein derartiges Vorgehen in einer selbsternannten Demokratie jedoch ein probates Mittel ist, bleibt zu bezweifeln. Mit einer offenen und ehrlichen Kommunikation von Tatsachen dürfte das alles mithin herzlich wenig zu tun haben. Daher ist es kein Wunder, dass das Vertrauen der Menschen in die Regierung bisweilen schwindet.





  • Danke für die Quellenangabe!
    Keine Lichterketten etc.?! Michel sei dank….

    EST66 15.04.2020
  • Wunderbar verstärkt wird das Ganze mit gewaltigen Bildern von Särgen auf Armeefahrzeugen in Italien und provisorischen Leichenhallen in Zelten in New York. Schluss mit dieser Volksverarsche, ganz nebenbei sind bisher viel mehr Menschen an der saisonalen Grippe verstorben, kräht ein Hahn nach denen??? Ich kann das C-Wort nimmer hören, lesen, was auch immer…

    Jörg 14.04.2020
  • Quellenangabe?!

    Panzer 14.04.2020
  • Wer hätte das gedacht?!
    Genau wie es schon mal kommentiert habe, wir werden komplett verarscht.

    Tino Herrmann 14.04.2020
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