Frankreich: Polizei unfähig Ausgangsperren in Vorstädten durchzusetzen

Die französische Polizei hat Schwierigkeiten, die Ausgangsperre in den von Migranten bevölkerten Stadteilen durchzusetzen. In Saint-Denis, einem Vorort von Paris mit etwa 110.000 Einwohnern, sind die meisten Geschäfte geschlossen. Trotzdem sind die Straßen immer noch stark belebt. Ein Polizist berichtete der Tageszeitung „Le Temps“ , dass die fremdstämmigen Bewohner uneinsichtig sind und viele würden glauben, es handele sich beim Corona-Virus um ein Märchen, welches Weiße nutzen, um sie von der Straße zu verdrängen. Die Polizei hat nicht die personelle Stärke, um die Ausgangssperre durchzusetzen und viele Polizisten fürchten, sich selbst anzustecken.

 

 

In dem Vorort werden Desinfektionsmittel und OP-Masken auf der Straße gehandelt die vermutlich entwendet wurden. Erst kürzlich wurde ein Bewohner verhaftet, der medizinische Masken und Desinfektionsmittel entwendet hatte.

 

Fehlende Schutzausrüstung und große Probleme

Die Einwanderer nutzen dabei die Furcht der Sicherheitskräfte vor Infektionen aus, um die Durchsetzung der Regelungen zu verhindern. Im Zuge der Debatte um die umfangreichen Verstöße forderte der in Frankreich bekannte antiislamische Journalist Eric Zemmour (Jude) Präsident Macron zur gewaltsamen Durchsetzung der Ausgangssperre in den Einwanderervierteln auf.

Für die Sicherheitskräfte könnte das Verweigern sozialer Distanzierung und die bei kriminellen Elementen oft nicht vorhandene Hygiene sowie der notwendigerweise enge Körperkontakt tatsächlich eine große Herausforderung werden. Dies gilt insbesondere da keine ausreichende Schutzausrüstung vorhanden ist und diese daher im Gesundheitswesen konzentriert wird. Ein möglicherweise folgender schnell steigender Krankenstand bei den Sicherheitskräften, in Verbindung mit knappem Brot und fehlenden Spielen, könnte die zusammenhaltslosen multirassischen Gesellschaften Westeuropas und Nordamerikas auf eine interessante Belastungsprobe stellen.

 





1 Kommentar

  • Vielleicht, und ich lehne mich hier ganz besonders weit aus dem Fenster, liegt dieses Verhalten daran, daß sich der Großteil der Einwanderer weder für das Volk, noch das Land und viel weniger für die Kultur interessieren, in welche sie migrieren. Man könnte auch sagen, sie scheren sich einen Dreck darum. Unter solchen Umständen ist ein jetzt dringend nötiger Zusammenhalt natürlich undenkbar bzw. gar nicht umsetzbar.

    Thomas G. 02.04.2020
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