Jugendliche in England wegen Spott über George Floyd in Haft gesteckt

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Der Todesfall des schwarzen George Floyd in den Vereinigten Staaten hat nicht nur teilweise Weiße zu Freiwild für gewaltsuchende und plündernde Banden von Schwarzen gemacht, sondern auch staatliche Repressionen westlicher Regierungen gegen deren weiße Mehrheitsbevölkerungen in Gang gesetzt. In England wurde durch das Boulevardblatt „Daily Mail“ jüngst der Fall dreier Jugendlicher bekannt, die in einem „Snapchat“-Video die Szene nachstellten, in der George Floyd zu Tode kam, nachdem ein weißer Polizeibeamter sich auf seinen Hals kniete und die nun wegen dem Verdacht eines „Hassverbrechens“ von der Polizei in Northumbria verhaftet worden sind. Das Video, das sich in Windeseile über die sozialen Medien verbreitete, löste einen gewaltigen Sturm der Entrüstung aus, der zahlreiche Morddrohungen gegen die Jugendlichen nach sich zog und nun in der von einem Polizeipressesprecher bestätigten Internierung gipfelte. Die Jugendlichen wurden inzwischen auf Kaution wieder freigelassen. Laut Angaben des Polizeipressesprechers von Northumbria läuft das Ermittlungsverfahren wegen „Hassverbrechen“ jedoch weiter und könnte auch zu einer Verurteilung führen.

 

Vom Gleichheitswahn zum weißen Selbsthass

Ganz gleich ob man solch ein Spottvideo für unangemessen und geschmacklos hält oder nicht, so scheint der plötzlich aufgeflammte, gegen sich selbst gerichtete Schuldkultfanatismus unter Weißen, die sich gegenüber Schwarzen in immer absurdere Unterwerfungsgesten stürzen, jedes Maß für Verhältnismäßigkeit verloren zu haben. Obwohl selbsternannte „Antirassisten“ nicht müde werden zu betonen, dass menschliche Rassen nicht existent seien und alle Menschen gleich behandelt werden müssten, hat der Fall „George Floyd“ zu einem von dem Establishment und der „Black lives matter“-NGO befeuerten Rassismus gegen Weiße geführt, in der interrassische Verbrechen stets nur dann mit aller Härte verfolgt werden, wenn sie sich von Weißen aus gegen Schwarze richten. Auf die Spitze trieb die chauvinistische Dämonisierung aller Weißen jüngst die jüdische Schauspielerin Frances Fisher, die sich in einem Tweet auf die Seite von „Black lives matter“ stellte und einen „Rassenkrieg“ gegen Weiße ausrief. Offensichtlich geht es den Hohepriestern von „Gleichheit“ und „Humanität“ nicht um eine Versöhnung der Rassen, sondern um eine Verstärkung der Spannungen und der sich daraus ergebenen Konflikte. Wie diese im schlimmsten Falle aussehen können, lehrt uns das mahnende Beispiel vom Schicksal der weißen Minderheit in Südafrika.

1 Kommentar

  • Das gehört alles zum Plan, um die NWO endlich durchzusetzen. Die letzte Hoffnung liegt wohl noch bei den Dichtern und Denkern, oder was davon übrig ist.

    Tino Herrmann 08.06.2020
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