Aktuelle „Einzelfälle“ multikultureller „Bereicherung“ in Oberbayern

Ausländergewalt in Deutschland

Karlshuld:  17-Jähriger tritt Mädchen in den Bauch

Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich am Abend des 14.07.2020 gegen 20:00 Uhr an einem Baggersee in der Nähe des Karlshulder Ortsteils Nazibühl eine tätliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen aus Neuburg und Karlshuld. „Ein 17-jähriger afghanischer Asylbewerber aus Neuburg trat hierbei einem 15-jährigen Mädchen aus Karlshuld in den Bauch“, so ein Sprecher der Neuburger Polizei.

Die Jugendliche erlitt dadurch mittelschwere Verletzungen, wurde vom Rettungsdienst vor Ort behandelt und begab sich dann zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus.

Bevor die verständigte Polizei am Tatort eintraf, hatten sich die Jugendlichen bereits entfernt.

Der tatverdächtige Asylbewerber konnte im Rahmen einer Fahndung in der Nähe des Tatorts von Streifenbeamten ausfindig gemacht werden.

“Da er äußerst aggressiv war, wurde er in Gewahrsam genommen, zur Dienststelle verbracht und seinem Vater übergeben”, so ein Polizei-Sprecher. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung ermittelt.

Die kurzzeitige Ingewahrsamnahme des Tatverdächtigen und anschließende Übergabe an seinen Vater zeigen wieder klar die Unterwürfigkeit und Zahnlosigkeit der deutschen Justiz gegenüber fremdländischen Straftätern.

Grasbrunn: Obdachloser (37) onaniert bei Spielplatz -Spaziergängerin ruft zweimal Polizei

Am Montag, den 13.07.2020  bemerkte eine 22-Jährige aus dem Landkreis  Ebersberg gegen 16.30 Uhr einen bulgarischen Obdachlosen (37), der am Spielplatz „Am Weichselgarten“ obszöne Handlungen vornahm. In unmittelbarer Nähe tollten Kinder herum.

Die Frau verständigte sofort den Polizeinotruf, worauf eine Fahndung eingeleitet wurde, die jedoch zunächst erfolglos blieb.

Deja-vu auf dem Spielplatz:

Um 19.30 Uhr spazierte die aufmerksame 22-Jährige erneut im Bereich des Spielplatzes und erblickte den 37-Jährigen Bulgaren erneut.

Als der 37-Jährige sie erblickte, griff er sich in die Hose. Dies erweckte laut Polizei den Anschein, als würde er wieder onanieren. Die 22-Jährige rief also wieder die Polizei, die den Mann kurz darauf festnahm.

Er wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt und musste zum Haftrichter ins Polizeipräsidium München. Das Kommissariat 15 hat die Ermittlungen übernommen.

München-Untergiesing:    Festnahme nach exhibitionistischer Handlung

 Am Dienstag, den 14.07.2020  teilte eine 31-Jährige aus dem Main-Taunus-Kreis gegen 19.30 Uhr über den Polizeinotruf eine exhibitionistische Handlung mit.

Ein 25-jährger wohnsitzloser Rumäne beobachtete die 31-Jährige am Flauchersteg, wobei er onanierte. Als sie dies bemerkte, flüchtete er vom Flauchersteg.

Sofort fahndeten mehrere Streifen der Münchner Polizei nach dem Mann und konnten ihn schließlich kurze Zeit später auf der Flaucherbrücke vorläufig festnehmen.

Er wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt, erkennungsdienstlich behandelt und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Nach Prüfung seines Falles wurde er von dort entlassen. Das Kommissariat 15 übernahm die weiteren Ermittlungen.


Diese exemplarischen Beispiele zeigen sehr deutlich die Folgen der antideutschen Politik herrschender Volksverräter.

Ein „Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ sieht allerdings anders aus und es liegt nun am deutschen Schlafmichel, endlich aufzuwachen, den Schuldkult samt Zwangsjacke der politischen Korrektheit abzustreifen und die Volksverräter abzuwählen.





  • Ausländer wie Türken nehmen zur Führerscheinprüfungen nur solche Dolmetscher, die perfekte Kenntnisse der Straßenverkehrsordnung haben, so kriegen si den Lappen, auch wenn si nichts gelernt haben.

    Klaus 28.07.2020
  • Stellt euch mal vor, ein jugendlicher Deutscher hätte ein syrisches Kind, Zigeuner oder woher auch immer so verletzt. Das macht mich fassungslos und wütend.

    Jörg 28.07.2020

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