Ausländerkrawalle in Dietzenbach (Kreis Offenbach)

In Dietzenbach im Kreis Offenbach kam es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zu schweren Ausländerkrawallen. Als die Polizei und Feuerwehr zu einem gelegten Feuer an einem Baustellenbagger im Stadtteil Spessartsiedlung eintraf, wurde diese umgehend von 50 Vermummten mit Steinen angegriffen. Die ausländischen Randalierer hatten sich schon Steindepots angelegt und lieferten sich eine zweistündige Straßenschlacht mit den nach und nach zur Verstärkung anrückenden Polizeikräften. Im Zuge der Randale wurden mehrere Einsatzwagen beschädigt. Die Polizei schätzt den Schaden auf mindestens 150.000 Euro. “Wir gehen davon aus, dass die Feuer nur gelegt wurden, um die Einsatzkräfte anzulocken“, sagte ein Sprecher der Polizei am Freitag.

Hintergrund des geplanten Angriffs dürfte ein Polizeieinsatz am Montag in der Ausländersiedlung gewesen sein. Die Beamten durchsuchten mehrere Kellerräume in der Hochhaus-Siedlung und stellten dabei über 200 gestohlene Fahrräder und andere teils hochwertige Gegenstände sicher. Das Diebesgut wurde in vier Lkw-Ladungen von der Polizei abtransportiert.

Die Spessartsiedlung, früher Starkenburgring, gilt seit Jahrzehnten als sozialer Brennpunkt mit einem extrem hohen Ausländeranteil. Trotz städtischer Sanierungs- und Integrationsprojekte kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen. Schon 2005 war das Viertel über Wochen im öffentlichen Fokus, weil wiederholt Autos angezündet und die Einsatzkräfte anschließend mit Steinen beworfen wurden.

Überfremdung stoppen!

Während jedes Empfinden einer deutschen Identität bekämpft wird, kommt es durch den Geburtenmangel des deutschen Volkes bei gleichzeitiger Masseneinwanderung und Vermehrung hier lebender Fremder zu einem sinkenden Anteil von Deutschen in unserem Land. Stadtgebiete wie Duisburg-Marxloh, Berlin-Kreuzberg und Mannheim-Neckarstadt sind schon längst nicht mehr in deutscher Hand. In wenigen Jahren wird dies auf alle westdeutschen Großstädte zutreffen. Und auch im ländlichen Raum sowie in mitteldeutschen Städten ist merklich eine Verausländerung zu spüren. Die Partei DER III. WEG will die Überfremdung stoppen, um unsere Heimat als Land der Deutschen zu verteidigen.

Asylflut stoppen!

Gerade die Asylflut hat uns in den letzten Jahren eine nie da gewesene Massenüberfremdung beschert. Beim weitaus größten Teil handelt es sich hierbei nicht um Asylberechtigte nach dem Art. 16a Grundgesetz, sondern vielfach um Asylbetrüger oder so genannte Flüchtlinge, die aufgrund des finanziellen Anreizes mithilfe krimineller Schlepperbanden durch etliche sichere Länder flüchten, um sich im Wohlfühlstaat BRD niederzulassen. Die Asylgesetzgebung muss konsequent verschärft und angewendet werden, um dieser Situation Herr zu werden. Die Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen ist hierbei ebenso durchzusetzen wie Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragstellung. Der Anreiz für Wirtschaftsflüchtlinge muss durch die Wiedereinführung der Residenzpflicht sowie Sachleistungen statt Geld genommen werden, wogegen alle abgelehnten oder kriminellen Asylanten sofort abgeschoben werden müssen.

Kriminelle und illegale Ausländer raus!

Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.

 





1 Kommentar

  • Das geht seit Anfang 1990 so also schon seit 30 Jahren haben wir Probleme mit kriminellen Ausländer usw und nix daraus gelernt! 2015!refugees welcome!super!

    Kai 29.05.2020
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