Wie schon im vergangenen Jahr nutzten Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ auf Usedom wieder unter dem Motto „Familie – Heimat – Tradition“ die Osterfeiertage im familiären Kreis, um entsprechend aktiv zu werden.
Die Insel bietet dazu genügend Möglichkeiten, selbst in Zeiten der Coronakrise und den auferlegten Ausgangsbeschränkungen.
So wurde wieder ein nahegelegener landwirtschaftlicher Betrieb besucht. Dort konnte man sich im „Mindestabstand“ einen Eindruck der täglichen bäuerlichen Arbeit verschaffen, die auch jetzt nicht ruhen darf. Es konnten auch kurze Gespräche auf Distanz geführt werden, die uns kleine Einblicke in die derzeitige Situation der Landwirte gaben. Die Stimmung ist gespalten. Während ein gewisser Teil Ängste wegen dem Wegfall Tausender Saisonarbeiter hat und auf staatliche Föderung hofft, sehen andere in der Krise die Chance, wieder verstärkt auf Regionalität zu setzen, da gerade die Pandemie deutlich zeigt, dass die Globalisierung doch erhebliche Schwächen hat. Unsere Aktivisten verteilten schon in der Vergangenheit hunderte Flugblätter auf Usedom zum Thema „Der Bauernstand macht stark das Land“ und drückten so schon weit vor der Krise deutlich ihre Solidarität mit dem deutschen Bauern aus.
Regional statt global ist hier auch unser Ansatz und wird es auch nach der Krise bleiben.


















Hier haben es die Verbraucher selbst in der Hand, was sie kaufen und somit unterstützen: Kaufe ich ein Milchgetränk der Marke mit dem „M“, welches gerne mal Milch von osteuropäischen Betrieben enthält, die also extra mehrere hundert Kilometer weit transportiert wurde, oder kaufe ich Milch mit einem Stempel, dessen Kennung wenigstens meinem Bundesland entspricht; Müssen es gerade die industriell gefärbten Eier sein, welche in der Regel aus der schlechtesten Haltungsform stammen, oder kaufe ich qualitativ hochwertige Eier und färbe bzw. bemale sie lieber selbst; Und wenn es gerade keine Kartoffeln aus heimischem Anbau gibt, sollten vielleicht nicht zwingend welche aus Ägypten gekauft werden, nur weil sie im Regal liegen.
Jeder Verbraucher hat es selbst in der Hand, wie absurd sein Einkauf ausfällt oder ob er lieber die regionalen Betriebe unterstützt.