Landgericht Zwickau: Milde Strafen für ausländisches Prügel-Trio

Am gestrigen Montag standen drei ausländische Gewalttäter vor dem Landgericht Zwickau. Angeklagt waren sie wegen schweren Raubes in Tateinheit mit gemeinschaftlicher Körperverletzung. Hintergrund ist eine brutale Attacke auf einen 34-jährigen Mann, die im Februar diesen Jahres letztlich mit einem Raub endete.

Zugetragen hat sich die nun verhandelte Gewalttat wie folgt:

Am 8. Februar lernte der 34-jährige Jan K. seine späteren Peiniger während einer Zugfahrt von Leipzig nach Plauen kennen. Aufgrund eines Nothaltes und fehlendem Schienenersatzverkehr bezahlte er für alle ein Taxi, im Gegenzug durfte er bei dem Angeklagten S. in Crimmitschau übernachten.

Dort konsumierten die vier Männer gemeinsam Marihuana, bevor dem 34-jährigen Opfer ein Cocktail mit Ectasytabletten untergejubelt wurde. Anschließend ging das brutale Trio mit ihm raus in einen nahe gelegenen Park. Dort prügelten die drei Ausländer mit einem Fleischklopfer und einem Parkschild solange auf ihn ein, bis Anwohner aufgrund des Krachs die Polizei riefen. Zu guter Letzt wurde dem 34-jährigen Geschädigten von den Ausländern noch sein Tablet gestohlen.

Die brutale Attacke hatte für den Geschädigten erhebliche Folgen. So erlitt er u.a. ein Schädel-Hirn-Trauma ersten Grades, eine Kopfplatzwunde, eine Verletzung an der Lippe, multiple Kontusionen und Hämatome sowie Abschürfungen, wie der Sprecher des Landgerichtes Zwickau der Presse mitteilte. Alle drei Schläger seien bereits vorbestraft gewesen.

Die Urteile fielen dennoch recht milde aus, wenn man die Brutalität und die Tatsache, dass alle drei Angeklagten vorbestraft sind, betrachtet: Der Syrer Bahaa A. (19) und der Afghane Sher M. (19) erhielten jeweils drei Jahre und drei Monate Haft, der 22-jährige Ahmad S., dessen Herkunft ungeklärt ist, drei Jahre und sechs Monate Haft.

Man kann jedem nur raten, haltet euch von solchen Personen fern. Denn wäre das 34-jährige Opfer nicht so naiv und gutgläubig gewesen, und hätte er die gebotene Distanz zu den Straftätern fremdländischen Ursprungs gewahrt, so wäre sein Gesicht heute nicht von Narben gezeichnet und er müsste nicht an Angstattacken leiden.





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