Betrunkener Afghane rastet in Sauerlach aus

Ausländerkriminalität
In jüngster Zeit dringen immer wieder Meldungen an die Öffentlichkeit, in welchen von Plünderungen, Angriffe auf Polizeibeamte oder anderen Gewaltexzessen berichtet wird.
Gern werden dabei von den systemtreuen Medien die verschiedenen Vorfälle verharmlosend dargestellt und es entstehen Titel wie: „Ist Partyszene wirklich schuld?“ oder: „Partyszene-Zerstörungswut nur wegen Facebook“ usw.

Der aufmerksame Mitbürger erkennt -bei sachlicher Betrachtung der Berichte-, sehr genau die Manipulationsversuche der etablierten Medien, welche dabei eine tiefer sitzende Problematik verschleiern wollen.

Denn viele unserer Landsleute erkennen mehr und mehr, dass es sich bei diesen berichteten Vorfällen, meist um (oder durch) Personen mit Migrationshintergrund handelt- welche oftmals ein gewalttätiges Verhalten zeigen und zudem noch „Integrations-unwillig“ sind. So ist es auch leicht nachvollziehbar, weshalb über Vorfälle, an welchen „Migranten“ beteiligt waren, kaum noch in der allgemeinen Presse berichtet wird. Denn nach wie vor kommt es auch andernorts, so auch in kleinen Gemeinden, immer wieder zu Auseinandersetzungen, bei denen „Zuwanderer“ beteiligt oder gar der Auslöser sind.

Erst vor wenigen Tagen kam es in der im Süden von München gelegenen Gemeinde Sauerlach zu einem derartigen Zwischenfall:

Sauerlach: Afghane rastet im Suff aus

Am Donnerstag, den 22.7. gegen 22:00 Uhr, behinderte ein ortsansässiger, stark alkoholisierter Afghane, die Abfahrt der bereitstehenden S-Bahn, indem er am Bahnsteig saß und seine Beine in den Gleisbereich hängen ließ. Diese scheinbar harmlos anmutende Situation versuchten mehrere Reisende sachlich zu beenden und sprachen den 22 jährigen an, den Gleisbereich zu verlassen.
Dieser reagierte jedoch nicht darauf und blieb einfach sitzen.

Daraufhin zog ein anwesender Passant den alkoholisierten jungen Mann von der Bahnhofskante weg. Dabei wurde der junge Afghane beleidigend und aggressiv-was zu einem Gerangel zwischen den beiden führte. Das Eingreifen eines 16-jährigen Jugendlichen, welcher den Streit beenden wollte, brachte ihm einen Schlag ins Gesicht durch den Betrunkenen ein und er gab seinen Schlichtungsversuch auf.  Im weiteren Verlauf ergriff der betrunkene Afghane einen Stein und versuchte -zum Glück vergeblich- diesen dem unbekannten Mann auf den Kopf zu schlagen.

Schließlich gelang es einem 17-jährigen Münchner, den Betrunkenen zu Boden zu ringen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Die Polizeibeamten stellten anschließend einen Atem-Alkoholwert von 2,4 Promille fest. Aufgrund seiner Verfassung wurde der 22-jährige Afghane durch die Landespolizei in ein Bezirkskrankenhaus eingewiesen.
Die Polizei ermittelt nun gegen ihn wegen: Beleidigung, Körperverletzung sowie Vornahme einer betriebsstörenden Handlung.

Auch dieser kleine Bericht zeigt wieder deutlich, dass es immer wieder zu Ausschreitungen und Eskalationen kommen kann, wenn Menschen aus fremden Kulturen in einen anderen Kulturkreis importiert werden und sich nicht den hier üblichen Gegebenheiten anpassen wollen-oder diese missachten. Viele unserer Landsleute zeigten sich entgegenkommend, boten Hilfe an. Diese sogenannten Bahnhofsklatscher bekommen heute die Quittung für ihre unüberlegte Toleranz und nicht wenige werden selbst Opfer von angeblich Schutzsuchenden.

Enttäuschung, Unbehagen oder Ohnmachtsgefühle diesen Personen gegenüber, -jedoch auch in die bestehende Integrationspolitik der etablierten Parteien-sind mehr und mehr bei unseren Landsleuten spürbar und erkennbar!

Die Partei: Der III.Weg vertritt Konsequent die Interessen des deutsches Volkes und fordert deshalb in Punkt 4 des Parteiprogramms:
„Zur Beibehaltung der nationalen Identität des deutschen Volkes sind die Überfremdung Deutschlands und der anhaltende Asylmissbrauch umgehend zu stoppen. Kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer sind aus Deutschland stufenweise auszuweisen!”

Werde auch Du aktiv!

 





  • Gegenteil von Rassismus ist Multi-Kulti-Kommunismus, in dem alle Armen, Versager, Pechvögel und gesuchte Verbrecher dieser Welt in das deutsche Sozialnetz integriert werden.

    Angelika 29.07.2020
  • Wenn Angela beim Asyl keine Obergrenze will, dann liefert diese Obergrenze die Natur mit Staatsbankrott und hartem Sozialabbau selbst.

    Daniel 28.07.2020
  • Diese “Bereicherung” haben wir in SIEGEN auch zu genüge- besonders die armen verfolgten (Wirtschafts-) Flüchtlinge aus Eritrea, meist muslimischen Glaubens, sitzen allzu gerne bei Sechser-Pack Bier und Marihuana im Stadtpark unmittelbar im Geschäftszentrum und pöbeln jungen Frauen hinterher.
    Reagieren diese dann nicht, geht der (An-) Tanz weiter.

    Wir müssen uns alle bei Frau Merkel bedanken, die diese hochausgebildeten Fachkräfte heran gezerrt hat!
    Nein, und es sind ja immer nur Randerscheinungen und Ausnahmen, das letzte bisschen deutsche Volk sieht das alles nicht richtig…

    Siegener 28.07.2020

Kommentar schreiben

Deine E-Mail Adresse wird nicht öffentlich sichtbar. Kommentare mit strafbarem Inhalt oder Verweisen zu anderen Netzseiten werden nicht veröffentlicht.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×