Antifaschistischer Mordversuch in Stuttgart: Täter verharmlosen den Übergriff

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Linksextremismus zerschlagen

Nachdem antifaschistische Gewalttäter in Stuttgart einen brutalen Übergriff auf drei Teilnehmer einer Demonstration verübt haben, verharmlosen die Täter nun den Vorfall. Auf dem linksextremen Hetzportal Indymedia findet man eine entsprechende Stellungnahme, die es in sich hat.

Mordversuch wird bestritten

Bekanntlich wurde einem der Opfer eine Gaspistole an den Kopf gehalten und abgedrückt. Die Antifaschisten bestreiten auf ihrem Portal hingegen eine Tötungsabsicht, wobei sich die Frage stellt, weshalb man sonst jemandem eine Gaspistole an den Kopf halten und den Abzug betätigen sollte. Interessanterweise wird dieses Detail sogar komplett verschwiegen, sodass dem Leser suggeriert werden soll, der Überfall wäre nur halb so schlimm gewesen.

Immerhin geben die „demokratischen“ Gewalttäter offen zu, hinterhältig agiert zu haben. Sie schreiben: „Die Auseinandersetzung war nicht sportlich und fair – das sollte aber auch nicht der Charakter einer ernsthaften antifaschistischen Intervention sein.“ Der Begriff „link“ bedeutet nicht umsonst soviel wie „hinterhältig“, „arglistig“ oder „falsch“.

Opfer überlebte nur mit Glück

Obwohl Antifaschisten ansonsten nicht damit geizen, ihre vermeintlichen Erfolge zu zelebrieren, ist es in diesem Fall etwas anders. Dass eines der Opfer nur mit Glück überlebte, nach dem Überfall ins künstliche Koma versetzt werden musste und noch immer in Lebensgefahr schwebt, wird von den Linksextremisten verharmlost. Man berichtet lediglich über „eine schwere Kopfverletzung, die ihn in einen medizinisch kritischen Zustand brachte“.

Nun stellt sich die Frage: Haben die Täter Angst vor einer möglichen Strafverfolgung? Ein Mordversuch ist schließlich etwas anderes als eine Körperverletzung. Außerdem versuchen die Linken, ihre Tat damit zu rechtfertigen, dass eines der Opfer zwei Schlagringe gezogen haben soll, um sich zu verteidigen. Offenbar soll man sich heutzutage ohne Gegenwehr von Antifaschisten ins Koma prügeln lassen, unabhängig davon, ob die Behauptung mit den Schlagringen – die hier zum ersten Mal auftaucht – überhaupt stimmt.

Antifa droht Aktivisten

Die Antifa-Schläger lassen auf Indymedia auch die Gelegenheit nicht aus, klarzumachen, wie ihr Übergriff verstanden werden soll: „Sie sollen mit Schmerzen, Stress und Sachschaden rechnen und dadurch möglichst isoliert, gehemmt, desorganisiert und abgeschreckt werden“, lautet ihre Botschaft an alle politisch Andersdenkenden. Worte, die jeder Nationalrevolutionär nicht vergessen sollte.

1 Kommentar

  • Zumindest wird das asoziale Gesindel in den Vereinigten Staaten bemnächst als das bezeichnet, was sie seit Jahrzehnten sind: Terroristen. An der Stelle sei allerdings gesagt, daß dies nicht auf Donald Trump zurückgeht, denn bereits 2017 gab es einen ähnlichen Versuch, welcher leider an Formalitäten scheiterte. Hierzulande hört man ständig, die Antifa wäre ja überhaupt nicht strukturiert und nur ein loser, kurzzeitiger Zusammenschluß kleiner Gruppierungen; Ja, sicher. Deshalb gibt es bei der Kölner Antifa sogar einen Pressesprecher, weil ja nun überhaupt keine Strukturen dahinter stehen…
    Daß sie in meiner Heimat mal offiziell und per Gesetzt als Terroristen bezeichnet werden, dürfte wohl nicht zu erwarten sein.

    Thomas G. 05.06.2020
  • In den dreißiger und vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es einen Politiker in Deutschland, der mit diesem linken Pack so richtig aufgeräumt hat. Ich kann seine Motivation sehr gut verstehen.

    Jörg 05.06.2020