
Bei dem an sich sinnvollen Zweck des „Ausbau der Strecken“ bleiben angesichts so sinnfreier Linien, wie die etwas mehr als anderthalb Kilometer lange U 55 („Kanzler U-Bahn“), auch Fragezeichen. Das bekannte Prestigeobjekt wurde für die rot-grüne Schröderregierung gebaut und kostete den Steuerzahler rund 650 Millionen Euro. Die Paradestrecke des Kaschmirkanzlers läuft parallel zur seit dem Kaiserreich vorhandenen S-Bahn und wurde nur vom 8. August 2009 bis zum 17. März 2020 betrieben. Dieses Microgleissystem mit seinem marmornen Designerbahnhof „Bundestag“ muß nun irgendwie in die westliche Verlängerung der U5 „integriert“ werden und das muß wohl oder übel von irgendjemandem finanziert werden.
Statt Projekte wie den kostenfreien oder zumindest kostengünstigeren Öffentlichen Nahverkehr zu fokussieren, wird hier die gesamte Bevölkerung weiter für Ziele belastet, über deren konkrete Planungen noch nichts bekannt ist. Angesichts der bisherigen Nutzung solcher Gelder – neben der bereits erwähnten U 55 hat etwa der Flughafen BER eine traurige Berühmtheit erlangt – darf man jedoch davon ausgehen, dass die Gelder nicht dem Volk, sondern Prestigeobjekten zu Gute kommen.














Ich würde mir so sehr wünschen, das ihr Euch für die nächsten Wahlen aufstellt. Ich sehe das alles genauso wie ihr, und werde euch mehr bei meinen Freunden und in Gesprächen erwähnen und weiter empfehlen.
Denn seit Jahrzehnten, werden wir immer mehr ausgebeutet und versucht immer kleiner gehalten zu werden. Ich helfe auch gerne und nicht alle Ausländer sind schlecht, aber was genug ist ist genug.
Unsere eigenen Leute müssen immer verzichten, damit es denen die hier nicht geboren sind, besser geht.
Es gibt in Berlin keinen Fleck mehr ohne die Asylanten, sie werden auch immer dreister und frecher. Wenn ich auf der Flucht wäre, hätte ich andere Probleme als ständig Kinder zu zeugen. Berlin/Deutschland kotzt mich echt an.
Früher gab es Currywurst Stände, heute nur noch Dönerbuden und Ausländische Restaurants.
Clans und Verbrecher können machen was sie wollen, und unseren Polizisten sind die Hände gebunden.
Der Staat unterstützt nicht seine eigenen Leute, und versucht damit Unruhe und schlechte Stimmung, da wir sauer auf die Ausländer sind, die alle Möglichkeiten nutzen, welche ihnen, von den Politiker ermöglicht werden.
Die Politiker sollten sich schämen das sie es wagen ihre eigenen Leute zu verraten.
Laut einer Statistik gibt es von 100% Berliner nur noch 25% echte Berliner, und das muss sich ändern, denn es unsere Stadt und unser Land.
Wer sich nicht anpasst „soll gehen“, das gilt auch für Politiker.
Nach Kriegsende 1945 wurden untergetauchten deutschen Soldaten Fristen gesetzt, sich bei alliierten Behörden zur „Entnazifizierung“ (Internierung, Befragung, Be- und Verurteilung) zu melden (bei Nichtbefolgen drohte Erschießen). Insbesondere machten Angehörige der Waffen-SS, die Folter, brutale Mißhandlung und Hunger zum Erzwingen politisch zu verwertender Geständnisse mit folgenden Todes- oder langen Gefängnisstrafen erwartete, von diesem Angebot keinen Gebrauch. Sie waren auf Hilfe von Bauern, Schreibkräften, Ärzten usw. angewiesen, die ihnen Essen, provisorische Papiere, Zivilkleidung gaben und Kriegsverwundungen operierten. Während viele Deutsche sich nicht schnell genug mit den neuen Herren gemein machen, auch denunzieren konnten, gab es viele, die den nun unmittelbar Bedrohten halfen (obwohl darauf Gefängnis stand).
Hier hat die heutige Gewöhnung an Verwahrlosung und Obdachlosigkeit Deutscher begonnen, die es bereits in der Weimarer Republik gab, in Kaiser und im Drittem Reich weitgehend unbekannt waren. Obwohl es solche Zustände auch in der DDR praktisch nicht gab, haben viele DDR-Bürger diese 1989 im Westen übersehen, man wollte nicht dazu gehören. Dieses bewußte Fernhalten von in Not geratenen Deutschen und das Schwertun im selbständigen Umgang mit ernsthaften Dingen (auch Fernbleiben von Kundgebungen) ist ideologischer Umerziehung geschuldet, auch DDR-Politiker versuchten, unaufgefordert selbständiges Denken im Volk weitgehend zu unterdrücken. Absurd wird es, wenn einige der sich von armen Deutschen fernhaltenden bei der Hilfe für „Flüchtlinge“ überschlagen. Das von Politikern vorgespielte Gedenken der am 17. Juni 1953 zu Tode gekommenen oder inhaftierten Aufständischen kann nur als Verhöhnung jener gewertet werden. Denn jene hätten ganz sicher nichts gegen – wie nach 1945 unter bedrohlichen Umständen bereits geschehen – kostenloses Verteilen von Kleidung und Lebensmittel an in Not geratene Landsleute (wie es der III. Weg praktiziert und auch heute dafür von Strafen bedroht ist). Im Juni 1953 ist das arbeitende Volk nicht nur gegen erhöhte Arbeitsnormen auf die Straße gegangen, sondern zur Abwehr von Willkür, Bevormundung, Terror gegen Andersdemkende, mit Waffengewalt erzwungener Herrschaft von Besatzern dienenden Dummen, die vorher für Deutschland kämpfende Soldaten nach ihrer Rückkehr aus der Gefangenschaft weiter erniedrigten, das blieb den Angehörigen nicht verborgen. Für das Weiterführen des 1945 installierten Unrechts stehen heutige Politiker der BRD – das angedachte Berliner „Zwangsticket“ ist ein weiterer Beleg.