USA: Schwerkrimineller George Floyd in Houston beerdigt

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Seit dem Tod von George Floyd im Zuge einer polizeilichen Festnahme kam es übere mehrere Tage hinweg zu Rassenunruhen und Plünderungen in vielen US-Städten. Auch in vielen europäischen Ländern kam es zu Protesten und Plünderungen unter dem Label „Black lives matter”. Der mehrfach vorbestrafte Schwarze Georg Floyd wurde auf Grund des Betrugsverdachts mit Essensmarken festgenommen und stand zum Zeitpunkt der Festnahme unter massivem Drogeneinfluß. Während dieser Festnahme fixierten die Beamten den Schwarzen am Boden, so daß dieser nach eigenem Bekunden Atemprobleme zu verzeichnen hatte, später bewusstlos wurde und anschließend im Krankenhaus verstarb. Nach offiziellen Obduktionsgründen starb Floyd an Herzversagen.

Am 9. Juni 2020 wurde George Floyd in der Fountain of Praise Church am Stadtrand von Houston zu Grabe getragen. Rund 6.000 Menschen wohnten der Zeremonie bei und machten aus dem mehrfach Vorbestraften, welcher selbst 5 Jahre im Gefängnis saß, und zum Todeszeitpunkt unter starkem Drogeneinfluß stand, einen politischen Märtyrer. Nur er war nichts weiter als ein gewöhnlicher Krimineller, wie sein Vorstrafenregister zeigt.

 

Vorstrafenregister von George Floyd

  • 1988: 10 Monate im Gefängnis wg. bewaffneten Raub
  • 2002: 8 Monate im Gefängnis wg. Drogen
  • 2004: 10 Monate im Gefängnis wg. Drogen
  • 2005: 10 Monate im Gefängnis wg. Drogen
  • 2007 : 5 Jahre im Gefängnis wg. bewaffneten Raubüberfalls auf eine Schwangere in deren Wohnung

Vom Gleichheitswahn zum weißen Selbsthass

Der plötzlich neu aufgeflammte, gegen sich selbst gerichtete Schuldkultfanatismus unter Weißen, die sich gegenüber Schwarzen in immer absurdere Unterwerfungsgesten stürzen, hat jedes Maß für Verhältnismäßigkeit verloren. Obwohl selbsternannte „Antirassisten“ nicht müde werden zu betonen, dass menschliche Rassen nicht existent seien und alle Menschen gleich behandelt werden müssten, hat der Fall „George Floyd“ zu einem von dem Establishment und der „Black lives matter“-NGO befeuerten Rassismus gegen Weiße geführt, in der interrassische Verbrechen stets nur dann mit aller Härte verfolgt werden, wenn sie sich von Weißen aus gegen Schwarze richten. Auf die Spitze trieb die chauvinistische Dämonisierung aller Weißen jüngst die jüdische Schauspielerin Frances Fisher, die sich in einem Tweet auf die Seite von „Black lives matter“ stellte und einen „Rassenkrieg“ gegen Weiße ausrief. Offensichtlich geht es den Hohepriestern von „Gleichheit“ und „Humanität“ nicht um eine Versöhnung der Rassen, sondern um eine Verstärkung der Spannungen und der sich daraus ergebenen Konflikte. Wie diese im schlimmsten Falle aussehen können, lehrt uns das mahnende Beispiel vom Schicksal der weißen Minderheit in Südafrika.

 

  • Gute Recherche. Für eine diesbezügli che massive Info Kampagne wäre es interessant, die Quelle zu benennen um bei „OttoNormalverbraucher“ glaubwürdig rüber zu kommen. Die Argumente der Gehirngewaschenen lauten ganz einfach Fake, Verschwörungstheorien usw.

    Artjom 11.06.2020
  • Für einen Gewohnheits Verbrecher gehen Tausende Menschen in Deutschland auf die Straße, für die vielen vergewaltigenden und getöteten durch Migranten geht niemand demonstrieren. Was für ein erbärmliches Volk!!!

    Karla Rößler 11.06.2020
  • Einfach mega, wenigstens ihr schreibt die Wahrheit. Sein Tod rechtfertigt ganz sicher nicht, dass der schwarze Mob das ausnutzt zum Plündern und Randalieren.

    J. Bürger 10.06.2020
  • Ich bin euch sehr dankbar für eure Recherchearbeit. Diese lässt das ganze Geschehen in einem völlig anderen Licht dastehen. Mag der Polizeieinsatz gegen George Floyd auch unverhältnismäßig gewesen sein, ein Chorknabe war er jedenfalls nicht.

    Jörg 10.06.2020
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