Zahl der Ausländer in Nordrhein-Westfalen auf neuem Rekordniveau

Bereits seit Jahren gehört Nordrhein-Westfalen zur Gruppe der Spitzenreiter in Sachen Überfremdung. Das zehnte Jahr in Folge stieg die Zahl der dort lebenden Ausländer, wie kürzlich das Statistische Landesamt meldete. Gemäss den Angaben der Behörde lebten Ende des letzten Jahres 2,7 Millionen ausländische Staatsangehörige in NRW, was einer Zunahme in Höhe von 2,3 Prozent bzw. 62.200 Personen gegenüber 2018 entspricht. Damit lebten in dem westlichen Bundesland so viele Ausländer wie noch nie.

Dieser traurige Rekord dürfte für Jubelgeschrei bei der Überfremdungslobby sorgen, da in diesem Bundesland deren Utopie von Multikulturalismus und bunter Vielfalt weiterhin in rasantem Tempo in die Realität umgesetzt wird. Die grösste Ausländergruppe sind Personen mit ausschliesslich türkischer Staatsangehörigkeit. Mit 492.300 türkischen Staatsbürgern lebten Ende des letzten Jahres nahezu eine halbe Millionen Türken in Nordrhein-Westfalen. Zweitgrösste Gruppe sind mit 225.500 Personen syrische Staatsangehörige, daran schliessen sich 221.000 Polen, 142.100 Italiener sowie 138.200 Rumänen an.

 

 

 

Ramschware deutscher Pass

Nicht vergessen werden sollte dabei, dass diese Statistik nur Personen mit ausschliesslich ausländischer Staatsangehörigkeit umfasst, welche sich bereits seit mindestens drei Monaten in Deutschland aufhalten. Nicht erfasst sind dabei die unzähligen Fremdstämmigen, welche bereits einen deutschen Pass ergattern konnten, was bekanntlich in der heutigen Bundesrepublik keine grossen Schwierigkeiten bereitet. Ohnehin dürfte ein Grossteil der in Nordrhein-Westfalen lebenden Ausländer bereits in den Startlöchern stehen, um ganz vorne mit dabei zu sein, wenn deutsche Pässe wieder massenhaft verschleudert werden. Dass der bundesdeutsche Gabentisch stets von leicht zu ergatternden deutschen Pässen überquillt, ist dank neuer Kommunikationsmittel und sozialer Netzwerke in aller Welt bekannt und entfaltet natürlich eine enorme Sogwirkung auf einwanderungswillige Ausländer.

Der deutsche Pass ist zur Ramschware verkommen, der jedem praktisch hinterher geworfen wird, selbst wenn sonnenklar sein sollte, dass dessen zukünftiger Inhaber dauerhaft auf staatliche Transferleistungen angewiesen sein wird. Denn dass entgegen den Wahnvorstellungen der Überfremdungsfanatiker eben nicht massenhaft Universitätsprofessoren und Fachärzte in unser Land kommen, sollte unter Zuhilfenahme des gesunden Menschenverstandes wirklich jedem einleuchten. Alternativ hilft selbstverständlich auch ein Blick in die polizeiliche Kriminalstatistik.

 

Die Traumwelt der Migrationslobby

In dem Paralleluniversum, in welchem die Überfremdungsbefürworter offenbar leben, erreichen selbstverständlich nur gut ausgebildete Fachkräfte, die schweren Herzens und völlig selbstlos ihre Heimat verlassen, um die Deutschen mit ihrem Fachwissen zu bereichern, die bunte Republik Deutschland. Innerhalb kürzester Zeit mutieren die Zuwanderer in der absurden Vorstellungswelt der Migrationsfetischisten zu wahren Vorbildern der Integration, weshalb die Einwanderungslobby sich verwundert am Kopf kratzt, warum sich die unverschämten Deutschen denn so gar nicht bereichert fühlen wollen. Die Deutschen sollten doch bitteschön nichts als grenzenlose Dankbarkeit für die Zehntausenden von jährlich neu hinzukommenden Ausländer empfinden, die in selbstloser Germanophilie dem deutschen Volk ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Verfügung stellen. Ein wahrer Segen für die ungebildeten und talentfreien Deutschen.

