Multikrimineller Montag in der Metropolregion Nürnberg

Am vergangenem Montag, den 08. Juni 2020 kam es in der Metropolregion Nürnberg zu mehreren Raubdelikten, bei denen ausländische Täter jeweils in der Gruppe mit roher Gewalt vorgingen, um von ihren Opfern Wertgegenstände zu erbeuten.

Festgehalten, verprügelt, ausgeraubt

Ein Vorfall ereignete sich direkt in Nürnberg, in der Nähe des Hauptbahnhofes, der schon seit langem als Kriminalitäts-Hotspot bekannt ist. Ein 22-Jähriger befand sich gerade auf dem Weg dorthin, als er von einem Unbekannten angeschnorrt wurde. Die Verneinung der Frage nach einer Zigarette nahm das Gegenüber zum Anlass, um mit zwei weiteren im Hinterhalt lauernden Kumpanen, unvermittelt den jungen Mann zu attackieren. Gemeinschaftlich hielten sie das Opfer fest, prügelten feige zu Dritt auf es ein und raubten neben einer Geldbörse noch Kopfhörer und eine elektrische Zahnbürste (!). Zumindest einer der Täter wies markante Merkmale auf, so wurde er als „südländischer Typ“ mit verfilzten Haaren und einem Gesichtstattoo beschrieben.

Raubüberfall auf Schüler

Ein weiterer Raubüberfall trug sich bereits kurz vorher in der Nachbarstadt Erlangen zu. Hier traf es zwei Schüler (14 und 15 Jahre alt), die sich auf dem Weg zu einer Bushaltestelle befanden. Die Vorgehensweise ähnelt dem Raubdelikt in Nürnberg. Zunächst wurden die Jugendlichen nach Geld gefragt und unmittelbar daraufhin auch schon von vier Tätern attackiert. Nicht nur, dass sich die Täter in deutlicher Überzahl befanden, sie hatten sich auch Opfer ausgesucht, die schon allein auf Grund des Altersunterschieds körperlich deutlich unterlegen gewesen sein dürften, denn laut Täterbeschreibung müsste das Quartett ca. 17 bis 19 Jahre alt gewesen sein. Die vier Täter, die allesamt nur gebrochen deutsch gesprochen hatten, konnten unter anderem ein Handy und Kopfhörer erbeuten.

Bewohner bei Wohnungseinbruch geschlagen und ausgeraubt

Organisierter gingen, ebenfalls in Erlangen, drei Räuber vor, die in die Wohnung eines 54-Jährigen eindrangen. Zugang zur Wohnung verschafften sie sich über die offene Balkontüre. Im Inneren trafen sie auf den Wohnungsinhaber, dem einer der Täter sofort einen Faustschlag versetzte, um ihn dann mit einer Geldforderung zu konfrontieren. Im weiteren Verlauf wurden die Räumlichkeiten noch nach Wertgegenständen durchsucht und schlussendlich persönliche Dokumente sowie ein Mobiltelefon entwendet. Auffällig an den ca. 22-24 Jahre alten Tätern waren die dunklen Haare und die dunkle Hautfarbe.

Während der materielle Schaden bei allen drei Raubdelikten überschaubar geblieben ist und auch Prellungen relativ schnell verheilen, wiegt die psychische Belastung, die mit derartigen Erlebnissen einhergeht, sicherlich deutlich schwerer. Nicht selten haben Opfer von Raubüberfällen jahrelang mit Angstzuständen oder anderen Symptomen zu kämpfen. Der Staat ist deshalb gefordert, nicht nur derartige Straftaten vehement zu verfolgen und zu bestrafen, sondern auch endlich präventive Maßnahmen zu ergreifen, um die einheimische Bevölkerung zu beschützen. Dies beginnt bei härteren Urteilen und der vollen Ausschöpfung des Strafrahmens. Die milden Urteile welche gerade ausländische oder Täter mit einem sogenannten Migrationshintergrund vor Gericht zu erwarten haben, können beileibe nicht mehr als „abschreckend“ bezeichnet werden. Als weitere Exekutivmaßnahme müssen Abschiebungen schneller verordnet und dann auch konsequent durchgesetzt werden. Die Gängelung der eigenen Bevölkerung durch abwegige und unnötig strenge Waffengesetze muss gestoppt werden. Letztlich sind auch die eigenen Grenzen in dem Umfang zu sichern, die eine unkontrollierte Einwanderung verhindert.





1 Kommentar

  • Widerliches Pack ohne Hirnzellen und feige obendrein

    Esther 16.06.2020

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