Berlin: Infostände in Lichtenberg und Hohenschönhausen durchgeführt

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Skurrile Szenen spielen sich seit etwa zwei Wochen regelmäßig in der Bundeshauptstadt ab. Damit sind nicht etwa die untereinander ausgetragenen nächtlichen Schießereien aus dem Clanmilieu oder die schwindelerregenden Erhöhungen der Benzinpreise gemeint.

Nein; seit Anfang August kann man beobachten, wie die politischen Vertreter sämtlicher etablierter Parteien aus den Parlamenten tatsächlich mal wieder im öffentlichen Raum den Kontakt zum Volk suchen. Um gewählt zu werden, sind dann keine Versprechungen zu dumm, und literweise Honig wird den Massen um das sonst lieber stumm gehaltene „Maul“ geschmiert.

Doch dafür muss man als gut bezahlter Abgeordneter notgedrungen erst einmal aus dem Elfenbeinturm herab zum Volk wandeln. Dieses wird immer unzufriedener, keiner sieht sich in der Verantwortung, jeder zeigt mit dem Finger auf die vermeintliche Konkurrenz und übt sich im Dauerlächeln.
Am Ende will niemand der Verursacher der heutigen unzumutbaren Zustände gewesen sein. Und auch bei den zuvor beim Wahlvolk groß versprochenen Lösungsansätzen bleibt es dann doch nur bei Luftschlössern, welche nach der überstandenen Wahl verpuffen.

 

 

Jene wachsende Unzufriedenheit im Volk nährt aber auch den Fokus auf Alternativen zum bestehenden System. Genau dieses Umdenken spüren unsere Aktivisten vermehrt auf der Straße und bedienen mit zahlreichen Aktionen den Wissensdurst.

So verliefen am Wochenende zwei weitere Infostände unseres Berliner Stützpunktes der Partei & Bewegung DER III. WEG in den Ortsteilen Lichtenberg und Hohenschönhausen unter großem Interesse der Anwohner. Zahlreiches Infomaterial wurde sowohl an junge Deutsche, als auch an ältere Landsleute ausgegeben, und gerade Jugendliche konnten sich vermehrt über Material unserer Nationalrevolutionären Jugend (NRJ) freuen, die immer bekannter wird.

 

 

Die Altparteien fahren, offensichtlich belehrungsresistent, unsere Heimat zielstrebig gegen die Wand, Populisten träumen sich politisch 20 Jahre in der BRD-Geschichte zurück, in der Hoffnung, dann besser leben zu können und einzig unsere nationalrevolutionäre Bewegung hat erkannt, dass nur eine ganzheitliche Veränderung der bestehenden Verhältnisse tatsächlich eine lebens- und liebenswerte Zukunft für unser Volk garantieren kann. Die 80iger und 90iger Jahre waren und sind letztlich in der Entwicklung unseres Landes auch nur negative Stationen zum Ist-Stand der Republik gewesen. Egal, wie weit man sich im bestehenden System sein Dasein zurück wünschen würde, am Ende steht immer der Untergang, Ausverkauf und die Abwicklung unseres Volkes.

Wenn die etaplierten Parteien also nach der Wahl wieder routiniert ihren antideutschen Kurs weiter vorantreiben und Politik gegen deutsche Interessen umsetzen, klären wir unaufhaltsam weiter in allen Bezirken unsere Landsleute auf, werben für unsere Weltanschauung und kämpfen für die notwendige Wende in unserem Land.

Jeder Aufkleber und jedes Flugblatt unserer nationalrevolutionären Bewegung ist ein Nadelstich, jeder Infostand ein Stachel im Fleisch vom System und jedes Mitglied der Beweis, dass es noch Hoffnung gibt.

 

 

Der Kampf für Berlin und Deutschland beschränkt sich für uns nicht auf Wahlkampfzeiten. Deutschland ist für uns jeden Tag eine Herzensangelegenheit, für die es sich zu streiten lohnt!

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