
Als kurz darauf erneut eine Gruppe Linksextremisten am Ort des Geschehens auftauchte, erkannte Hilburger einen der Angreifer wieder, der daraufhin von der inzwischen herbeigerufenen Polizei festgenommen wurde. Bereits in polizeilichem Gewahrsam befindlich bedrohte der Antifa-Aktivist mittels eindeutiger Gesten den Gewerkschafter mit dem Tod. Man wisse, wo Hilburger wohnhaft sei. Die Angelegenheit sei für die linke Szene in Stuttgart noch lange nicht erledigt.
Die Rolle von „Beobachter News“
Ein Teil der Angreifer soll dem Umfeld der linksextremistischen Hetzseite „Beobachter News“ zuzurechnen sein. Diese wird von dem ehemaligen Versicherungsvertreter Alfred Denzinger betrieben, der laut eigenen Angaben bereits seit Jahren vom baden-württembergischen Landeskriminalamt als „linksmotivierter Straftäter“ geführt wird. Denzinger gründete die „Beobachter News“ 2011 als Printmagazin, von dem bislang neun Ausgaben in gedruckter Form erschienen. Die linksextreme Hetzpostille erscheint mittlerweile, offenbar mangels interessierter Abnehmer, nur noch als Online-Magazin. Denzinger und seine Antifa-Genossen sind vor allem im Rahmen von nationalen Demonstrationen im Südwesten Deutschlands aktiv, deren Teilnehmer von den selbsternannten „Journalisten“ massenhaft abgelichtet werden.
Dass ein erheblicher Teil der angefertigten Bilder nicht auf der Onlineseite von „Beobachter News“ erscheint, sondern seinen Weg in Archive und Datenbanken der Antifa findet, in welchen diese Informationen über ihre politischen Gegner speichert, ist anzunehmen. Selbstverständlich stellen die auf „Beobachter News“ veröffentlichten Informationen keine seriöse Berichterstattung dar, sondern sollen ebenso wie die unzähligen angefertigten Fotografien dazu dienen, ein Bedrohungsszenario aufzubauen, mit dessen Hilfe interessierte Bürger von der Teilnahme an nationalen Demonstrationen und Veranstaltungen abgehalten werden sollen. Ob die in den Angriff auf Hilburger involvierten Personen tatsächlich aus dem Umkreis von Denzingers „Beobachter News“ stammen, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Verbindungen zu Denzingers linksextremistischem Umfeld wären allerdings nicht überraschend.
Die Gewerkschaft „Zentrum-Automobil“
Stören dürften sich die Linksextremisten vor allem daran, dass Hilburger mit der von ihm gegründeten patriotischen Gewerkschaft „Zentrum-Automobil“ erfolgreich ist. Die Gewerkschaft wurde im Jahr 2009 von Hilburger gegründet und trat erstmals bei den Betriebsratswahlen des Daimler-Werks Untertürkheim im März 2010 an. Das „Zentrum“ versteht sich als patriotische Arbeitnehmervertretung für Beschäftigte in der Automobilindustrie und bewusste Alternative zu den Systemgewerkschaften. Da ein zunehmender Teil der deutschen Arbeitnehmer in der Automobilbranche ihre Interessen schon lange nicht mehr durch die korrumpierten Bonzen der Systemgewerkschaften gewahrt sieht, agiert das „Zentrum-Automobil“ zunehmend erfolgreich. Bei den letzten Betriebsratswahlen in Untertürkheim Anfang 2018 erzielte „Zentrum-Automobil“ gesamthaft 13,2 Prozent der abgegebenen Stimmen und errang damit 6 der insgesamt 47 Sitze. Mehr als jeder zehnte Stimmberechtigte der Belegschaft machte auf dem Wahlzettel sein Kreuz bei der patriotischen Gewerkschaft. Auch in die Betriebsräte von Opel in Rüsselsheim sowie von BMW und Porsche in Leipzig wurden mittlerweile Vertreter von „Zentrum-Automobil“ gewählt.
Opferkategorien der Systemmedien
Diese Erfolge sorgten nicht nur in linksextremistischen Kreisen für Schnappatmung, sondern führten auch bei Vertretern der sogenannten „etablierten Medien“ für entsprechende Betroffenheitsanfälle. Die BRD-Presse schwadronierte von einer «Unterwanderung» der Betriebsräte durch «Rechtsextremisten» und wiesen auf die davon vermeintlich ausgehenden Gefahren insbesondere für ausländische und linksorientierte Teile der Belegschaften hin, die nun durch Anhänger der «rechten» Gewerkschaft am Arbeitsplatz terrorisiert würden. Belege für diese Behauptung blieben die Vertreter des bundesdeutschen Qualitätsjournalismus, einmal abgesehen von einigen Geschichten vom Hörensagen und Vorkommnissen, die nicht das Geringste mit den Aktivitäten der Gewerkschaftsvertreter zu tun hatten, natürlich schuldig.
Während die BRD-Presse in der Vergangenheit nicht müde wurde, auf die von „Zentrum-Automobil“ ausgehende Gefahr hinzuweisen, und vor der rechten Gewerkschaft zu warnen, war den sogenannten „etablierten Medien“ die Attacke auf Hilburger keine Meldung wert. In der Systempresse herrschte das buchstäbliche Schweigen im Walde. Offenbar existieren bei den Systemmedien unterschiedliche Opferkategorien: Während quasi jede kleine Schubserei oder verbale Auseinandersetzung, von welcher Ausländer oder Personen mit „systemkonformer“ politischer Einstellung betroffen sind, gern zu massiven Gewaltausbrüchen oder Hetzjagden hochstilisiert werden, die zumeist frei erfunden oder zumindest stark aufgebauscht sind, sind diesen Medienvertretern deutsche Opfer keine Silbe wert. Vor allem natürlich wenn diese irgendwie dem „rechten Spektrum“ zuzuordnen sind und somit nicht die „richtige“ Meinung vertreten. Auf die ansonsten selbstverständlich reichlich vergossenen Krokodilstränen wird man im Fall Hilburger vergeblich warten.














Es wird immer schlimmer. Und das ist deshalb so sicher, weil das deutsche Volk total Konsum orientiert und nur noch auf sich beschränkt ist. Eine massive Ellenbogen-Mentalität kommt noch hinzu. Und weiter kommen noch eine totale Verweichlichung und schon pathologische Toleranz hinzu. Ebenso ein praktisch gar nicht mehr vorhandenes völkisches Denken – und damit auch dementsprechenden Handeln. Und sogar noch weitere Dinge. Ist aber nicht wirklich wichtig, da alleine schon eine einzige Sache davon zum Untergang führen würden. Und zwar bei jedem Volk! Nur kein Volk will so schnell absaufen, wie das deutsche! Aber es schreitet durchaus auch noch in nicht wenig weiteren Ländern und Völkern voran, das muss man dann doch mal erwähnen. Bei uns aber im Renn-Modus.
Wenn du von solchen umtriebigen Gestalten, egal in welcher Form, angegriffen wirst, weist du du hast alles richtig gemacht.
Sie müssen spüren das ihre Zeit bald endet.
Bis Bald Wilhelm