
Vom Gleichheitswahn zum weißen Selbsthass
Ganz gleich ob man solch ein Spottvideo für unangemessen und geschmacklos hält oder nicht, so scheint der plötzlich aufgeflammte, gegen sich selbst gerichtete Schuldkultfanatismus unter Weißen, die sich gegenüber Schwarzen in immer absurdere Unterwerfungsgesten stürzen, jedes Maß für Verhältnismäßigkeit verloren zu haben. Obwohl selbsternannte „Antirassisten“ nicht müde werden zu betonen, dass menschliche Rassen nicht existent seien und alle Menschen gleich behandelt werden müssten, hat der Fall „George Floyd“ zu einem von dem Establishment und der „Black lives matter“-NGO befeuerten Rassismus gegen Weiße geführt, in der interrassische Verbrechen stets nur dann mit aller Härte verfolgt werden, wenn sie sich von Weißen aus gegen Schwarze richten. Auf die Spitze trieb die chauvinistische Dämonisierung aller Weißen jüngst die jüdische Schauspielerin Frances Fisher, die sich in einem Tweet auf die Seite von „Black lives matter“ stellte und einen „Rassenkrieg“ gegen Weiße ausrief. Offensichtlich geht es den Hohepriestern von „Gleichheit“ und „Humanität“ nicht um eine Versöhnung der Rassen, sondern um eine Verstärkung der Spannungen und der sich daraus ergebenen Konflikte. Wie diese im schlimmsten Falle aussehen können, lehrt uns das mahnende Beispiel vom Schicksal der weißen Minderheit in Südafrika.














Das gehört alles zum Plan, um die NWO endlich durchzusetzen. Die letzte Hoffnung liegt wohl noch bei den Dichtern und Denkern, oder was davon übrig ist.