Statt vermeintliche Fachkräfte aus dem Ausland zu importieren, die sich zum ganz überwiegenden Teil als unbrauchbar für den deutschen Arbeitsmarkt entpuppen, sollte endlich wieder Geld in die Ausbildung eigener deutscher Fachkräfte investiert werden. Ebenso sollte auf das Heer von deutschen Arbeitslosen, deren Zahl im Zuge der zu erwartenden Pleitewelle infolge des Coronavirus noch erheblich steigen dürfte, zurückgegriffen werden, sofern es den viel beschworenen Fachkräftemangel denn tatsächlich gibt. Tausende von deutschen Arbeitslosen würden es begrüssen, wenn sie im Rahmen einer Umschulung oder Weiterbildung wieder fit für den Arbeitsmarkt gemacht würden und somit nicht länger auf staatliche Unterstützung angewiesen wären.

 

Überfremdete Städte

Welche dramatischen Folgen der massenhafte Zuzug art- und kulturfremder Ausländer für die deutsche Gesellschaft zeitigt, ist in den meisten urbanen Zentren bereits seit Jahren deutlich erkennbar. Ganze Stadtteile in Nordrhein-Westfalen wie auch anderswo werden systematisch überfremdet. Allzu oft fragt sich die deutsche Restbevölkerung dieser Stadtgebiete, ob sie sich tatsächlich noch in einer deutschen Stadt befindet oder auf wundersame Weise nach Istanbul teleportiert wurde.

Die in diesen Stadtvierteln äusserst dominant auftretenden Migranten verursachen bei den deutschen Bewohnern ein Gefühl des Unwohlseins, da man ständig Gefahr läuft, Opfer der in diesen Stadtteilen überbordenden Kriminalität zu werden. Deutsche Frauen, die teilweise ohnehin als Freiwild betrachtet werden, meiden verängstigt den Gang in die überfremdeten Stadtteile, wo die ausländische Klientel tonangebend ist. In Schulen mit hohenAusländeranteil werden deutsche Kinder ausgegrenzt und drangsaliert. Das Leistungsniveau der Schulen sinkt dramatisch, da viele Migrantenkinder nicht einmal in ausreichendem Umfang über Deutschkenntnisse verfügen, um dem Unterricht folgen zu können.

Ein Umdenken und daraus folgend eine Neujustierung der Einwanderungs- und Asylpolitik ist dringend notwendig. Die Politik muss wieder den Interessen und Bedürfnissen des deutschen Volkes dienen. Die schrankenlose Masseneinwanderung von Ausländern muss beendet werden, damit unsere Kultur und Identität erhalten bleibt. Es muss oberste Priorität haben, dass sich die Deutschen wieder frei und ohne Sorge, Opfer krimineller Ausländer zu werden, im eigenen Land bewegen können.





  • Es wird immer schlimmer! Allerdings in ganz Nur-noch-dem-Namen-nach-Deutschland!

    Dirk Birk 25.04.2020
  • Lassen wir mal kurz die Mathematik sprechen!
    Vor allem Mecklenburg- Vorpommern wird immer genannt wenn es darum geht, das so viele Ausländer in den neuen Bundesländern garnicht leben und da trotzdem gegen Ausländer gepöbelt wird. Nehmen wir nur mal eine Kleinstadt, da leben ca 12 männliche Ausländer. Nach kurzer Zeit siehst du diese schon mit Frau und Kinder beim Einkauf. Ein Kind läuft am Kinderwagen, das andere liegt drin und im Bauch ist schon das nächste. Nach diesem Vorgehen kommt man dann auf fünf bis sechs Kinder, und das Ganze dann mal 12. Sind nach dem guten Adam Riese so 50 bis 60 Kinder und das nur in einer Generation. Die nächste Generation sprengt schon den Rahmen des Machbaren. Denn 50 Kinder mit wieder fünf bis sechs Kinder sind ungefähr 250 bis 300 neue ,, Deutsche,,.
    Könnt ihr noch ruhig schlafen? Wenn nicht, Mutti (Merkel) list euch dann eine Geschichte vor.
    Bis Bald Wilhelm

    Wilhelm 25.04.2020
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