Erneut Gewalteskalation in fränkischem Asylheim

Am Dienstag, den 14. April 2020 kam es zu zwei Polizeieinsätzen in der mittelfränkischen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber, dem sogenannten ANKER-Zentrum in Zirndorf. Zunächst war ein 39-jähriger Asylant auf mehrere Mitbewohner mit einer Eisenstange losgegangen. Der Aggressor wurde zwar festgenommen, aber natürlich gleich wieder rausgelassen. Das gab den Kontrahenten die Gelegenheit sich an ihm zu rächen.

Wir befinden uns im April 2020. Ganz Deutschland steht bedingt durch das Corona-Virus still und die soziale Interaktion beschränkt sich auf geschäftliche Kontakte sowie das familiäre Miteinander in den eigenen vier Wänden. Ganz Deutschland? Nein! In Zirndorf gibt es ein ANKER-Zentrum, in dem das turbulente Treiben auch in Zeiten der Ausgangsbeschränkungen weiter fortgesetzt wird.

Brennpunkt: Asyl-Anker-Zentrum in Zirndorf

Bereits in der Vergangenheit berichteten wir über wiederkehrende Polizeieinsätze – sofern diese nicht von den Ordnungskräften verschwiegen werden (siehe: Hoher Polizist gesteht: Asylantenkriminalität wird verschwiegen) –  in der Zirndorfer Asylkaschemme. Entgegen dem Irrglauben, dort könnten sich viele Menschen aus Krisenregionen aufhalten, ist es vielmehr ein Sammelort für zahlreiche Nafris und Neger auf der Suche nach Wohlstand im Sozialparadies Deutschland. Wie nahezu überall, wo sich diese Klientel in einer größeren Anzahl tummelt, gab es auch im mittelfränkischen Zirndorf eine vermehrte Häufung einschlägiger Straftaten. So war eine Razzia auf Grund fortwährend begangener „Eigentums- und Betäubungsmitteldelikte“ (siehe: Fürth: Polizeirazzia in Asylheim) ebenso die logische Konsequenz wie wiederholte Einsätze wegen Asylantenrandale, bei denen auch schon mal ein Security-Mitarbeiter ins Krankenhaus geprügelt wurde (vgl. Massenschlägereien und schwere Vergewaltigungen – Ausländergewalt in Franken im März 2016).

Mitbewohner durch brutalen Asylant schwer verletzt – Festnahme durch USK-Einheit

Wer nun dachte, dass in Zeiten von Corona die Bewohner des Asylheims zurückhaltender würden und nonverbal ausgetragene Konflikte schon allein wegen der Abstandsregelung nicht mehr möglich seien, musste nun eines Besseren belehrt werden. Am Abend des 14. April 2020 attackierte ein Asylant etliche Mitbewohner mit einer derartigen Brutalität, dass diese teils schwere Verletzungen davontrugen und in umliegenden Krankenhäusern behandelt werden mussten. Nur die herbeigerufene Polizei konnte mit mehreren Streifenwagen und hinzugezogenen Einheiten des Unterstützungskommandos (USK) noch schlimmeres verhindern und den Mann vorläufig festnehmen.

Täter wurde umgehend wieder freigelassen – weiterer Polizeieinsatz die Folge

Anstatt jedoch direkt in Untersuchungshaft überstellt zu werden, kam der Übeltäter schon nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß und durfte in die Asylunterkunft zurückkehren. Aus den behüteten Händen der bundesdeutschen Kuscheljustiz entlassen, wartete im ANKER-Zentrum scheinbar schon ein aufgebrachter Mob, der eine Lynchjustiz als angemessenere Form der Strafe zu favorisieren schien. Eine Vergeltungsaktion konnte jedoch durch einen weiteren Polizeieinsatz unterbunden werden und schlussendlich kehrte doch noch Ruhe ein, bevor weitere Personen zu Schaden kamen.

Szene aus dem Europawahlkampf 2019 vor der Zentralen Aufnahmeeinrichtung
Szene aus dem Europawahlkampf 2019 vor der Zentralen Aufnahmeeinrichtung

Man kann jedoch davon ausgehen, dass diese Ruhe nicht von langer Dauer sein wird und das von renitenten Asylanten bewohnte ANKER-Zentrum weiterhin für Schlagzeilen sorgen wird. Das Leben wird weiterhin nicht leicht sein für die Anwohner sowie die mittelfränkischen Beamten, die tagtäglich mit dem Irrsinn konfrontiert werden.





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