Erlebnisbericht zu den Versammlungen am 23. Mai in Berlin

In Zeiten des absoluten “Corona-Schwachsinns” ist es nicht nur in deutschen Landen zur Tradition geworden, dagegen meist an den Wochenenden auf Straßen und Plätzen zu demonstrieren. So auch am Sonnabend, den 23. Mai 2020 in Berlin. Es trafen sich Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei aus der deutschen Hauptstadt und aus Brandenburg, um sich unter das bunte Protestlervolk zu mischen, durch die Verteilung von Propagandamaterial Gesicht zu zeigen und mit den Menschen ins Gespräch kommen.

Schon am Hauptbahnhof, dem Treffpunkt, wurden wir, obwohl als Gruppe nicht erkennbar, von den Wegelagerern aller Couleur erfolgreich abgelichtet. Auf dem Weg zum Reichstagsgebäude begleiteten uns, verdeckt oder offen, per Fahrrad oder zu Fuß verzeckte “Kopfgeldjäger”.
Auf dem Reichstagsplatz – das Gebäude wurde sicherheitshalber mit Gitterzäunen abgesperrt – fanden wir unser erstes Agitationsfeld, wo wir alsbald damit begannen, Flugschnipsel und Infokarten zu verteilen. Da vorwiegend Menschen vor Ort waren, wie Vertreter “eines Referendum für die Verfassung von Deutschland”, die einer speziellen “Reichsbürger bewegten Gruppierung” zuzuordnen sind, war einzig unsere Anwesenheit und unsere politische Propagandarbeit interessant. Einige, meist politisch ungebundene Menschen, nahmen unsere Infomaterialien nebst klärenden Wortem dankend an.

Die Polizei und Verfolgungsbehörden rund um das Reichstagsgebäude hielten sich hier im Hintergrund. Wohl wissend, dass von den mehr oder weniger unorganisierten Protestlern keine direkte Gefahr für das politische System ausgeht. Dies änderte sich dann jedoch am Brandenburger Tor. Hier waren mehr nationalgesinnte Vertreter, wie wir vom III. Weg, einigen anderen nationalistischen Organisationen, Personen aus dem Fußballumfeld, Freie Kräfte etc. unterwegs.

Viel linksdemokratisches unorganisiertes Volk vom “Demokratischen Widerstand, Hygiene Demonstranten mit Zollstock und Grundgesetz“ tummelte sich fortan vom Tor bis hin zur russischen Botschaft, Unter den Linden. Ein besonderes Schmankerl am Rand polizeilicher Absperrungen war eine plötzlich mit Fahrrädern auftauchende Splittergruppe der Antifa. Anfänglich brillierten sie mit ihrem schwenkenden Erkennungsfetzen, dann wurden flugs Banner ausgerollt. auf denen zu lesen war, dass “Corona tötet, Rassismus auch” und man sei selbstverständlich “gegen jeden Antisemitismus”. Das Ergebnis war, dass andere Linke die Antifa-Protagonisten als “faschistoide Spinner” titulierten, beleidigt und gekränkt zogen sie von dannen…

Unsere Aktionsgruppe beobachtete laufend aus Distanz die sich zuspitzende Lage zwischen Demonstranten und Polizei. Wir waren jederzeit auf dem Sprung, uns vor eventuellen Zugriffen der Staatsgewalt zu entziehen. Die versammelten “Hygieniker” bereiteten sich mittlerweile, einige tanzend und singend, darauf vor, aus dem polizeilichen Kessel auszubrechen.
Ihr Ziel war das “Rote Rathaus” am Neptunbrunnen und weiter zum Alexanderplatz.
Egal, wo wir uns auch immer aufhielten, die Mischpoke der antideutschen “Foto-Fachkräfte” schienen auf der Lauer zu liegen.

Plötzlich trat ein polizeilicher Gruppenführer an uns heran. Wir hatten jetzt zwei Möglichkeiten:
Erstens: Wenn wir hier weiter verweilen, dann polizeiliche Zuführung, oder zweitens, wir könnten aber auch unmittelbar Richtung Alex aufbrechen. Letzteres war für uns die einzig akzeptable Option!

In Nähe des Lustgartens, vis-a-vis dem Stadtschloss, war erneut kein Durchkommen. Akribisch wurden alle Passanten nach ihrer möglichen Gesinnung, bezüglich des Outfits taxiert. Wegen unserer “taktischen Bekleidung” erfolgte die Selektion, wir mussten uns Retoure zur Friedrichstraße begeben. Dieses dumme und dämliche Spiel wiederholte sich noch zweimal in Folge. Irgendwie gelangten wir weiter fußläufig quer durch die Museumsinsel doch noch zur S-Bahn Friedrichstraße. Ohne weitere Schikanen dann per Bahn über Hackescher Markt zum Alex.

Die dort stattfindende Demo war inzwischen zu Ende. Eine Ehrenrunde zum Abschluss, großräumig um den Brunnen “Der Völkerfreundschaft” ziehend und dabei Propagandamaterial verteilend, war für uns selbstverständlich.
Ursprünglich nicht geplant war noch ein Besuch auf dem Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche. Eine “Flüsterin” raunte uns schon am Brandenburger Tor zu, dass an der Kirche um 19 Uhr ein “Geheimtreffen” von “gutwilligen, herzlich, freundlichen” Menschen stattfinden würde, die sich auf ihre spezielle Art und Weise für den Erhalt der Grundrechte einsetzen wollen.

Also “zelebrierten” wir in würdiger Umgebung unseren Abschlussauftritt.
Für die “Flüsterer” waren scheinbar alle Menschen willkommen, die sich vor Ort trafen. Interessiert, oder vielleicht auch nur aus Höflichkeit, nahmen sie unsere Infos entgegen. Ein letztes Schnipsel flattern lassen, Infoblätter verteilen und Abschlussfotografie vor der Gedächtniskirche, setzten einen würdigen Schlussstrich hinter unseren durchaus erfolgreichen Aktionstag.

Wir erwarten und freuen uns auf eine Neuauflage mit großer Gruppenstärke und noch mehr Dynamik am 6. Juni 2020 in unserer Hauptstadt.

Fürs Vaterland?
Fürs Volk?
Für die Heimat?
BEREIT!





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