Gera – Hauptstadt der Überfremdung

In der Otto-Dix-Stadt wird deutlich, wie sich die Asylflut und Multikulti auf eine Stadt auswirken können. Kriminalität, welche bei Diebstahl anfängt und bei versuchtem Mord endet, ist eines der Produkte, welche durch die genannten Faktoren an der Tagesordnung sind. Wir berichteten über einen Fall schon ausführlich hier.

Weiterhin sprießen überall in der Stadt ausländische Geschäfte wie Pilze aus dem Boden und verdrängen nach und nach deutsche Läden aus dem Innenstadtbereich. Einige Stadtteile verzeichnen einen überdurchschnittlichen Anteil fremdrassiger Menschen, welche mehr und mehr das Stadtbild prägen.
Aus diesem Grund hingen Sympathisanten der Partei “Der III. Weg” Plakate an die Ortseingangschilder mit der Botschaft: Gera – Hauptstadt der Überfremdung.
Über Tage war und ist immer noch die Botschaft für alle Menschen gut sichtbar.

Deutsche steht auf und wehrt euch gegen diese Zustände.
Gera bleibt deutsch!





  • “Was habt ihr Schweden mit euren schönen Volke gemacht” sagte ein Deutscher zu mir im Harz. Unsere Ueberfremdung fällt mehr auf als in Deutschland ‘

    Vera Oredsson 05.06.2020
  • Gera Stolz und Treu.

    P. 02.06.2020
  • Und ich dachte, der “Osten” wehrt sich doch ständig ? ^^

    Uwie64 02.06.2020
  • Machte nicht ein Journalist den Vorschlag, man solle im (sogenannten) Osten doch auch endlich vermehrt für eine Migration sorgen, damit dort weniger Stimmen auf die AfD entfallen? Mir scheint das schon fast wie ein Eingeständnis zu sein, daß man die extreme Zuwanderung erstens: Bewusst steuert und zweitens: Als Waffe missbraucht.

    Und falls wieder mit der alten Leier der “Fachkräfte” angefangen wird, dem entgegne ich nur eine Frage: Warum gehört kein afrikanisches Land zu den Weltwirtschaftsmächten, warum gehören Afghanistan, Syrien oder der Irak nicht dazu? Also Schluß mit dieser Volksverarsche von wegen “Fachkräfte” zögen zu uns. Wenn die sich auch nur fünf Minuten wirklich für unser Volk, das Land und die Kultur interessieren, welche hier seit vielen Jahrhunderten zuhause ist, dann wäre das schon eine Sensation. Doch ehe das geschieht, dürfte der mächtige Amazonas zufrieren.

    Thomas G. 02.06.2020

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