Suhl: Erneute Ausschreitungen in Asylunterkunft

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Am gestrigen Abend kam es in der Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl wiederholt zu Ausschreitungen mit Mordversuchen und Körperverletzungen zwischen Angehörigen verschiedener Volksgruppen. Der Einsatzleiter der Suhler Feuerwehr berichtet von anfänglichen „tumultartigen Szenen“ . Im Anschluss sind zwei Gruppen von über 50 Asylanten mit Eisenstangen, Holzlatten und Steinen aufeinander losgegangen. Außerdem attackierten Merkels Schützlinge zum wiederholten Male die eintreffenden Rettungskräfte. Im Zuge der ausbrechenden Panik durch die ausgelöste Brandmeldeanlage sprang eine Frau aus dem dritten Stock und verletzte sich schwer. Wer solche Szenen auch in Zukunft sehen und lesen will oder auch am eigenen Leib zu spüren bekommen möchte, der sollte weiterhin die Augen vor der heillosen Überfremdung unserer Heimat verschließen oder endlich aufwachen und den Volksverrätern von Kommunalparlament bis Bundestag den Kampf ansagen. Sobald es die Lage im Zuge der aktuellen Ausgangsbeschränkungen zulassen, werden wir wieder auf den Straßen unserer Heimat stehen, um Gesicht zu zeigen gegen diesen Verrat an unserem Volk.