„Der III. Weg“ hält Kurs – Weitere Kundgebung am 25. Juli in Siegen!

Trotz aller Hetze, verbalen Attacken und Sachbeschädigungen lässt sich der “III. Weg” nicht von seinen politischen und sozialen Aktivitäten abbringen! Bestärkt durch die fundierte Weltanschauung und das gemeinsame Ziel, aber auch durch immer stärker werdenden Rückhalt der Mitbürger, werden wir nicht lockerlassen! Schon am kommenden Sonnabend, den 25. Juli 2020, wird es erneut eine Kundgebung geben. Die Siegener Mitbürger sind herzlich eingeladen, mit uns zu sprechen und auf Wunsch Informationsmaterial mitzunehmen. Von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr ist unser Informationsstand am “Kölner Tor” zu finden.

Bereits am vergangenen Sonnabend stand unsere Partei auf der Straße!

Schon am Sonnabend, den 18. Juli positionierte sich der „III. Weg“ in der Siegener Innenstadt mit einem Informationsstand. Zuvor hatte die Eröffnung des Partei- und Bürgerbüros in Siegen die hiesige Medienlandschaft, linke Szene-Chaoten und Politiker der großen Parteien bereits vor Wut über die Stadtgrenzen hinaus erbeben lassen.

 

 

 

Drei Stunden lang gaben unsere Aktivisten den Mitbürgern von Siegen Gelegenheit, mit unseren Aktivisten zu sprechen und sich so Informationen aus erster Hand über die Partei “Der III. Weg” einzuholen, anstatt jene immer nur aus hasserfüllten und hetzerischen Mündern der Gegner zu bekommen. Mehrere Redebeiträge von unserem Gebietsleiter-West Julian Bender und einer unserer Aktivistinnen zu den Themen Heimat, Familie und deren Verteidigung verdeutlichten die Ziele unserer nationalrevolutionären Partei und Bewegung. Die Siegener wurden zudem ausdrücklich eingeladen, zu der bereits gut angenommenen Bürgersprechstunde zu kommen.

Wo der linksextreme Protest versagt, hilft das System aus, um die volkstreue Kundgebung zu behindern!

Die in unverhältnismäßig hoher Zahl eingesetzte Polizei hatte an diesem Tag ganz offensichtlich den politischen Auftrag, unsere Aktivisten nicht nur räumlich vom Fußgängerverkehr und den eigentlich vorgesehenen Kundgebungsplatz unmittelbar an der Ecke „Bahnhofsstraße/Brüder-Busch-Straße“ fernzuhalten, sondern auch mittels Absperrgittern und Einsatzfahrzeugen interessierten Bürgern aktiv den Zugang zu unserem Informationsstand zu verwehren. Sympathisanten, welche im Umkreis der Kundgebung unterwegs waren, berichteten uns im Anschluss, dass sie von der Polizei im Verlauf der Kundgebung, nachdem sich immer mehr Zuhörer fanden, aktiv am Betreten des Versammlungsraums gehindert wurden und so nicht mit uns in Kontakt treten konnten.

 

 

Trotz alledem schafften es einige Deutsche, über Umwege zu uns durchzudringen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Selbstverständlich werden unsere Mitglieder ein derartiges Eingreifen der Staatsdiener in unsere Versammlung nicht dulden.

 

 

Eine Woche nach der bundesweit unterstützten Hass-Demonstration gegen unser Parteibüro fanden sich rund 970 Teilnehmer weniger auf der Versammlung des „antifaschistischen Aktionsbündnis“ ein, sodass wieder einmal die Presse in die Bresche springen musste und selbst die hochgerechneten Angaben des Veranstalters noch einmal verdoppelte, um wenigstens von 100 „aufrichtigen“ Streitern gegen das Heimatbewusstsein sprechen zu können. Insgesamt fanden sich etwa 30 Wirrköpfe zum Protest gegen den „III. Weg“ ein. Vielleicht setzte auch die Uhrzeit den kränklich aussehenden Antifa-Anhängern zu, die offenbar erst einmal ausschlafen bzw. ihren Rausch auskurieren mussten, da sie erst recht spät eintrudelten und ihre eigene angemeldete Versammlung eine Stunde aufrecht halten konnten. Die Parolen der Deutschlandhasser reichten an diesem Tag vom standardmäßigen “Deutschland verrecke”, bis hin zu dem Wunsch, Siegen einem Bombenhagel aussetzen zu wollen.

 





  • Ein gutes Gelingen heute mit besten Grüßen aus der Mosel Region. Da ist man doch mal gespannt, wieviele versiffte Rotarmisten den Weg aus ihren Löchern finden.
    Es gibt in Siegen eine starke volkstreue Fraktion, die sich diesem Gelumpe gerne entgegen stellt.
    Aber da haben diese Hanseln gewiss kein Interesse daran.
    Zu betrunken und auf Droge kann man nur stupide antideutsche Parolen skandieren.

    Siegener 25.07.2020
  • Kuck an, die Polizei ist auch dabei. Nicht das auf links gedrehten nachher wieder behaupten, in der Polizei gibt es rechte Strukturen.

    Wilhelm 23.07.2020
  • Wenn dieser gesellschaftliche Abschaum Bomben möchte, soll er zum ältesten Flughafen Europas kommen und dort in der näheren Umgebung ein wenig den Boden umgraben; dort liegen noch sehr viele sogenannte “Blindgänger”, die bei weitem nicht alle geräumt wurden, sodaß das Gebiet bis heute nicht betreten werden darf.
    Bitte, liebe Antifa: Ihr seid zu einer solchen Grabungsaktion herzlich eingeladen, damit Euer innigster Wunsch nach Bomben endlich in Erfüllung gehen möge.

    Übrigens vermutet man auf dem Gebiet der Bundesrepublik noch mehrere Tausend solcher nicht detonierter Bomben, deren Beseitigung sich vermutlich noch weit über Hundert Jahre hinziehen dürfte.

    Thomas G. 23.07.2020

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