Plauen – Stadt der Ausländerkriminalität

Einst war Plauen als Stadt der Spitze bekannt. Doch seit Ausbruch der Asylflut und der damit verbundene extreme Anstieg der Kriminalität, betitelten Zeitungen unsere Heimat als „Plauen – Stadt der Gewalt“. Am Montag wurde die Kriminalstatistik für das Vogtland veröffentlicht. Plauen ist zu einer Hochburg der Gewalt verkommen.

  • 2019 fanden sieben Straftaten gegen das Leben statt, 75 Prozent der Tatverdächtigen waren Ausländer.
  • Die Gewaltkriminalität hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger ist um 75 Prozent in die Höhe geschossen. 52,4 Prozent, also über die Hälfte aller Tatverdächtigen waren 2019  Ausländer.
  • Während allgemein die Straftaten weniger geworden sind, ist die Zahl nichtdeutscher Täter wieder gestiegen.

Hierbei sei aber explizit noch erwähnt, dass alle ausländischen Tatverdächtigen mit einem deutschen Pass, in die Statistik unter „deutsche Tatverdächtige“ fallen. Hinzu kommt, dass 2.114 aller Straftaten nicht aufgeklärt und somit auch kein Täter ermittelt wurde.

Plauen hat einen Ausländeranteil von 7,0 Prozent und von diesen 7,0 Prozent waren 54,2 Prozent der Tatverdächtigen im Bereich Gewalt, Ausländer. Schaut man sich nun die Prozente der „nichtdeutschen“ Tatverdächtigen an, kann sich ein jeder selbst ausmalen was auf uns zukommt, wenn wir hier die Füße still halten und immer mehr Art- und Kulturfremde in unsere Land gelassen werden.

Es ist genau das eingetroffen, vor was wir von der Partei „DER III. WEG“ immer warnten, nämlich das mit der Überfremdung die Sicherheit in unserer Heimat in Gefahr ist und die Kriminalität steigen wird. Als Rassisten, Lügner und Hetzer wurden und werden wir noch heute hingestellt, denn es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.

Täglich werden wir in unserer Stadt sprichwörtlich „bereichert“. Die Stadtvertreter haben jedoch nichts Besseres zu tun, als Endlosdebatten über nutzlose Videokameras zu führen. Immer mehr Plauener gehen mit einem unwohlen Gefühl in die Stadt. Zahlreiche Frauen meiden sogar das Zentrum komplett oder gehen nur noch in Begleitung zum Einkaufen. Außerdem werden immer mehr Kinder von ihren Eltern in die Schule gefahren. Das sind die Auswüchse der katastrophalen Asylpolitik, welche wir den Politikern der Altparteien „zu verdanken“ haben.

Wir benötigen in Plauen eine völlig neue Politik, die voll und ganz den Interessen und Bedürfnissen des deutschen Volkes unterworfen ist. Schluss mit der Masseneinwanderung von Ausländern aus aller Welt, die unsere Kultur und Identität langfristig verschwinden lassen. Wir wollen hier keine bürgerkriegsähnlichen Zustände wie in den USA, sondern eine Stadt, die uns und unseren Nachkommen Perspektiven, Schutz und Sicherheit garantiert.

Die Sicherheit unseres Volkes darf keine Frage des Geldes sein, sondern eines der höchsten Aufgaben der Stadtvertreter. Damit auch Sie und ihre Kinder sich wieder ohne Ängste und Sorgen frei in ihrer Stadt bewegen können, steht dieser Punkt bei uns an oberster Stelle. Die Verräterparteien von CDU über SPD, Linke, Grüne und FDP haben uns mit ihrer Politik dahin gebracht, wo wir heute stehen. Daher schauen Sie nicht weg und unterstützen Sie unsere politische Arbeit.

DER III. WEG

Telefon: 0159 – 02711721

E-Post: [email protected]





  • Leider sind mir in meinem ersten Text einige Schreibfehler unterlaufen – und ich vergaß, alles vorher einmal zu redigieren. Dafür bitte ich aufrichtig um Entschuldigung. Aber ich denke, dass auch so jedem klar sein wird, was ich so alles ausdrücken wollte. Wenn nicht, bitte frag(t) mich. 🙂

    Herzliche, kameradschaftliche Grüße,

    Christian

    Christian Volksdeutscher 10.04.2020
  • Ja, es wird immer schlimmer. Ich wohne in Kölnistan, also weiß ich nur zu gut, was Sache ist, wie “DIE” nur zu oft so sind und so. Aber ich muss auch sagen, dass Ihr jetzt mal seht und erlebt, was wir in Köln, aber auch überhaupt in Großstädten und auch Mordrhein Islamien generell erleiden müssen, und zwar schon seit den 80ern, teilweise auch seit den 70ern. Aber so ab 1990, wurde es dann >SO RICHTIGnur< als Griechen. Oder ein Italiener, immer nur als Italiener – und so weiter.

    Nur haben wir mit denen, ja zumeist oder nie Probleme. Daher sehen wir das bei denen auch nicht als tragisch oder problematisch an. Und dann sind sie uns auch noch viel näher, als die Türken und Araber, zum Beispiel.

    Christian Volksdeutscher 09.04.2020
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