Black lives Matter: Mob zerstört Christoph Kolumbus–Statue in Baltimore (+Video)

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Am 4. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, zerstörte ein Mob der Anti-Weißen „Black lives Matter“-Bewegung eine Statue des sogenannten „Entdeckers Amerikas“ – Christoph Columbus – in der Ostküstenstadt Baltimore.  Der Mob riß die Statue vom Sockel und warf sie anschließend ins Hafenbecken. Die Polizei schritt nicht ein und ließ den Mob gewähren. Die Weißen-Hasser machen auch Christoph Columbus für die angebliche Unterdrückung von Schwarzen mitverantwortlich.

https://www.youtube.com/watch?v=HpKXtA9V_mo

1 Kommentar

  • Wir, als weiße Europäer, werden nun damit konfrontiert, dass wir zu wehrunfähigen Menschen erzogen worden sind. Sowohl von den Erziehungsanstalten, als auch vom System, welches weiße Menschen für „Hassverbrechen“ unverhältnismäßig hart maßregelt. Man kann nur noch hoffen, dass eine Widerstandsorganisation uns eint und uns den notwendigen Mut zurück gibt, um unsere Kultur zu verteidigen.

    DZ 06.07.2020
    • An Eva Högls Initiative erkennt man, daß nicht alle Konsensdemokrazis vorsätzliche „Versager“ sind.
      Einige scheinen tatsächlich davon überzeugt zu sein, daß der (vorgebliche) „Souverän“ nicht nur Zugang zu ihren Gedankenwelten findet, sondern diese auch noch mit ihnen teilt! /X=D

      Bert Brech 07.07.2020