
Evangelische Kirchen ganz vorne mit dabei
Zahlreiche Kirchengemeinden der sächsischen Landeskirche und der „Evangelischen Kirche in Deutschland“ (EKD) haben sich bereits im Februar dem Schlepperbündnis angeschlossen, mit dem Verweis darauf, dass es die Predigt der „Nächstenliebe“ nicht gebiete, Menschen im Mittelmeer ertrinken zu lassen. Dass solche ins Leben gerufene Missionen afrikanischen Schlepperbanden zuarbeiten und erst recht Asylanten in ihrem Vorhaben bestärken, sich auf den lebensgefährlichen Weg über das Mittelmeer zu machen, kann man dabei wohl weniger als Naivität, sondern viel mehr als zynisches Kalkül verbuchen, das die Überfremdungsfanatiker in Kauf nehmen, um ihren ideologischen Wahnvorstellungen von einer Welt ohne Grenzen gerecht zu werden.
Bemerkenswert jedoch ist, dass grüne Atheisten und Kirche dabei Hand in Hand gehen, werden beide Parteien doch schließlich in ihrem Kampf gegen eine Welt der vielfältigen Völker und der Vielfalt derer Lebensräume vereinigt. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei zweifelsohne auf Europa, dessen autochthone Strukturen und geschichtlich gewachsene Nationen es zu zerstören gilt. So werden die parlamentarischen Volksfeinde mit ihren kirchlichen Bundesgenossen wohl auch in Zukunft weiterhin die Parlamente und den Rundfunkpropagandaapparat als Bühne nutzen, um die Festung des Kontinents „im Namen Gottes“ sturmreif zu schießen.














Die BRD und wir: Eine Zwangsgemeinschaft
Die Hoheitsgewalt der Fremdmacht BRD ist eine reale Zwangsgewalt, die beliebig durchsetzen kann, was sie möchte. Die Frage, ob das rechtens ist, stellt sich nicht. Im Verhältnis von Feinden (einer siegreichen Militärmacht) gibt es kein Recht. Wir stehen in keinem Rechtsverhältnis zu dem, der uns als Volk Schaden zufügt. Darum wird auch kein Recht verletzt. Das Recht setzt ja die Anerkennung des Anderen als Rechtsperson voraus.
Niemand wird frei und souverän, nur weil er Dokumente und Urkunden aus dem Fenster wirft. Das ist absolut naiv. Die Politik der BRD ist dadurch gekennzeichnet, dass sie den Willen der Siegermacht in Form staatlicher Allgemeinheit durchsetzt. Während das Recht der allgemeine und vernüftige Wille eines Volkes ist, ist das Gesetz dagegen lediglich ist die Normierung einer Naturalie. Diese Normierung kann Recht als Unrecht sein, was aber mit der Güte des Gesetzes in keinerlei Zusammenhang steht. Alle Machthaber die Gesetze geben und anwenden brauchen kein Recht, um zu tun, was sie tun. Sie brauchen nur Wille, Gewalt und Macht zum Gesetz.
Jeder Einzelne und jede Gemeinschaft darf, ja muss sich in seiner Not wehren. Dafür bracht man weder Recht noch Gesetz. Im Krieg gibt es kein Recht. Es gibt nur das „Recht des Stärkeren“.
Die BRD ist nicht der Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs. Sie ist nichtmal ein Staat, schon gar nicht der Staat des Deutschen Volkes. Wer diesen Unfug glaubt, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Die BRD ist – wie Carlo Schmid zutreffend vorgetragen hat – die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF) also Fremdherrschaft. Da die BRD kein Staat ist, gibt es auch keine Staatsbürgerschaft „BRD“.
Staatsangehörigkeit „deutsch“ ist ein Unsinnsbegriff, weil er keinen Hinweis auf den Staat gibt, dem der Bezeichnete angehören soll. Schon hier zeigt sich, daß es sich um ein hoheitliches Täuschungsmanöver handelt zum Zwecke der Verschleierung der staats- und völkerrechtlichen Realität aud dem Boden des Deutschen Reiches. Wir sind dem Deutschen Reich angehörig. Die Reichsangehörigkeit ist eine sog. Rechtstatsache. Wie gehen Rechtstatsachen verloren? Ausschließlich durch Rechtsakte des Staatssubjektes, das sie geschaffen hat. Dieses aber ist handlungsunfähig.
Bedenkt man, dass die BRD es geschafft hat, nicht nur das deutsche Volkstum weitestgehend zu zerstören, sondern auch noch seine genetische Substanz aktiv aufzulösen, dann kann man hier nicht vom selbstbestimmten Willen des Deutschen Volks sprechen. Und mit Sicherheit ist die BRD nicht die Fortführung des Deutschen Reichs. Wie kann eine „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ mit dem Deutschen Reich identisch sein? Wenn man einem Hund einen Maulkorb aufsetzt, sagt man dann, der Maulkorb sei identisch mit dem Hund?
Der Standpunkt grüner und linker Parteien leuchtet mir ein, hier passt ihr Verhalten absolut zu ihrem Weltbild. Was ich aber nicht begreifen kann, ist das Verhalten der Katholiken und Evangelen. Sie beklagen sich seit geraumer Zeit über schwindende Mitgliederzahlen ergo geringere Einnahmen, weil nicht mehr so viel Geld durch die Kirchensteuer „eingespielt“ wird. Gleichzeitig setzt die katholische Kirche jedoch alles daran, möglichst viele Menschen fremden Glaubens in Europa anzusiedeln, vorwiegend Muslime. Was steckt dahinter? Daß Grüne und Linke am liebsten alle Nationalstaaten verschwinden lassen und die Welt in einen faden, ewig gleich wirkenden Einheitsbrei verwandeln wollen, ist eine Sache, aber wie passt die Kirche zu dieser illustren Truppe? Falls es hierzu Theorien gibt, freue ich mich, davon zu erfahren. Es ist mir absolut rätselhaft, auf welche Weise die Kirche von den Muslimen profitieren soll… ihr Verhalten ist einfach paradox.